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Das Erwachen der Anna: Anna 6 Tage und 5 Nächte in

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Das Erwachen der Anna: Anna 6 Tage und 5 Nächte inDas Erwachen der Anna: Anna 6 Tage und 5 Nächte in Spanien (Band 4)Weiter geht es und die Abschlussfahrt wird ein Erlebnis. Auch hier wieder das gesamte Buch bei Amazon. Alle dürfen machen was sie machen und das machen sie dann auch ;-)„Hast du gewusst das Jäcki so drauf ist. Gut, dass sie schon mal hatte ist mir nicht neu, aber die muss wohl doch gut im Training stehen.“ Sage ich zu Jana und grinse dabei. „Und nicht nur ich! Ihr Lesben habt wohl nichts mitbekommen, oder?“ Jäcki stand in unserem Zimmer und wir hatten nicht mal bemerkt, wie sie reingekommen ist. „Wir treiben es doch schon seit zwei Jahren, alle untereinander, nur euch als Lesben hat sich keiner getraut zu fragen und vorher wart ihr immer so hochanständig. Die Jungs wollten keine Abfuhr und die Mädels hatten ja genug Auswahl. Nur das die kleine Tina sofort mitmacht hätte ich nicht gedacht. Die war vorher auch nie dabei, hatte aber als erste ihre Hand oben. Wie ist das bei euch beiden, seid ihr nun richtig lesbisch oder hab ihr auch Spaß mit Männern? Also ich würde auch gern mal wissen wie das so, unter Mädchen, ist.“ Die war aber auch schonmal richtig geil. Ihre kurzen schwarzen Haare und einen geilen Körper hatte die, mir wurde ganz anders. Wie soll ich sie beschreiben? Sie hat kleine Brüste so wie ich und einen kleinen, aber festen Po. Dazu ein Gesicht, das geradezu geküsst werden wollte. Schöne große Augen und volle Lippen, rundeten das Gesamtbild ab. Wie sie da auf meinen, nein unserem Bett lag, war schon, naja ihr wisst was ich meine. „Also ich kann dir sagen, dass keine von uns schreiend wegläuft, sobald ein Schwanz in unserer Nähe ist. Ich glaube eher, das Gegenteil ist der Fall. Sagen wir mal so, warum sollten wir uns, mit einem Geschlecht zufriedengeben? So mit beiden ist doch viel mehr Abwechslung. Jedes hat seine Vorteile und falls du mal Spaß mit uns haben willst, also ohne die Kerle, an uns soll es bestimmt nicht liegen. Oder Anna?“ Jana musterte Jäcki, mit einem Blick, der keine Fragen offenließ. „Kommt ihr nachher mit zum anbaden?“ Jäcki schienen unsere Blicke zu gefallen, sie streckte extra ihre Titten raus, um sie schön zu zeigen. Das ich auf Brüste abfahre, dürfte dir geneigter Leser oder Leserin, ja nicht entgangen sein und so geh ich zu ihr. Setze mich neben sie und sehe ihr in die Augen. ankara escort „Natürlich kommen wir mit und ich muss dir sagen, dass mir deine Brüste gefallen. Darf ich die mal anfassen?“ Bei der Frage sehe ich sie an. „Ich spiele gern mit fremden Brüsten und finde deine sind, eine Einladung, zum Spielen.“ Ich setze mich mit den Rücken an die Bettwand und zeige ihr das sie sich zwischen meine Beine setzen soll. Sie macht was ich verlange und ich ziehe ihren Rücken zu mir an den Oberkörper. Ihren Kopf legt sie an meine Schulter und ich fange an mit ihren kleinen Tittis zu spielen. Jana schaut zu uns und schüttelt nur den Kopf. „War klar, dass du dich nicht zurückhalten kannst. Ich darf wieder nur zuschauen und ihr habt Spaß. Warte ich bin hier gleich fertig und hol mir mein Teil.“ Sie dreht sich wieder um und packt weiter Sachen aus. Ich umkreise mit den Händen die Tittis von Jäcki und das scheint ihr zu gefallen. Mit beiden Händen spiele ich an ihren Brustwarzen und zwirble sie leicht rum. Jetzt ist Jäcki soweit und sie zeigt mir, dass es ihr gefällt, indem sie ihre Brüste weiter nach vorn streckt. Auch ihr Atem wird unruhiger, was Jans auch hört und zu uns aufs Bett kommt. Sie hat sich vor Jäcki gehockt und beugt sich zu deren Brüsten. Wie ein eingespieltes Team nehme ich Jäckis linke Titti und Jana die rechte. Nur Jana küsst diese und saugt immer wieder an dem Nippel. Jana schaut kurz zu mir auf und ich nicke ihr zu. Ja, Jäcki soll die ganze Packung bekommen und das war auch Jana klar. Langsam küsst sie sich nach unten und breitet mit ihren Händen die Beine von Jäcki auseinander. „Hallo was hast du vor? Was macht die da?“ Jäcki sieht mich über die Schulter fragend an. Ich beuge meinen Kopf und gebe ihr einen Kuss. „Lass dich überraschen und bleib locker. Die macht das nicht zum ersten Mal. Es wird dir gefallen.“ Sage ich leise zu ihr. Ich kenne doch Jana und weis das sie Jäcki gleich den Himmel auf Erden zeigt. Jana küsst erstmal den Bereich rund um den Kitzler mit vielen kleinen und großen Küssen. Nein sie geht nicht gleich ran an den Kitzler. Sie bereitet erst vor und das ist es was ich so an ihr liebe. Jäcki wird sichtlich nervös und hebt bewusst oder unbewusst ihr Unterleib den küssenden Mund von Jana entgegen. Jana lässt sich aber nicht drängen und leckt in aller Ruhe durch Jäckis Muschischlitz und achtet darauf die Perle am ende nur kurz zu streifen. Jäcki spreizt ihre Beine jetzt soweit sie kann und wird immer unruhiger. Immer wieder sieht sie zu mir hoch und wir küssen uns wie es nur Liebende tun. Ich kann sehen wie Jana sich jetzt mit Jäckis Kitzler beschäftigt und an diesem saugt und mit der Zunge spielt. Durch Jäckis Körper geht ein erstes Zittern und sie verschränkt ihre Beine hinter Janas Kopf, um sie noch mehr auf ihre Muschi zu drücken. Ich mach mir sorgen um Jana, ob die überhaupt noch Luft bekommt. Mit einem tiefen Brüller und unter Zucken kommt es Jäcki und sie krallt sich dabei in meine Arme. Mit ihren nicht geraden kurzen Fingernägeln bohrt sie sich in meine Haut und hinterlässt kleine Wunden. Jana hört aber nicht auf, sondern macht weiter, so das Jäcki gleich nochmal kommt und mir dabei die Oberarme zerkratzt. „Was ist denn bei euch los?“ Höre ich Maike und sehe sie in der Tür stehen. „Oh, tut mir leid, ich wollte nicht stören. Wir sind dann mal baden. Komm Marie gehen wir lieber, die wollen bestimmt nicht gestört werden.“ Hinter ihr sehen ich Marie stehen und grinse in ihre Richtung. Sie schaut begeistert auf uns drei. Jäcki hat Jana wieder freigegeben und die küssen sich auf mir liegend wie irre. Noch immer kann ich spüren wie erregt der Körper von Jäcki ist und wie sie nur langsam wieder runterkommt. Ich mag dieses Gefühl des Schwebens und langsamen landen und deshalb gebe ich ihr die Zeit, die sie braucht. Jana zieht sich zurück und lässt uns allein auf dem Bett zurück. Ich streichele Jäcke noch ein wenig und sie liegt mit einem breiten Lächeln in meinen Armen. Als sie aufsieht, sieht sie die Striemen, die sie mir verpasst hat und schaut mich erschrocken an. „Scheiße das wollte ich nicht. Tut es sehr weh?“ Sie streichelt darüber und sieht besorgt aus. „Jetzt verstehe ich warum ihr es miteinander macht. Die ist richtig gut.“ Sagt sie zu mir und sieht zu Jana. „Danke für die Blumen, aber du musst erstmal Anna erleben, wenn die loslegt gibt es kein halten mehr.“ Sagt Jana als redet sie über das Wetter. „Wir sollten auch runtergehen. Nicht das die uns vermissen.“ Wir stehen also auf und gehen nackt wie wir sind nach unten. Auf der Terrasse bietet sich uns ein Anblick, der jeden das Herz höherschlagen lässt. Nein, ich meine nicht das Meer. 20 Körper wie Gott sie schuf und einer schöner als der andere. An den Händen haltend treten wir dazu. Mir fallen sofort die Schwänze unserer Jungs auf. Von den sieben stehen drei wie eine eins und der Rest ist auf dem Weg zur vollen Größe. Das meinte Tobi also, mit Dauerständer, bei unserem Anblick. Tobis Schwanz war gar nicht mal klein und war auch beschnitten. Sieht gut aus, wie seine Eichel da obendrauf thronte. Er stand wie aus Zement gemacht und war von den ganzen Schwänzen wirklich der größte. Ich erinnerte mich, dass wir abgemacht hatten den Jungs zu helfen, wenn sie mit so einen Ding rumlaufen müssen. Ohne viel nachzudenken ging ich zu Tobi und stellte mich vor ihn. Ich sehe ihm in die Augen und frage. „Darf ich dir behilflich sein?“ Er schaut mich mit großen Augen an und nickt nur. Ich lege mir seine Hände auf die Tittis und zeige ihm, dass er sie jetzt streicheln soll. Als er das mit begeistertem Blick macht, nehme ich seinen Schwanz in die Hand und wixse ihn. Ich fange schön langsam an und ergreifen mit der anderen Hand seine Eier. „Alter. Ich dachte du wärst eine Lesbe und dann das. Ich werde verrückt. Kinders, das ist die geilste Klassenfahrt unter allen Klassenfahrten, forever.“ Ich lächelte ihn an und er begann meine Tittis kräftiger zu massieren, was mir, wieder sehr gefiel. „Halt die Klappe und mach!“ Flüstere ich nur. Neben mir wurde sich auch um die anderen Jungs gekümmert und so waren die Herren, noch vor dem ersten Mal baden, erleichtert. Allen sieben stand danach ein breites Grinsen im Gesicht und sieben von uns Mädchen waren vollgespritzt. Mir war klar wir würden auf alle Fälle unseren Spaß haben, Zeit genug hatten wir ja. „Ob das so gut ist? Ich weis es nicht. Keiner von euch darf an der Schule oder zu Hause davon erzählen. Das kann mich meinen Job kosten. Sollte je einer erfahren das ich zugesehen habe, wie ihr den Jungs einen runder geholt habt, werde ich Arbeitslos. Niemand, absolut niemand, von euch darf darüber reden. Ist das klar?“ Maike war wohl jetzt doch erschrocken, welche Ausmaße das hier annahm. „Was in Spanien passiert, bleibt auch in Spanien! Ist das klar?“ Angela sah alle an und ihre tiefe Stimme machte jeden klar, dass sie es ernst meint. Alle nickten, aber das reichte ihr nicht. „Hier kann jeder ficken wer das will und es wird niemand erfahren! Ich will ein ja hören.“ Sie war Trainerin, bei den Handballer Junioren und konnte Ansagen machen. Wie bei der Armee kam von allen, auch von Maike und Marie, ein lautes „Ja.“

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Die alte Stute mit den Strumpfhosen III

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Die alte Stute mit den Strumpfhosen IIIIch wusste, ich musste etwas gut machen nach dem letzten Fick. Das war ja schon fast eine Vergewaltigung gewesen. Erst nach einer Woche nahm sie aber den Anruf entgegen, ich hatte jeden Tag mehrmals probiert. Ich lud sie zum Essen ein, nicht bei mir, da die Küche nicht so mein Revier war. Und zu meinem Erstaunen und meiner Freude konnte ich sie überreden. Ich holte sie ab und hätte sie am liebsten gleich gefickt. Sie trug eine dunkle Bluse, die aber leicht durchsichtig schimmerte. Ich konnte die Umrisse des ebenfalls schwarzen BHs erahnen. Dazu helle Strümpfe oder Strumpfhosen und einen knielangen schwarzen Rock. Wir fuhren in ein gutes Restaurant etwas ausserhalb, ich hatte das ausgesucht, da sie ja vielleicht nicht mit einem so jungen Kerl gesehen werden wollte. Die ganze Zeit fragte ich mich, ob sie Strumpfhosen trug, oder doch Strapse? Trug sie einen Slip? Sie liess mich jedoch völlig im Dunklen. Als ich die Serviette fallen liess, um einen Blick zwischen ihre Schenkel zu werfen, presste sie diese eng zusammen. Sie grinste mich an, als ich wieder auftauchte. Sie wusste genau, was ich gemacht hatte. Dafür spürte ich plötzlich während des Essens ihren Fuss zwischen meinen Beinen, sie presste ihn gegen meinen Schoss, wo schon seit langem ein mehr oder weniger steifer Schwanz gegen meine Hose drückte. Wir unterhielten uns angeregt, doch da war immer eine Spannung spürbar. Bei mir war klar, ich wollte ihr so schnell als möglich meinen Schwanz reinstecken. Was bei ihr war, wusste ich nicht so recht. Spielte sie einfach mit mir?Auf der Rückfahrt sagte sie plötzlich, ich solle irgendwo stoppen. Ich fand einen Parkplatz irgendwo an einem kleinen Wald, wenige Meter neben der Strasse und sie stieg aus. Sie deute mir, ebenfalls auszusteigen. Ich ging ums Auto herum zu ihr. Da lehnte sie, gegen das Autodach abgestützt, den Rock über den Hintern hochgeschoben. Ich sah ihre Beine, die hellen Strumpfhosen, ihren Arsch. Ich presset mich von hinten gegen sie, umfasste ihre Titten, rieb mich an ihrem Hintern, den sie mir entgegen drückte. Ich holte mir einer Hand meinen steifen Schwanz aus der Hose. Das Gefühl war so geil, den Stoff zu spüren, ich fuhr mit den Händen über ihre Schenkel, zwischen ihre Beine, rieb durch die Hose ihre Möse, spürte ihre Nässe. Ich versuchte, ihr einen Finger reinzustecken, scheiterte jedoch. Ich drückte stärker und dann benutzte ich beide Hände. Ich zerriss die Strumpfhose, endlich waren ihr Arsch und ihre Möse frei, ich spürte die warme Haut, die Schamhaare, die Wärme und ich steckte ihr sofort von hinten den Schwanz in ihr Fickloch. Heftig nahm ich sie so, gegen das Auto gelehnt, beide keuchend. In unregelmässigen Abständen fuhren Autos vorbei auf der Strasse, die Scheinwerfer beleuchteten mein Auto, doch wir standen ja auf der abgewandten Seite. Nach den ersten schnellen Stössen begann ich es so richtig zu geniessen: Ich zog den Schwanz fast ganz raus und jagte ihn dann voll rein. Mehrmals. Bis sie kurz aufschrie. Dann wiederum stiess ich langsam und regelmässig zu, umfasste dabei ihre Hüften, knetet eine ihrer Titten, und presste mich ganz eng an sie, roch ihren Duft, presste mein Gesicht in ihre Haare, und flüsterte ihr ins Ohr, was für eine geile Fotze sie sei. Ich spürte an ihrer Reaktion – sie keuchte sofort schneller, atmete heftiger sie presste ihre Beine enger zusammen – dass sie wohl dadurch angeregt wurde.Ich machte weiter, eng gegen das Auto gepresst, doch irgendwann ging es nicht mehr. Ich spritzte ihr ganz entspannt meinen Samen in ihre Möse, liess einfach den Schanz in ihr und spritzte ab. Ich war nicht sicher, ob sie das überhaupt bemerkt hatte, bis sie sich kurz zwischen die Schenkel griff und sofort kam. Offenbar hatte sie den Samen gespürt, der jetzt an ihren Schamhaaren klebte und teilweise an ihren Schenkeln. Ich zog meinen Schanz raus und rieb ihn an ihren Arschbacken. Überall klebte schmierig ihr Saft und mein Sperma. Sie zitterte kurz, hielt sich an mir fest, ihre Beine zuckten. Ich war sicher, dass sie soeben nochmals gekommen war. Eng aneinander gepresst standen wir da, hielten uns einfach fest. Da ich einen halben Kopf grösser war, schaute sie mich von unten herauf an. Ihr Gesicht glänzte verschwitzt. Doch sie grinste sanft. Ich öffnete die Türe für sie, liess sie einsteigen und kniete mich kurz nieder zu ihr. Meine Hand auf ihrem Knie, langsam nach oben wandernd, den Stoff spürend, tastend, den Rock leicht nach oben schiebend, zwischen ihre Oberschenkel greifend. Dann schloss sie kurz die Augen, zog den Rock runter und hielt meine Hand fest. Ich grinste und wir fuhren nach Hause. Ich wusste, das war noch nicht alles. Sie sagte nichts, als ich einfach mit ihr in ihre Wohnung ging. Ich ging kurz ins Bad und legte mich dann nackt auf ihr Bett. Sie hatte die zerrissene Strumpfhose in eine Ecke geschmissen, ging ins Bad und ich hörte die Dusche rauschen. Ich nahm die Hose und fing an, damit meinen Schwanz zu wichsen. Kein Wunder also, stand er gegen die Decke, als sie zurückkam. Ich schaute ihr zu. Im Gegenlicht sah ich ihren schlanken Körper, die Schenkel, die Hüften. Ihre kleinen Brüste wippten leicht beim Gehen, und als sie näher kam, sah ich ihre Schamhaare, die rosa Schamlippen dazwischen. Sie legte sich neben mich aufs Bett und fing an, meinen Schwanz zu wichsen.Sanft, langsam, immer mit dem Stoff an der Eichel reibend. Ich schloss die Augen, genoss ihre Berührungen, ihren frischen Duft. Ich krümmte mich licht zusammen, dann stoppte sie sofort. Sie wollte nicht, dass ich schon kam. Sie kniete sich auf meine Brust, ich hatte ihre Möse nur Zentimeter vor meinem Gesicht. Ich streckte die Zunge raus und sie rückte näher, bis ich ihr Geschlecht lecken konnte. Rhythmisch reizte ich ihre Clit, fuhr zwischen den Schamlippen durch, versuchte einzudringen. Rasch schmeckte ich ihre Geilheit, es wurde bereits wieder nass. Mein Schwanz zuckte. Sie rieb sich an meinem Gesicht, presste ihre Möse in mein Gesicht, bis ich fast keine Luft mehr bekam, liess mich kurz Atem holen und befriedigte sich dann wieder selber auf meinem Gesicht. Sie war Profi, sie konnte sich recht schnell zum Höhepunkt reiben und es war richtig versaut, als ihr Saft aus ihr raustropfte. Ich drückte sie dann zur Seite und bestieg sie. In der Missionarsstellung. Zwischen die wie gespreizten Schenkel. Bis zum Anschlag in ihre nasse geile Möse. Es schmatzte richtig bei jedem Stoss, so nass war alles zwischen unseren Körpern. Doch ich vermisste etwas. Ich stoppte. Ich hielte ihre Knöchel umfasst, spreizte sie weit auf, ihre Möse lag vor mir, mein Schwanz fickbereit. Sie schaute mich fragend an. Ich deutete auf die neben uns liegende Strumpfhose. Sie schüttelte den Kopf und bewegte ihr Becken, wollte einfach weiterficken. Doch sie merkte, dass ich nicht weitermachte. Sie befreite sich aus meinem Griff uns so rasch hatte sie wohl noch nie eine Hose angezogen. A diese eh schon zerrissen war, musste sie auch nicht vorsichtig sein. An mehreren Stellen waren Laufmaschen und kleine Löcher. Egal. Sie legte sich wieder vor mich hin, eine Hand zwischen den Beinen… und bat darum, gefickt zu werden! Sie alte Stute wollte meinen Schwanz! Ihre Füsse lagen auf meinen Schultern, ich presste ihre Schenkel zusammen… und schob meinen Harten dazwischen. Ich fickte zwischen ihren Beinen, spürte die Strumpfhose, das leise Knistern des Stoffes. Es sah richtig pervers aus, wenn meine Eichel zwischen ihren Beinen hervorschaute, vor Freude leicht nass glänzte. Es war wunderbar, sie so vor mir zu haben, ihre leicht wabbelnden Titten, ihr Blick auf meinen Schwanz geheftet, und ich würde ihr wohl auf die Titten und den Bauch spritzen…Doch sie bettelte fast darum, dass ich sie nochmals in die Fotze ficke und sie besame! Also los, Beine spreizen, Schamlippen spreizen und dann eindringen. Heftig, tief, hart, bis sie sich verkrampfte und meinen Schwanz fast in sich reinsaugte. Ich genoss das Gefühl, stiess nochmals zu, noch schneller… und dann füllte ich ihr Fickloch mit Sperma! Ich verschmierte möglichst viel von unserem Saft auf ihren Oberschenkeln, auf der Strumpfhose, bis alles klebrig und versaut aussah. Ich liess mich halb auf, halb neben sie fallen. Völlig erschöpft, langsam wieder normal atmend. Ich legte die Hand auf eine ihrer Brüste, kitzelte ihren Nippel, beute mich vor und leckte den anderen Nippel, saugte daran. Schliesslich schlief ich ein, sie halb auf mir drauf, ein Bein zwischen meinen Schenkeln, ich legte noch meine Hand auf ihren so geilen Stutenarsch und dann schnarchte ich. Ich erwachte irgendwann nachts, als sie aus dem Bad kam, so wie sie roch, hatte sie geduscht. Sie legte sich nackt auf mich drauf. Ihre Muschi drückte gegen meinen Schwanz, der auf meinem Bauch lag. Langsam bewegte sich, und sie schaffte es, dass sich mein Rohr langsam versteifte. Als ich halbsteif war, ruckelte es kurz und ich spürte, dass sie sich meinen Schwanz reingeschoben hatte. Dann schliefen wir beide ein…

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Bi or not Bi ? Teil2

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Bi or not Bi ? Teil2Ich habe, glaube ich noch nie so tief und fest geschlafen, wie nach dieser Nacht mit Marina. Als ich allmählich wach wurde, konnte ich genau spüren was ein paar Stunden zuvor passiert war. Es fühlte sich wunderbar an. Trotzdem hatte ich das Verlangen mich zu duschen.Ich drehte mich um und der Platz neben mir war leer. Ich war etwas enttäuscht. Ich setzte mich im Bett auf und rieb mir die Augen. In meinem Kopf war diese Nacht noch so präsent dass es mich wieder scharf machte. In diesem Moment hörte ich ein Geräusch aus dem kleinen Badezimmer. Marina war doch noch da. Gespannt blickte ich zur Tür und wartete das sie heraus kam. Durch die geschlossene Tür hörte ich leises Summen. Sie schien gut gelaunt ihre Morgentoilette zu verrichten.Dann öffnete sich die Tür. Aber nicht Marina wie erwartet, kam durch die Tür, sondern Eddi. Nackt wie Gott ihn schuf und er hatte sich Mühe bei Eddi gegeben. Seine gebräunte Haut glänzte. Seine langen Haare zum Pferdeschwanz zusammen gebunden. Eddi erblickte mich auch und fing an zu grinsen. „ Guten Morgen! Ich wollte dich nicht wecken.“Ich musste ein etwas erstaunten Ausdruck im Gesicht gehabt haben. Obwohl mir gefiel was ich sah. Hätte ich ohne Decke auf dem Bett gesessen hätte Eddi meine Freude sehen können. „ Alles ok? Oder bist du jetzt enttäuscht?“ Ich schüttelte den Kopf. „ Auf gar keinen Fall. Ich hatte nicht damit gerechnet. Aber es ist schön das du noch da bist.“ Eddi ´s Grinsen verbreiterte sich wieder. Er kam zurück ins Bett und setzte sich neben mich. Er beugte sich zu mir und drückte mir seine Lippen auf die Wange. „ Du bist ein toller Typ und ein großartiger Liebhaber.“ Aus den Augenwinkeln sah ich Eddis Schwanz der auch in Wallung zu kommen schien. „Danke ich denke das kann ich so zurück geben.“ Nun drückte ich ihm meinerseits einen Kuss auf. Er wollte grade seine Arme um mich legen. Ich wand mich schnell heraus. „Ich hoffe es ist noch heißes Wasser in der Dusche.“ Sagte ich zu ihm. Eddi sah mich schmollend an. „ Erst heiß machen und dann lässt du mich allein? Naja ich warte auf dich.“ Er warf mir einen Kuss zu. „ Ach Mirko, ich würde kalt duschen.“ Eddi zeigte mit seinen Augen in die Richtung meines Schwanzes, der vollends aufgerichtet auf und nieder wippte. Ich lachte „ Mal sehen.“ und schloss die Badezimmertür hinter mir.Ich fühlte mich richtig gut, nicht ein bisschen bereute ich den gestrigen Abend. Eddi sah Klasse aus, genauso wie Marina Klasse aussah. Ich sah in den Spiegel und lächelte mir selbst zu. Die Dusche war ebenerdig und groß. Klaus und Wim hatten in ihrem Bad auch so eine Regenwalddusche, allerdings war in ihrem Badezimmer auch eine riesige Wanne. Das wäre jetzt auch nicht schlecht, dachte ich bei mir und öffnete das Ventil der Dusche. Herrlich angenehmes Wasser traf meinen Körper. Ich blieb eine Weile nur so darunter stehen und genoss es einfach. „Mir war langweilig, stört es dich, wenn ich dir zu sehe?“ Eddi war mir gefolgt. Insgeheim freute ich mich darüber. „ Nein kein Problem. Sag mir Bescheid wenn ich etwas übersehen haben sollte.“ Eddi lachte schallend. „Ich passe genau auf.“ Ich sah ihn an. Er stand direkt vor der Glastür und sah zu wie das Wasser an mir herunterlief. Ich begann mich einzuseifen und lies mir Zeit dabei. Eddi sagte nichts und sah mir nur zu. Ich konnte seinen prächtigen Schwanz sehen. Er war genauso steif wie meiner. Ich seifte weiter und gelangte zu meiner steifen Männlichkeit. Eddi hielt es nicht mehr aus. Er öffnete die Tür und kam zu mir. „ Lass mich dich waschen.“ Es war keine Zustimmung von mir nötig.Eddi füllte einen Klecks Duschgel in seine zarten Hände und begann mir Rücken und Schulter einzuseifen. Seine Berührung war so sanft und liebevoll, dass mir ein fetter Schauer über den Rücken lief. Ich stützte mich mit den Armen ab und verteilte das Duschgel von hinten, unter den Achseln durch auf meiner Brust. Dazu musste er noch ein Stück näher an mich rücken.Ich spürte seinen harten Schwanz direkt dort wo beide Beine und Arsch sich treffen. Immer näher rückte Eddi an mich bis er mich fest von hinten umarmte. Ich öffnete ein wenig die Beine und sein Schwanz glitt bis zum meinen Eiern. Ich stöhnte vor Geilheit. Wenn er mich hätte nehmen wollen ich hätte es willig zugelassen. Wir standen einfach nur da und spürten unsere Körper. Eddi griff entschlossen nach meinem mehr als harten Steifen und begann ihn zu bearbeiten. Unwillkürlich begann ich mein Becken zu bewegen. Dabei massierte ich seinen Schwanz mit meinen Eiern und meinem Arsch. Ich spürte wie mir es langsam zu kommen schien. Schwer atmend ging Eddi hinter mir nicht besser. Währenddessen lief das Wasser über unsere heißen Körper. „ Oh mein Gott!“ hörte ich Eddi und wartete auf das zucken seines geilen Schwanzes. Eddi begann auch mit dem Becken zu kreisen. Auf der anderen Seite wichste Eddi mich so genial, dass mir schwindelig wurde. Fast zeitgleich kamen wir. Während ich in großen Schüben n die Duschwand spritze, spürte ich wie Eddi mir seine volle Ladung zwischen die Beine gegen meine Eier spritzte. Tief atmend lag Eddis Kopf auf meinem Rücken. Er machte keine -anstalten mich loszulassen. Das wollte ich auch nicht. Nach einer Weile drehte ich mich zu ihm. Er sah mir tief in die Augen. „ Du bist was ganz besonderes.“ dann gab er mir einen innigen Kuss. Wir verließen die Dusche und trockneten uns gegenseitig. Im Gästezimmer angekommen legten wir uns wieder ins Bett. Wir lagen nackt neben einander und redeten eine ganze Weile. Ich erfuhr viel von ihm. Darüber schreibe ich aber nichts, ich habe es Eddi versprochen.Irgendwann bekamen wir Hunger und Durst. „ Ob wir uns hier heraus trauen können?“ Es klingt blöd aber in dem Moment musste ich an Klaus und Wim denken. „ Klar können wir.“ Eddi sprang auf und holte aus dem Kleiderschrank zwei weiße Bademäntel. Auf deren Brust das Logo eines erstklassigem Hotels in Hamburg, gestickt war. Wir zogen die Bademäntel an und öffneten leise die Tür. Niemand war zu sehen. Wir gingen zusammen in die Küche.. Auch da war niemand zu sehen. Vom Vorabend stand noch allerlei herum.„ Kaffee?“ ragte Eddi mich und ich nickte. Ich setzte mich an den großen alten Küchentisch. Ich sah zur Uhr. „Halb eins Mittags. Wo die wohl alle stecken?“ Ohne sich umzudrehen sagte Eddi. „ Wahrscheinlich noch in einander.“ Ich musste lachen und Eddi auch. Wir hörten wie sich eine Tür öffnete. Wir sahen den langen Flur entlang. Aus dem Schlafzimmer von Klaus und Wim schlich sich ein zierliches Bürschlein. Er schien uns nicht bemerkt zu haben. Kurz hinter ihm erschien Wim, im halboffenen Bademantel. Er brachte den jungen Mann zur Tür und verabschiedete ihn dort mit Küsschen. Wir verfolgten die Szene ohne ein Wort zu sagen. Wim wollte wohl wieder ins Schlafgemach gehen als er uns bemerkte. Verstohlen schloss er den Bademantel und wackelte zu uns in die Küche. „Guten morgen ihr Schweinchen“ sagte er lächelnd und setzte sich neben mich. „Kaffee, Wim?“ fragte ihn Eddi. „ Was sonst? Du weißt doch das ich morgens immer Kaffee brauche.“ Wim wendete sich zu mir. „ Gut geschlafen?“ fragte er mich. Seine Augen und sein Gesicht sagten aber das sie jedes kleinste Detail erfahren wollten. Also antwortete ich: „ Ja sehr gut. Wie man gesehen hat ihr auch, oder?“ Eddi versuchte sich ein Lachen zu verkneifen und prustete. Wim lächelte verlegen. „ Ja, haben wir.“Ohne weiter zu fragen saßen wir in der Küche und tranken unseren Kaffee. Irgendwann kam Klaus dazu. Mit freiem Oberkörper und einer weiten Pyamahosen . Deutlich konnte man sehen wie groß er untenrum war. „Morgen ihr drei. Wim wo ist der Junge hin. Dachte er bleibt noch ein wenig.“ Wim sagte ihm das er nach Hause gemusst hat und später wieder käme. Klaus griff sich beherzt in die Hose und sortierte sich neu. „Ihr beiden scheint aber auch Spaß gehabt zu haben.“ Eddi saß neben mir und lächelte mich an. „ Das kann man wohl so sagen.“ Klaus lächelte und setzte sich neben Wim. Er gab ihm einen Kuss. Ich spürte Eddis Hand auf meinem Schenkel. Wie elektrisiert schoss mir wieder ein Schauer durch den Körper. Wir redeten noch etwas und gingen dann zurück in die Zimmer um uns etwas anzuziehen. Im Zimmer küssten Eddi und ich uns leidenschaftlich, versuchten aber diesmal nicht uns zu befummeln. Wir zogen uns an. „ Mirko was denkst du wenn du heute mit zu mir kommst?“ ich sah ihn an. „Ich möchte nicht allein sein heute.“ sagte Eddi hinzu. Sein Lächeln war eher ein verschmitztes, was auf einiges hoffen lies. „Ja gern, ich wäre heute auch lieber mit dir zusammen. Ich muss nur noch kurz nach Hause und meine Katze füttern.“ Er nickte. „ Ok.“ Für mich klang es etwas enttäuscht, also fragte ich ihn. „ Komm doch mit, oder bist du mit Auto da?“ Freudig nickte er mir zu. „ Nein ich hab keinen Führerschein.“Wir verabschiedeten uns von Klaus und Wim und machten uns auf den Weg. Bei mir waren wir nur kurz und machten uns schnell auf den Weg zu ihm.Unterwegs merkte ich, das ich etwas empfinde für ihn. Ich sah ihn nur an und behielt es für mich.Endlich waren wir da. Ein schöner imposanter Altbau in Alsternähe. Wir gingen in den ersten Stock und Eddi öffnete uns die Tür. Er bewohnte eine riesige sehr geschmackvoll eingerichtete Altbauwohnung. „Hier wohnst du allein?“ Eddi nickte. „Ja etwas sehr groß, aber ich habe gern etwas Platz.“ Er machte eine Führung durch seine Wohnung, die in seinem Schlafzimmer endete. „Hier schlaf ich und hier werde ich auch zu Marina.“ Er zeigte mir einen riesigen Kleiderschrank mit Kleidern,Unterwäsche und Schuhen. Er hielt mir ein paar rote Pumps hin. „Ich wette du kannst nicht drauf laufen!“ Ich nahm die Schuhe. „ Soll ich die jetzt anziehen?“ Eddi nickte. „ Warum nicht, ist doch nur Spaß, vielleicht gefällt es dir sogar.“Ich machte mit. Ich zog meine Schuhe und Strümpfe aus und zwängte mich in die Pumps. Als ich sie an hatte, überkam mich ein seltsames Gefühl. Es gefiel mir wie sie sich anfühlten. Eddi sah mich an. „Man sieht das es dir gefällt. Komm versuch auf zu stehen.“ Eddi gab mir seine Hand und ich stellte mich hin. Zuerst unsicher aber dann ging es relativ gut und ich versuchte ein paar Schritte. „Du bist ein Naturtalent, andere stellen sich nicht so gut an. Und du siehst rattenscharf in den Dingern aus.“Es schmeichelte mir so etwas zu hören. Es fühlte sich einfach nur geil an. „Ich hab eine Idee, nur wenn du magst. Ich style dich ein wenig. Mal sehen wie du dich als Frau machst.“ Ich sah ihn fragend an. Überlegte kurz und sah dabei auf die Pumps. Wie fühlt es sich wohl an? Ich nickte.Eddi klatschte vor Freude in die Hände. „ Das wird geil, mein Schatz.“ Überschwänglich küsste er mich. Ich zog mich aus während Eddi mir Wäsche heraussuchte. Ich saß schließlich nackt auf seinem Bett und wartete von ihm zur Frau gemacht zu werden.Etwas unwohl war mir dabei, aber wenn sich die Pumps schon so geil angefühlt haben, wie fühlt es sich an komplett Frau zu sein.Eddi gab mir eine schwarze Spitzenunterhose mit einer Korsage. Er half mir beim anziehen der Corsage. Sie fühlte sich gut an, so eng anliegend, wie ein Brustpanzer. Nun kam er mit Strümpfen für mich.Als ich sie anzog war es um mich geschehen. Wie eine zarte zweite Haut schmiegten sich die Strümpfe an meine Beine.Es waren halterlose Strümpfe. Ich stellte mich hin und musste mich unwillkürlich streicheln. Es fühlte sich toll an. Das Spitzenhöschen hatte Schwierigkeiten meinen Schwanz innen zu halten. Eddi stand vor mir. „ Wow, du siehst echt sexy aus. Zieh jetzt noch die Pumps an und ich heirate dich vom Fleck. Ich hole uns was zu trinken.“Ich zog die Pumps an und betrachtete mich im Spiegel. Er hatte recht ich sah sexy aus.Ich ging ihm nach und fand ihn in der Küche wo er eine Flasche öffnete. Ich ging auf ihn zu und nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn. Meine Zunge drängte zwischen seinen Lippen. Ich wollte ihn jetzt sofort. Vielmehr sollte er mich jetzt sofort nehmen. Ich war völlig im Rausch. Mein Schwanz sprang aus dem Höschen.Er merkte es sofort.Eddi löste sich vom Kuss und ging in die Knie. Langsam nahm er meinen Schwanz in den Mund. Zuerst nur vorsichtig die Eichel, dann aber saugte er ihn tief in den Mund. Mir blieb die Luft weg. Ich stand in der Küche in scharfer Unterwäsche und Eddi verwöhnte mich.Ich suchte halt. „Bitte Eddi ich will dich.“ Eddi entließ mein bestes Stück nahm mich an die Hand und zog mich zurück in sein Schlafzimmer. Dort warf er mich fast auf sein Bett. Ich lag auf dem Rücken und sah zu wie er sich schnell auszog. Seine Männlichkeit war mehr als bereit. Er kam zu mir auf das Bett gab mir einen heißen Kuss und fing an mich wie der Teufel zu blasen. Ich war wie betäubt, die Lust die ich grade verspürte ließ mir keine Wahl. Innerhalb kürzester Zeit kam ich. So heftig und gewaltig das mich der Orgasmus durchschüttelte. Eddi schluckte alles. Nun war er an der Reihe. Dachte ich. „Dreh dich um und recke mir deinen Hintern entgegen.“ Ich tat was er wollte. Er begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Langsam zog er meine Backen aus einander und ich spürte seine Zunge an der Rosette. Ich rang immer noch oder schon wieder nach Luft. Es gefiel mir ihn so zu spüren. Dann kam er hoch und setzte die Spitze seine mächtigen Kolbens an. Ich spürte den leichten Druck und wollte ihn wieder in mir spüren. Langsam schob er seinen Schwanz in mich. Es fühlte sich noch besser an als am Abend davor. Endlich war komplett in mir und fing an mich langsam zu stoßen. Ich stöhnte vor Lust. Plötzlich berührte sein Schwanz einen Punkt bei mir, der ein so intensives Lustgefühl auslöste, dass ich laut aufstöhnte. „Mehr, gib mir mehr.“ feuerte ich ihn an. Immer wieder traf er den Punkt. Mir liefen Schauer durch den Körper die ich nicht mehr unter Kontrolle zuhaben schien. Eddi stöhnte auch und stieß schneller zu. Genau, kann ich mich nur daran erinnern das mir mein Saft nur so aus dem Schwanz lief und Eddi stoßend in mir kam. Der Rest verschwamm in einer roten Wolke aus purer Lust. Ich kam zu mir als Eddi mich ansah und keuchend fragte ob alles in Ordnung sei. Ich sah ihn nur an legte meinen Arm um ihn. Es dauerte eine ganze Weile bis diese Wellen der Schauer die durch meinen Körper liefen , ab ebbten.Ich wollte herausfinden was ich wollte. Genau das hatte ich gesucht und gefunden.Wir lagen noch eine Weile nackt, verschwitzt und glücklich nebeneinander, bis uns Eddis Haustürklingel in die Realität zurück holte.Eddi sprang auf und schnappte sich auf dem Weg zur Tür ein Handtuch und wand es sich um die Hüfte. Ich war mir nicht sicher ob ich auch auf stehen sollte. Also blieb ich dort und ersuchte zu lauschen. Deutlich konnte ich hören wie Eddi jemanden an der Tür begrüßte. Aber zu leise das ich nicht wirklich verstand was gesagt wurde. Aber deutlich hörte ich eine Frauenstimme. Die Stimmen kamen dichter und ich wurde nervöser. Ich trug immer noch die Frauenklamotten. Ich zog mir die, zerwühlte Tagesdecke bis zum Hals, um keinen fremden Blick zu zulassen. Gleich würden sie durch die Tür kommen.

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wahre Geschichte aus einem münchner Pornokino

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wahre Geschichte aus einem münchner Pornokinoeine wahre Geschichte aus einem münchner PornokinoIch habe die Geschichte schon einmal erzählt sie ist wahr und wirklich so passiert. Auf der Suche nach einem dominanten Herrn, um meine devote Ader auszuleben, stieß ich hier bei Xhamster auf einen, wie er von sich behauptet hat, Dom. Er beschrieb sich als älter und sehr unnachgiebig und liebt es DWT’s, Schwuchtl und Schwanzlutscher zu erziehen und zu erniedrigen. Wow, das war’s, genau das was ich eigentlich gesucht habe. Da ein baldiges Treffen bei Ihm unmöglich war und bei mir nicht gewollt wurde, machte der Herr, (und ich hatte ihn immer mit Herrn anzusprechen) den Vorschlag sich in einem ihm bekannten Münchner Pornokino zu treffen. Zu dem Treffen sollte ich in Korselett mit Strapsen, Nylonstrümpfen, darüber eine Strumpfhose und noch eine enge Miederhose tragen, Ach ja und ein BH wurde gewünscht. Darüber sollte ich normale Männerkleidung tragen. Nur ein dünnes weißes Hemd wurde gewünscht, damit der Weg von einem Parkplatz zum Pornokino nicht langweilig wird, wie der Herr sagte . Was soll ich sagen der Weg war sehr weit und an jedem Schaufenster sah ich den BH und das Korselett unter dem Hemd deutlich durchscheinen. Ach ja fast vergessen, hohe Hacken sollte ich noch mit bringen. Das ich einen Analplug mit 4 cm tragen sollte muss ich ja nicht auch noch extra erwähnen, oder?So ausgestattet, nun ja ich wollte es ja genau so, ging ich in den Pornoladen zur Kasse und fragte nach dem Preis und wo sich das Kino befand. Der Typ an der Kasse lacht und sagt daß ich schon erwartet werde. Das Kino ist eine Hausnummer weiter aber ich soll doch schonmal meine Pumps anziehen meine normalen Straßenschuhe darf ich gerne da lassen. Gott war mir das peinlich natürlich sah der Typ jetzt dass ich Nylons trug. Nun stand ich in meinen Highheels 10 cm Absatz in dem Pornoladen, natürlich waren nur 4-5 Männer da und lachten. Der Typ an der Kasse verschwand mit meinen Straßenschuhen und ließ mich 10 min warten. Danach sagte er ich könne schon auf die Straße zum nächsten Eingang, er wird ihn elektirsch für mich öffnen. Also stand ich jetzt bei vollem Straßenverkehr und mit noch mehr Fußgangern auf dem Trottoir vor dem Eingang und wartete daß mir geöffnet wurde. Wieder dauerte es eine halbe Ewigkeit, doch das peinlichste war ja das auch noch von überall zuerkennen war wo ich da wartete. ” EROTIKKINO EINGANG HIER”Endlich summte der Türöffner und ich verschwand innen in der Dunkelheit. Es dauerte eine Weile bis sich meine Augen daran gewöhnt hatten und ich endlich etwas sehen konnte. Auf einer Leinwand lief ein Porno, davor im Halbrund auf div. Stühlen ca 7-8 Männer die wichsten. Das Pornokino war schmuddelig um nicht zu sagen schmutzig und es roch sehr unangenehm. Etwas verloren stand ich nun auf meinen Pumps und sah mich noch etwas weiter um, Es gab noch ein paar Gloryholes und dahinter einige Wichskabinen. Wenn ich nicht schon in erwartung der Dinge so geil gewesen wäre ich hätte das Etablissment umgehend wieder verlassen. Plötzlich lag eine Hand auf meiner Schulter. Vor mir stand ein alter Mann mit ca 70-75 Jahren und sagte ausziehen hier vorne vor Allen. Ich tat wie mir geheißen und stand mit meiner Damenunterwäsche etwas lächerlich mit allem was ich an Damenunterwäsche tragen mußte vor dem Publikum und dem Herrn. Der Herr sagte, du wolltest zu Spermasau gemacht werden, dann wirst du jetzt Eine. Ich kniete vor dem Herrn und holte sein Prachtstück heraus. was soll ich sagen er stank wiederlich. ” Was iss, liebkose ihn und lutsche ihn hingebungsvoll du bekommst noch viel, viel mehr von mir”. Ich wurde immer geiler und lutschte den Schwanz wie geünscht. Der Geruch seines ungewaschenen Schwanzes macht mir nun nix mehr aus, im Gegenteil dadurch wurde ich nur noch geiler. Seinen Schwanz drückter er mir tief in die Kehle so das er sein Sperma direkt in meine Speißeröhre entlud. Nach und nach durfte ich fast jedem aus dem Publikum, ich kann nicht genau sagen wie viele es waren, vielleicht 7oder 8, den Schwanz lutschen und diesmal das Sperma in meiner Maulfotze aufnehme und vor dem Schlucken devot zeigen. Ich war vollkommen fertig mir der Welt, als mein Herr sagte: „Maul auf ich muss pissen“ Nein Herr bitte nicht vor allen Leuten hier. „Wage es nicht zu versagen, jeder Tropfen wird gierig von dir aufgenommen. Falls auch nur ein Tröpfchen daneben geht, wirst du mit deiner verwichsten Zunge den Kinoboden komplett aufschlecken, verstanden“Ja Herr“ Und schon pisste mir der Herr schamlos in mein Mundfotze und ich schluckte seinen widerlich riechenden Urin. Als er fertig war gab es Applaus von den Zuschauern mit der Aufforderung nach Zugabe. Wie recht sie doch hatten. Mein Herr hatte mich jetzt genau da wo er mich haben wollte, denn ich sagte auch noch ganz lieb „ Danke Herr „. Kaum konnte ich über das Geschehe nachdenken wurde mir eine Strumpfhose oder ähnliches über den Kopf gestülpt. Meine Hände wurden mit Handschellen auf dem Rücken fixiert und ich wurde aufgefordert aufzustehen, was gar nicht einfach war mit Highheels und gefesselten Armen. Ich wurde in einen anderen Raum geführt , in dem es noch fürchterlicher roch als zuvor. Am Klackern meiner Schuhe konnte ich hören, daß es sich um einen gekachelten Raum handeln musste, oh nein die Toilette. Wieder sollte ich mich hinkinien und im Bereich der Nase und Mund wurde ein Loch geschnitten. Meine Beine wurden mit einem Seil an meine gefesselten Arme gebunden, somit war ich komplett fixiert. Es wurde mir ein Kopfhörer aufgesetzt und ich mußte fürchterliche Musik von Stockhausen über mich ergehen lassen. In meine Mundfotze wurde dann eine Art Rohr gesteckt, um meinen Hals ein Halsband mit Ösen woran das Rohr, heute weis ich es, es war natürlich ein Trichter, befestigt wurde. Ich weis bis heute nicht wie lange es dauerte bis ich den 1. Geschmack von Urin in meinem Mund schmeckte. Nachdem ich nichts hören und sehen konnte blieb mir nur das Zählen. Und ich zählte, 1 x Pisseschlucken, 2 x Pisseschlucken, 3x, 4x usw. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht sagen wie lange es dauerte. 2, 3 od. 4 Stunden meine Knie meine Beine meine Arme waren eingeschlafen aber richtig Schmerzen hatte ich durch die Pumps die eigentlich zu klein waren, aber wer denkt den an sowas. Es waren 8 Herren die sich in mir Erleichterung verschafft haben. Endlich wurde ich aus meiner misslichen Lage befreit und ich konnte wieder etwas sehen. Da sah ich einen der Männer mit einer Kamera, und er sagte ich soll mich schon mal freuen wenn ich im Internet zusehen bin. Ich durfte mich wieder anziehen und wurde mit einem bis bald enlassen. Draussen war es mittlerweile schon fast dunkel, als ich in den Pornoladen ging um meine Schuhe zu holen. Der Type der mir meine Straßenschuhe wegnahm war nicht mehr da es stand eine junge Dame hinter dem Kassentisch, und auf meine Bitte mir meine Schuhe auszuhändigen fragte mich das Mädchen an der Kasse ob ich einen Vogel hätte. Ich solle sie in Ruhe lassen mit dem Geschwätz und den Laden verlassen, erst da bemerkte sie an meinen Füßen die Highheels und bemerkte zudem, das Schwuletten natürlich Pumps tagen müssen. Beim Rausgehen fragte sie ob ich für meine Schwulettenfotze noch einen Dildo benötige. Die ca. 500-600 meter bis zu meinem Wagen waren dann noch die Tortur des Tages. Alles wurde vorher mit meinem Herrn über E-mail abgesprochen, Es war alles feiwillig von mir, Die Wirklichkeit hat dann alle meine Vorstellungen und das Kopfkino total in den Schatten gestellt und bei weitem übertroffen. Übrigens habe ich nie ein Video oder Fotos von dem Ereignis im Pornokino im Internet gefunden.

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Phantasie

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PhantasieHeute beim Kaffeetisch sagte mein Schatz zu mir:“ Ich möchte das Du heut Abend dein neues Mädchenoutfit anziehst und wir denn zusammen weggehen.“ Ich fragte Sie was hast du denn vor und Sie antwortete mir nur „ Laß Dich überraschen „ Als es langsam dämmerte ging ich ins Bad um mich zu rasieren und mich zu stylen. Ich duschte ausgiebig und rasierte mir die Haare am ganzen Körper ab damit meine Haut schön zart und glatt wurde. Das mit dem stylen klappt natürlich noch nicht so sehr da ich mich ja erst an den Anfängen meines neuen zweiten Lebens befinde, also beließ ich es erst mal bei Lippenstift und Wimperntusche…. Im Bad überlegte ich mir was mein Schatz wohl mit mir vorhaben könnte kam aber nicht dahinter so das mir wirklich nur blieb mich auf das einzulassen was Sie vorhatte… .ich ging also ins Schlafzimmer um mich anzuziehen und setzte mir erst mal die neue Perücke auf und streifte dann die Halterlosen über meine nackten und glattrasierten Beine und es überkam mich ein eregentes geiles Gefühl dabei… es ist einfach irre diesen Stoff auf der Haut und an den Händen zu spüren….danach zog ich den mini und die neue Corsagenbluse an, streichelte vor dem Anziehen noch über meine Nippel und spielte etwas mit ihnen und zum Schluß kamen die roten Pumps. Ich entschloss mich das Höschen und einen BH mal wegzulassen. Ich betrachtete mich im Spiegel und es gefiel mir schon recht gut was ich da sah und so begab ich mich ins Wohnzimmer. Mein schatz saß auch schon aufgebretzelt im Wohnzimmer, hatte ebenfalls Halterlose und einen kurzen Rock an, eine durchsichtige Bluse und schwarze Stiefel. Sie hatte ein Bein etwas hochgestellt und streichelte mit ihrem Fingern zärtlich über ihre Muschi. Ich sah, dass Sie ihre Lieblingskugel mit den silbernen Kettchen daran in ihrer Möse hatte. Als sie mich eintreten sah hörte sie auf und sagte ich soll zu ihr kommen. Ich stellte mich vor sie und sie begutachtete mich, dann hob sie meinen mini hoch und sagte zu mir „ brav, du kleine Schlampe, dass Du dein Höschen weggelassen hast, ich hoffe Du kleine Nutte hast auch keinen BH an .“ Ich war schon etwas verduzt denn so redete sie normalerweise nicht mit mir, was mich aber schon erregte und anmachte. Danach stand sie auf und sagte zu mir, dass wir nun wegfahren. Wir stiegen ins Auto und ich musste auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Sie setzte sich auf den Fahrersitz wobei ihr Rock hochrutschte und einen Blick auf ihre herrlichen Beine freigab….. Wir fuhren nun auf die Autobahn und sie gehieß mich, ich solle ihre Handtasche öffnen und den Dildo herausholen. Neugierig fragte ich nun was sie denn vorhatte und sie sagte zu mir „ heute mache ich dich zu dem was ich gern von Dir hätte nämlich meine kleine Nutte „. Ich war total erstaunt denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, auch die vulgäre und Dominate Ausdrucksweise war mir ja von ihr vollkommen unbekannt. Nun, daraufhin fragte ich dann nicht weiter nach und ließ mich nun wirklich überraschen und wollte mich auf ihr Spiel einlassen. Als ich den Dildo dann aus ihrer Handtasche heraus hatte wollte ich mit ihm an ihr spielen aber sie wieß mich schroff zurück und sagte ich solle meinen Mini hochziehen und mit dem Dildo an meinem Nuttenschwanz spielen. Ich tat daraufhin wie mir gehießen und nach einer Zeit, mit meinen Gedanken in meinem Kopfkino stellte mein Schwanz sich auch zu voller Größe auf. Ich wollte mich nun wichsen aber sie sagte zu mir ich solle mich unterstehen….nach ca. einer halben Stunde Autofahrt verließen wir die Autobahn und sie fuhr nach einer Weile einen etwas abgelegenen Parkplatz in einem Waldstück an. Wir stiegen nun aus und ich musste mich mit dem Rücken an der Fahrerseite des Autos lehnen. Sie kramte etwas in ihrer Handtasche herum und brachte nun Handschellen zum Vorschein. Ich musste die Hände auf den Holm des Dachträgers legen und band mich mit den Handschellen fest. Nun stellte sie sich vor mich und begutachtete mich. Sie kam auf mich zu sagte „ Na du kleine Nutte wie gefällt Dir das?“ Ich konnte kaum antworten denn mir hatte es ehrlich gesagt die Sprache verschlagen. Sie kam nun zu mir und streichelte meine Beine, knöpfte mir dann meine Bluse auf und spielte etwas mit meinen Titten, leckte mit ihrer Zunge darüber was meine Nippel hart und steif werden ließ. Dann ging sie vor mir in die Knie, hob meinen Rock hoch und nahm meinen mittlerweile wieder erschlafften Schwanz in den Mund. Nachdem sie ihn groß und steif geblasen hatte stellte sie sich vor mich und machte ein paar Bilder von ihrer kleinen Nutte wie sie mich nun nannte. Plötzlich bog ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz ein, ich bekam nun etwas bammel und ich sagte zu ihr sie solle mich losbinden. Sie aber lächelte mich nur an und sagte „ nix da, du bleibst wo du und wie du bist. Aus dem anderen Fahrzeug stieg eine Frau, schaute sich etwas um und kam dann auf uns zu. Mein Schatz lief ihr nun entgegen und die beiden unterhielten sich etwas. Dann kamen beide auf mich zu und mein Schatz sagte zu der anderen Frau, da steht sie nun unsere kleine Nutte. Als die beiden dann ganz nah vor mir standen erkannte ich, das es sich bei der anderen Frau um einen Transvestiten handelte. Sie hatte auch einen Mini an, schwarze Strümpfe und eine durchsichtige Bluse durch die ihre Titten schimmerten. Die andere Frau wurde mir nun als Cindy vorgestellt und mein Schatz hob den Mini von Cindy hoch. Ich sah nun die Beine von Cindy die in roten Lackpumps den schwarzen Strümpfen mit Strapsen steckten. Sie hatte ebenfalls kein Höschen an und ich blickte auf ihren glattrasierten schon halb steifen Schwanz. Mein Schatz sagte nun zu mir „ so du kleine Nutte nun wirst du Cindy schön den Schwanz steif blasen und danach sehen wir dann weiter.“ Sie band mich los und ich musste vor Cindy in die Knie gehen. Sie zog den Rock von Cindy aus und ließ ihn zu Boden gleiten. Ich blickte auf die Strapse von Cindy und ihren wirklich sehr schönen Schwanz, dann machte Cindy einen Schritt auf mich zu und ich fing an ihren Schwanz zu streichel und zu blasen. Mein Schatz knöpfte die Bluse von Cindy auf und spielte mit ihren Titten während ich nun den Schwanz von ihr blies. Es schien Cindy zu gefallen den nach kurzer Zeit war ihr Schwanz prall steif und hart. Cindy nahm ihren Schwanz aus meinem Mund, ich musste aufstehen und mein Schatz band mich wieder mit dem Rücken ans Auto. Dann zog sie einen Präser aus ihrer Handtasche und streifte ihn über Cindys Schwanz. Dann bückte sie sich vor mich begann meinen Schwanz zu blasen und Cindy stellte sich hinter meinen schatz und fing an sie zu ficken. Ich hatte noch nie gesehen wie meine Frau von einem anderen gefickt wurde es machte mich aber derart an das ich nach kurzer Zeit schon kam und meiner Frau die Sahne von mir in den Mund und auf ihr Gesicht spritzte. Cindys Fick Bewegungen wurden immer schneller und mein Schatz trieb ihrem Orgasmus entgegen und dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Cindy zog daraufhin ihren Schwanz aus ihrer Möse, kam auf mich zu und leckte mir meinen Schwanz sauber. Dann verbanden mir die beiden die Augen, ich wurde losgebunden und musste mich umdrehen, wurde dann wieder an das Auto gebunden. Mein Rock wurde nun hochgehoben und ich spürte wie etwas auf meine Popacken und meine noch jungfräuliche nuttenvotze verteilt wurde. Kurz darauf spürte ich einen Finger in meiner Arschvotze und gleich danach einen zweiten. Die beiden weiteten meine auf diese Weise mein enges Nuttenvötzlein. Dann wurden die Finger wieder herausgezogen und ich spürte einen etwas härteren Gegenstand an meiner Votze. Mit einem sanften Ruck drang nun der Gegenstand in mich ein und ich merkte das ich mit einem Umschnalldildo von meiner Frau gefickt wurde während sie selbst wohl wieder von Cindy gefickt wurde was ich zumindest ihrem stöhnen entnahm. Ein spitzer Schrei von meinem schatz ließ mich erahnen, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Dann wurde der Dildo aus meiner Votze gezogen und ich spürte nun etwas weicheres aber dennoch hartes an meiner Arschvotze und ich erahnte, dass ich nun richtig entjungfert werden sollte. Langsam und sanft drang nun Cindy in meine kleine enge Votze ein und mein Schatz spielte an meinen steifen Nippeln, ließ ihre Zungenspitze über sie kreisen und wichste meinen Schwanz dabei. Cindy’s Stöße wurden nun kräftiger und schneller. Mein Schatz sagte zu mir „ So du kleine Nutte, nun wirst du richtig eingeritten und du wirst jetzt öfters anderen zur Verfügung stehen müssen wenn ich dies will. Cindy nahm mich nun ziemlich heftig und wild, fickte mich immer schneller und an ihrem Stöhnen hörte ich, dass sie kurz vorm abspritzen stand. Und dann spritzte sie mir ihre Sahne in meine kleine, nun nicht mehr jungfräuliche Votze. Langsam zog sie nun ihren schwanz aus meiner Arschvotze, streife den Präser ab und ließ ihre Ficksahne aus dem Präser auf meine Pobacken träufeln. Nun wurde ich wieder losgebunden und wir zogen uns dann an. Nach einer zärtlichen Umarmung und einem neuen Termin für das nächste Treffen stiegen wir in unsere Fahrzeuge und fuhren nach Hause. Mein Schatz und ich waren uns einig, dass dies ein total tolles geiles Erlebniß war das wir unbedingt des öfteren wiederholen wollten…..

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Das Maso Biest aus der Nachbarschaft

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Das Maso Biest aus der NachbarschaftEs fing vor drei Jahren an ich wohnte nach meiner Scheidung in einem kleinen Drei Familien Haus am Rande des Ruhrgebiet. Die Nachbarn sprachen mich an Du hör mal, Du hast doch Ahnung von Medizin sie wussten das ich Hauptberuflich bei der Feuerwehr war und regelmäßig auch Rettungsdienst fahren musste .Sie baten mich in ihre Wohnung und wir gingen in ihr Wohnzimmer dort boten sie ,mir einen Sitzplatz am Esszimmertisch an. Ich setzte mich hin und die Frau Nachbarin fragte ob ich einen Kaffee möchte ich bejahte woraufhin sie in der Küche Kaffee kochte. Wir schwiegen uns an ich durchbrach die Stille und fragte wie kann ich helfen ?Der Vater sprach mit unserer Tochter stimmt was nicht sie ist 17 und macht seitdem sie 13 ist komische Sachen mit sich.Ich stocherte nach was für komische Sachen?Anfangs verschwanden Wärmende Cremen wie Mobilat, Pferdecreme und auch das Japanische Heilpflanzen Öl .Ich wiederum fragte einfach „und“?Ja ihr Zimmer roch fast ständig danach, meine Frau erzählte mir das ihre Slips immer danach riechen und auch ihr Bett.Sie klaut auch dauert die Wäscheklammern dazu kann meine Frau mehr erzählen sie kam in diesem Moment mit dem Kaffee, Kurt sprach seine Frau Sabine an erzähl mal was du mit den Wäscheklammern gesehen hast.Ja sagte sie mit rotem Kopf Jessica macht seltsame Dinge mit den Wäscheklammern ich bin vor Wochen Samstag abends in ihr Zimmer gegangen da war Sie nackt weil sie vorher noch duschen war was bei uns auch nichts besonderes ist, aber sie hatte sich unzählige Wäscheklammern an Brust und Schamlippen geklemmt und lief damit durch das Zimmer als wäre es das normalste der Welt das man so was macht ich legte die gebügelte Wäsche hin und sagte ziemlich verstört räum das bitte selber weg und verschwand .Was soll ich dazu sagen ich glaube eure Tochter testet sich selber aus das wird nur eine Phase ihrer sexuellen Entwicklung sein das wächst sich raus ich wusste das ich gelogen habe aber hätte ich sagen sollen eure Tochter ist ein schmerzgeiles Maso Ding .Ich wusste Bescheid denn ich war seit meiner Jugend an BDSM interessiert und das war ein Scheidungsgrund, meine Neigung hat laut meiner Frau überhand genommen nur weil ich immer mehr SM Spielzeug gekauft habe.Aber nun gut ich trank meinen Kaffee aus und ging.Es vergingen einige Wochen ich hatte die Schicht mit einem Kollegen getauscht es war niemand an dem Tag im Haus es war früher Nachmittag ich wollte in den Keller gehen und Wäsche waschen sowie ich immer an den freien Tagen etwas Hausarbeit mache.Ich ging die Treppe runter in den Keller ich wunderte das dort Licht brannte.Ich hörte Gestöhne beim betreten des Kellers und ging dem Geräusch nach, da war doch die Nachbarstochter im Keller ihrer Eltern. Sie saß nackt auf der Werkbank ihres Vaters und schob sich den dicken Griff eines Schraubendrehers in ihre Votze an ihren Schamlippen hingen Leimklemmen und ihre Brüste steckten in fest zusammen gedrückten Schraubzwingen. Sie sah mich und machte einfach weiter ich konnte nicht glauben was ich gesehen habe und sagte das ankara escort solltest du nicht so offen machen.Sie lachte und sagte du bist doch eigentlich arbeiten, wie alle da bin ich oft im Keller sie nahm die Schraubzwingen von der Brust und unbeirrt beugte sie sich über den Schraubstock steckte ihre Brust rein und schraubte zu ich sagte es reicht aber sie drehte lustig weiter und grinste bis sie sehr flach gequetscht war. Das kleine Biest öffnete und zog die blau gequetschte Brust raus und sagte jetzt noch die andere ich ging weiter zu meiner Waschmaschine und kümmerte mich um meine Wäsche als ich zurück kam stand das Biest im Türrahmen des Kellers mit den Beinen verschränkt und grinste mich frech an. Ich sagte nur du bist noch minderjährig ,ja noch vier Monate, was willst du mir damit sagen? Jetzt schloss ich meinen Kellerraum auf machte das Licht an und holte einige Kisten heraus und sagte komm mal näher und öffnete die Kisten. In denen mein SM Spielzeug war sie schaute und sagte Wahnsinn das kenne ich alles aus dem Internet. Meiner einer schob die Kisten zurück und sagte ich lass den Keller offen wenn du was benutzt, mach es sauber und lege es zurück! Ok sagte sie und griff nach einer Peitsche und schlug sich selber damit es reicht mir und ich ging hoch als die Wäsche fertig war ging ich in den Keller sie war weg in den kommenden Wochen und Monate wenn ich ihr auf der Treppe begegnet bin musste sie immer über beide Wangen grinsen und hatte ein leuchten in den Augen.Nach dem meine Scheidung durch war, habe ich ein kleines Haus direkt am Ortsrand angemietet.Die Kisten mit dem Spielzeug stellte ich in einen leeren Kellerraum in dem folgenden Jahr richtete ich ein BDSM Studio ein mit Andreaskreuz, Günstuhl, Pranger, Prügelbock, Deckenhaken und Kettenzug und vieles mehr. Ich habe schon nicht mehr an das kleine Biest gedacht sondern wollte mich in passenden Community nach einer Sub oder einer Sklavin umschauen .Es war ein warmer Sommertag ich ging im nahen Wald spazieren. Da hörte ich was rascheln ich schaute in die Büsche und was sah ich da?Das war die Tochter der ehemaligen Nachbarn. Sie stopfte gerade Brennnessel in ihren BH aus ihrem Slip schauten ringsum Brennnessel Blätter und Stängel ich lies sie fertig machen. Dann Sagte ich jetzt zieh dich bitte an,sie schaute mich ohne was zusagen an und tat was ich ihr gesagt habe. So jetzt gehen wir zu mir sagte ich und sie ging stumm neben mir sie musste sich immer wieder das grinsen verkneifen ich schloss die Türe auf und ging mit ihr in den Keller, öffnete das Studio machte Licht ,sie trat ein und sagte woow ist das geil hier. Ich sagte nur ausziehen und sie folgte in dem Licht so nah , erst jetzt sah ich das ihr Slip so dick wie eine Pampers ausgestopft war mit den Brennnessel sie öffnete den BH und Büschel von Brennnessel fielen zu Boden und das gleiche bei ihrem Slip ein kleiner Haufen Brennnessel lag da, aber es fiel nicht alles da war noch was grünes zwischen ihren Beinen, ich zeigte auf den Günstuhl und sagte „hinsetzen“ sie kletterte hinauf ,legte die Beine in die Schalen und ich dachte Wahnsinn, Das kleine schmerzgeile Ding sie hat ihr gesamtes Loch mit Brennnessel ausgestopft ich nahm Handschuhe und eine Pinzette fing dann an ihr die Brennnessel aus der Muschi zu ziehen, auf dem Po und den Brüsten schienen die Pusteln immer noch größer zu werden, auch auf den Innenseiten der Schenkel und dem Schamhügel es dauerte fast eine Viertelstunde bis ich alles aus ihr raus geholt hatte und sie hat eine Menge Brennnessel in sich rein gestopft.Wenn du denkst das war es jetzt hat du dich getäuscht ich ging an die Wand und nahm ein Paddel und schlug leicht in ihren Schritt. Keine Reaktion ich schlug fester immer noch keine Reaktion. Erst nachdem ich immer fester schlug kam ein wollüstiges stöhnen und ich behielt die Festigkeit der Schläge bei ich zählte nicht ich hörte erst auf als ihre Muschi tief rot und geschwollen war.Jetzt ging ich zur Wand und nahm eine Peitsche mit dünnen Lederriemen und schlug damit in ihren Schritt und ich hörte ein au durch die zusammen gebießene Zähne und sie grinste wieder das bei jedem Schlag, Jeder Schlag hinterließ auf der geschwollenen Muschi dünne wulstige Striemen. Wovon einige an fingen leicht auf zu platzen ich nahm Desinfekt und desinfizierte die Muschi es muss höllisch gebrannt haben aber es schien ihr zu gefallen.So jetzt komm mal runter von dem Stuhl und sie kletterte brav von dem Stuhl stell dich in die Mitte des Raums die Hände in den Nacken und die Beine spreizen auch das führte sie sofort zu meiner Zufriedenheit aus.Ich ging zur Wand und holte die über zwei Meter lange Bullenpeitsche und schlug zu. Die Peitsche wickelte sich fast einmal um ihren gesamten Körper und hinterließ sofort eine dort sichtbare Strieme sie zuckte nur leicht und grinste immer noch ich weis nicht wie oft ich um sie geschritten bin, aber vom Hals bis hin zu den Knien war sie rundum mit Striemen die teilweise wulstig waren übersät.Das war mir nicht genug und ich holte eine Gerte und schlug ihr auf die gar nicht kleinen mehr so kleinen Brüste die waren bestimmt eine sattes C Körbchen, bedeutend größer als vor drei Jahren im Keller ich schlug jeweils 5 mal auf die linke und dann die gleiche Anzahl auf die rechte ich achtete das sie schön gleichmäßig immer roter wurden und sie genoss es immer noch mit dem lächeln im Gesicht unglaublich dachte ich ich wollte gar nicht aufhören. Doch als sich die Brüste von dunkel rot in blau verfärbten hängte ich die Gerte weg und trat an sie ran und faste ihr zwischen ihre schlanken Schenkel die schon feucht waren sie öffnete bereitwillig die Beine weiter ohne das ich was sagen musste,ich versuchte einen Finger zwischen ihre extrem geschwollenen Schamlippen zu schieben die waren von den Brennnesseln und den vielen Schlägen extrem dick, aber auch klatschnass es gelang mir einen Finger dazwischen zu schieben, in dem Moment als ich ihren erregten Kitzler berührte stöhnte sie auf und forderte mehr ich rieb ihn weiter und sie kreiste stöhnend das Becken .Meiner einer drückte sie einige Schritte zurück bis sie rückwärts auf das mit einem Latex-laken bezogene Bett fiel. Ich ging nahm eine Latexpeitsche von der Wand und sagte auf alle vier an die Bettkante, ich peitschte ihren Schritt sie stöhnte ich öffnete meine Hose und presste meine steifen Schwanz in die zugeschwollene Votze und fickte sie, mit der Peitsche schlug ich während dessen auf ihren Rücken, die Schultern und den Po ab und zu mal seitlich unter ihre Arme so das ich die Brüste traf .Ich stieß ab und zu mit äußerste Gewalt in sie. Sie stöhnte dabei vor Lust immer laut auf es verging eine geraume Zeit so bis ihr stöhnen immer heftiger wurde ich schlug fester zu und ergoss mich in ihr, dabei spürte ich auch wie eine welle des Orgasmus sie durchfuhr. Im Spiegel konnte ich sehen das sie die Augen nach oben verdrehte und sie der Ohnmacht nahe war ich zog mich aus ihr zurück und sie sackte zusammen komplett erledigt aber glücklich.Nachdem sie wieder zu sich gekommen war, sagte ich, du weist was du zu tun hast,sie kam ohne Aufforderung auf allen vieren zu mir küsste meine Hände und leckte meinen Schwanz sauber. Ich zog mich wieder an und sagte zu ihr sie solle sich auch wieder anziehen. Wir gingen hoch ich machte uns zwei Kaffee, sie saß in der ecke der Couch die Beine vor die Brust erzogen als ich ihr ihre Tasse Kaffee gab umschloss sie diese mit beiden Händen und sagte lächelnd und glücklich danke .Meiner einer setzte sich auch mit seiner Tasse auf die Couch und begann das Gespräch du bist eine schmerzgeile kleine Sau, sie sagte nur „ja“ na und dir macht es doch auch Spaß „ja das stimmt“ . Vor drei Jahren im Keller warst du noch 17 und ich 35 das ging nicht, aber jetzt bis du 20 ich 38 da kann keiner was sagen.Sie „das stimmt ich hätte dich damals aber auch nicht verpfiffen denn ich habe es gewollt“.Aber musste noch drei Jahre warten und dann erwischst du mich wieder.Es war unglaublich mit welcher Selbstverständlichkeit sie sprach, als wer es das normalste der Welt was sie am Waldrand getan hat und wir zusammen im Keller gemacht haben.Sie fuhr fort und stellte die Frage darf ich den noch mal wieder auf einen Kaffee vorbei kommen und sie zwinkerte mit dem Auge.Meine Antwort wenn du wieder kommst nicht nur einmal wenn immer wieder so einmal in der Woche und ich werde unglaubliche dinge mit dir machen.Ihre Antwort sagte das ist etwas was ich mir immer gewünscht habe, mir ist es egal wenn Spuren bleiben auch dauerhafte ich trage diese mit Stolz denn sie bezeugen mein Sklaven da sein.Ok war meine Antwort dann werde ich das nächste mal als SLAVE kennzeichnen .Wie denn ? War ihre Frage. Mit einem Brandmal war meine sie antwortet nur noch super habe ich mir immer gewünscht woher weist du das? Jetzt lächelte ich, aber verriet nicht das mir ihr Vater damals ihr Tagebuch zum lesen gegeben hat weil er sich Sorgen machte. Ich brachte sie zur Türe machte noch eine Termin mit ihr aus und sagte das sie ihre Bluse weiter schließen sollte sie meinte warum darf doch jeder sehen was ich bin.Ich nehme gerne Anregungen für die nächsten Termine an und setze sie in der einen oder anderen Geschichte um.Wer Fehler findet darf sie behalten.Wer Anregungen für eine Fortsetzung hat kann sie mir gerne schreiben.

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Die wilden 90er 8: Eine Fickpause

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Die wilden 90er 8: Eine FickpauseHallo ihr geilen Hamster! Endlich geht es mal mit meinen Twen-Erinnerungen weiter. Die geilen wilden 90er!Ich hab noch einige Teile weitesgehend fertig geschrieben und werde diese nun nach und nach veröffentlichen. Das ganze ist so halb Autobiografisch. Es war schon ziemlich wild und zeigt auf jeden Fall woher ich meine dreckige sexuelle Prägung bekommen habe. Oder mir antrainiert wurde! 😉 Wer dabei war, wird sich erinnern wie geil es teilweise zugegangen ist in den Clubs, auf der Loveparade, beim Ballermann-Urlaub, Lilabe in Hamburg, vögeln in den Dünen von Sylt, usw. Ich empfehle die vorangegangenen Teile zu lesen: findet ihr alle in meinem Profil. https://de.xhamster.com/users/prinzares/blogDie könnt ihr auch lesen ohne befreundet zu sein. Ich freue mich aber auch über jede Freundschaftsanfrage. Also traut Euch.Und nun viel Spaß.+++++++++++++++Es war die sexuellste Zeit meines Lebens. Gleich 3 geile Frauen liesen sich von mir verwöhnen und benutzen. Oder sie benutzten mich wie in Yvettes Fall. Für mich war es geil. Ich war schon immer sehr standfest aber diese Zeit machte mich fertig und trieb mich an die Grenze. Nach einer Nacht des ununterbrochenem Luxusvögelns wie ich es nannte, kam beim Guten-Morgen-Ficken am See bei Anemone nur Luft aus meinem Sack. Ein irres Gefühl. Ein trockener Orgasmus. Anemone verstand es nicht und lutschte mich fast besinnungslos. Juliane mit dem glitzern in den Augen hab ich gleich mit Anemone zusammen aufs Dach geschickt und mich ausnahmsweise mal auf die Uni konzentriert. Auch wenn es schwer fiel nicht zu diesen extatischen Hühnern raufzugehen und sie vollzuwichsen. Ich nahm mir eine Auszeit. Fickfreie Woche. Das Wochenende wollte ich mit Yvette in Papas Ferienhaus auf Sylt verbringen. Da macht es Sinn rechtzeitig Körpersäfte zusammenzuhalten ich ernährte mich gesund. Schlief viel. Trank viel Wasser. Machte Sport. Irgendwann musste ich über mich selbst lachen! Ich trainierte um Yvette zu ficken! Freitag war ich nur die ersten Stunden da. Dann fuhr ich zu Yvettes Anwesen. Parkte meinen Wagen etwas abseits und ging zu Fuss die Einfahrt hoch. Yvette wartete bereits bei hochsommerlichen Temperaturen im Knöchellangen Stoffmantel und mit gepacktem Auto auf mich. Ich sollte Papas Porsche Cabrio fahren. Yvette meinte sie wolle es schon immer mal oben ohne treiben! Um die Bedeutung ihrer Worte zu unterstreichen öffnete sie den cremefarbenen Mantel und ich sah ihren komplett enthaarten Luxuskörper in hochhackigen weißen Latexstiefeln, weißen Latexbody mit Brusthebe aus welcher ihre wunderbaren prallen kleinen Titten pushte und auf ihre glatte kleine flache Pussy hatte ich ebenfalls freien Blick. Sie guckte mich lieb mit ihren großen Augen an und bettelte gespielt „Leckst Du mir bevor wir losfahren noch ein bisschen die Mumu?“ Bei dieser Frage legte sie ein Bein auf die Tür des Cabrios und lächelte mich aufmunternd an. „Bitte!“Wie hätte ich ablehnen können? Das Biest wusste ihre Reize einzusetzen! Mein Schwanz war Knüppelhart bei diesen aussichten, ich musste sie lecken, mein Hals war so trocken ich wäre ohne ihren Fotzenschleim verdurstet. Ich ging auf meine Knie und fuhr ganz sanft über ihre perfekten Labien. Sie roch total sauber, frisch geduscht, frisch gewachst garantiert auch. Dieser Muschi sah man auf jeden Fall nicht an zu was sie alles fähig war. Und vor allen was sie so erwartet. Ich berührte sie absichtlich sehr sanft, ich Weiß ja das Yvette ungestüm ist. Und es gerade deshalb meist so hart besorgt braucht weil sie nicht genießen kann. Zu gerne spürt sie scheinbar den Schmerz wenn mein dickes Glied in ihre Fotze rammt. Genießen Fehlanzeige. Den Arsch versohlen, gerne. So versaut wie möglich? Immer! Vollgas! Doch dieses Wochenende war ich vorbereitet. Unser Kampf über die mentale Macht der sexuellen Situation ging in eine neue Runde. Derzeit liege ich leicht zurück. Am liebsten würde ich ihr den Mantel zerreisen und mich an ihr vergehen. Auf dem Auto. Meinetwegen auch auf dem Kies der Auffahrt. Doch ich reiße mich zusammen konzentriere mich auf meine Strategie: Romantisch. Liebevoll. Kerzen (und diesmal nicht brennend in den Arsch stecken!). Rotwein. Gemütlich essen. Am Strand spazieren gehen. Kuschelsex. Liebe?Ich will herausfinden ob ich verliebt bin in dieses Luxussextoy. Diese Melkmaschine. Dieses Sexmonster! Also ruhig rangehen. Ich puste gegen ihre Muschi. Berühre sie sanft mit der Zunge. Erst die äußeren Seiten. Dann hochwandern. Wieder pusten. Ich merke das sie unruhig wird. Ihr Hintern wackelt. Sie drängt sich mir fordernd entgegen. Ich weiche aus. Und ich fange, zur Strafe, wieder von vorne mit der Prozedur an. Sanft. Einfühlsam. Zärtlich. Eine neue Attacke von Yvette. Ich weiche aus. Ein enttäuschtes Stöhnen. Sie zittert. Wieder von vorne. „jetzt leck mich endlich!“ Ich fahre mit meiner Zunge über ihre sexy Lippen. Beide gleichzeitig aber nicht stark genug um sie zu teilen. Am Kitzler gebe ich ihr einen sanften Kuss. Ein jaulen. Ich fahre runter und erkunde mit meiner Zunge ihr rosa Poloch. Zärtlich. Nur ganz kurz. Ich hab die Kontrolle. Im Moment. Mein Schwanz schmerzt. Er ist konditioniert und weiss, hätte ich sie gleich hart geleckt, ‘nen Finger in Fotze und Po gesteckt, ich würde sie schon längst mitten auf der Auffahrt durchziehen. Hart und tief. Stattdessen streichel ich Yvettes Fotze mit meiner Zunge. Diesmal zügig nach oben. Sie atmet scharf ein. Ich lass den Kitzler aus und küsse ihren glatten Venushügel druckvoll und fordernd. Wie ein Zungenkuss. Ordentlich druck aufbauen. Währenddessen erkunden meine Finger ihre Muschi. Mir bricht gleich der Hals ab. Ich Knie halb hinter und halb unter ihr. Am leichtesten erreiche ich ihren Arsch. Ich pusste auf den Kitzler. Teile mit meinen Finger ihre Fotze. Schaue mir dieses Wunder an. Mit Freude sehe ich ihr die Feuchtigkeit an den Innenschenkeln herunterlaufen. Soweit waren wir noch nie! Es sei denn sie hat mich angepisst (was wir beide sehr mögen)! Ich lecke ihren Saft auf, stehe auf, ziehe sie zu mir und gebe ihr einen Kuss. Sie beisst in meine Lippe. Faucht mich an, ich soll sie endlich kommen lassen. „Ich war schon so-kurz-davor…“ meine Finger kneifen in ihren Kitzler, während zwei Finger meiner anderen Hand in sie eindringen. Ich schaue in ihre Augen als diese sich verdrehen und ihre Beine einknicken. Ich spreize meine Finger in ihrer heißen Pussy und dränge von innen gegen ihren G-Punkt – mit Erfolg! Meine Hand und mein Hosenbein werden nassgespritzt. Ich spüre die Hitze an meinem Beim herunterlaufen. Sie krampft. Ihr muskulöser Körper windet sich in meinen Armen und ich hebe sie hoch. Laut stöhnend und nach Luft schnappend schlägt sie nach mir. 1:0 für mich. Yvettes „Elfmeter“ war nur ein Lattenschuss. 🙂 Ich trage sie zur nächstgelegenden Terrasse und lege sie auf eine Liege. Ihre Beine weit gespreizt. Triefend nass. Ich knie dazwischen und lecke sie wieder. Vorsichtig. Ich zieh meine Hose runter. Mein Schwanz wippt heraus. Prall. Feucht. Mit roter Eichel. Geil. Ich versuche mich noch zusammenzureißen, ich muss die Kontrolle behalten, stehe aber kurz davor sie einfach zu nehmen. Jedes Loch. Ob nun bei Sinnen oder besinnungslos!Doch Yvette ist da. Sie lächelt mich an. Ich bin verliebt. Sie packt meinen Schwanz mit ihren zärtlichen Händen, wichst zwei Mal langsam. Hab ich sie schon bekehrt? Sie drängt mich auf die Liege. Steht über mir. Und pisst aus ihrer süßen „unschuldigen“ Fotze auf meinen zum Bersten gefüllten Schwanz. Ganz nah drüber. Heiß spritzt ihre Pisse auf meinen Pimmel, meine Eier, über meinen Bauch, die Beine und läuft an meinem Arsch herunter. Mein Schwanz kann nicht härter werden! Aber gleich wird sie mich ficken. Ihren Luxusbody auf mir aufpfählen. Hart. Schnell. Tief. Mir egal. Steht es halt schon 1:1. Doch was dann geschieht raubt mir die Sinne…Yvette hält mir die Pissfotze hin. Ich lecke sie sauber. „Das war geil Ares! Das sollten wir auf Sylt wieder machen. So stark bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Jetzt brauch ich aber…” “Jaja. Komm her kleine Fickmaus und lass dich endlich durchnehmen!” “… Eine Fick-Pause!!!”Äh! WAS??!

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Aventures entre soeurs ou Joanna et Anne

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Aventures entre soeurs ou Joanna et AnneQuand elle m’a dit cela, de me joindre à eux, partager leur week-end, que je pensais amoureux, j’ai ressenti son désir de me récompenser. Mais j’avais été claire, le fait de m’être occupé de son fils, n’a pas été une tâche difficile, j’y ai même pris du plaisir, comme vous avez pu le lire…Nous sommes donc prêtes à l’heure, et nous voilà roulant dans la campagne verdoyante, en cette fin d’été, un ciel sans nuage, dans le confort de cette belle voiture. Jean s’est présenté à Anne, tout en roulant et cela m’a fait drôle de l’entendre parler de moi, de notre relation récente, où l’amour n’a qu’un strapontin, pour l’instant…Je l’ai vue le regarder en douce, pendant qu’il lui ouvrait la portière… J’ai vu son regard sur ses cuisses, son œil brillant… Un homme dans toute sa splendeur, chasseur, pêcheur, menteur… J’ai souri en moi-même, c’est moi qui ai tout manigancé…Nous approchons de l’hôtel qu’il a réservé, une grande chambre à deux lits immenses. Vue sur la mer, et la plage à nos pieds… Un régal pour les yeux…Nous sommes d’accord pour visiter les lieux, et nous marchons sur le sable, en maillot de bain, sac en bandoulière, il nous suit, nous épaule, et nous fait la conversation, il est drôle et galant…Il est vrai que je l’ai connu que dans mon lit, et nos échanges furent mouvementés, Paul étant intervenu dans le premier. Mais la seconde fois, ce fut enchanteur, dans un hôtel dans les bois, j’entendais la chouette en jouissant de lui…Bref, je le découvre sous un angle différent, homme du monde, qui soigne ses invités… Nous nous asseyons sur le sable, puis nous allons nous baigner, température de rêve, je plonge avec délice dans cette eau transparente…Anne l’a suivie, savoure la baignade, nage un long moment puis revient près de nous…-C’est un réel plaisir, merci pour l’invitation… Je suis vraiment contente, Joanna…-Heureuse alors, et ce n’est pas fini, toute une nuit encore, le bain sans doute aussi, nous découvrons Jean, notre ami…-Merci Jean, je suis heureuse, j’avais peur de vous déranger…-Nous sommes trois adultes, ta sœur m’a demandé cette faveur, je suis heureux d’avoir fait ta connaissance, Anne, tu es aussi belle qu’elle…-Tu es un coq, ce soir, deux poules pour toi seul, beaucoup seraient jaloux et envieraient ta place…-J’en ai conscience les filles… Nous avions une idée, passer de bons moments ensemble, se vider la tête, faire ce qui nous plait, profiter de la vie… Je suis certain que tu partages, et que tu es dans le même esprit…-C’est vrai, Jo m’a parlé de votre rencontre, un peu écourtée… J’ai fait en sorte de raisonner son fils, maintenant il est serein… Donc je pense à moi, pas encore divorcée, pareille que ma sœur, en manque de chaleur, j’espère en trouver…Joanna sourit aux propos de sa sœur. Elle dit la vérité, le but de mon invitation, c’est bien celui qu’elle avance. Le plaisir, se changer les idées, vivre notre vie de femme, dès ce soir, dès maintenant, retrouver un équilibre moral, tenter d’autres aventures pour oublier l’une et l’autre les dernières en date….Je n’ai jamais triché avec elle, Anne est sacrée. Jean est entré dans ma vie par hasard, par l’arrière, si je puis m’exprimer ainsi… Il m’a redonné le goût du sexe, m’a rendu surtout le désir d’aller le chercher, de le vivre comme jamais je n’avais pu le faire, coincée dans mon couple, mes responsabilités de mère, je ne parle pas de celles d’épouse…Ressentir de nouveau un sexe dans ma chatte, avoir envie de lui, compter mes orgasmes, enfin ressuscités… Puis aller plus loin dans le plaisir, la sodomie, les choses de ma vie, clamer mon désir, le provoquer, l’afficher, être libérée, femme…Je regarde Anne nager vers Jean, s’accrocher à lui, je ne suis pas jalouse, je n’en ai pas le monopole et dès le départ je pensais qu’un seul homme pour deux femelles allait nous mettre en concurrence et donc en chasse…Je m’approche aussi, jouant dans les vagues, me laissant emportée, offerte au regard du mâle.Lui semble attiré par le charme indéniable de la nouveauté, de la jeunesse, car elle est plus jeune, de corps et d’esprit… Sans doute plus libérée, pour elle c’est acquit, après sa nuit avec Paul, elle s’est divorcée…La plage n’est pas remplie, les enfants à l’école, quelques couples allongés s’occupent de bronzer… Jean et Anne s’amusent, se courent après dans l’eau, se poussent, viennent me pousser, ses mains ciblent nos formes, nous jouons le jeu aussi…Elle nage vite, il la course, la ratt****…Leurs lèvres se frôlent, il me regarde, je lui souris… Je suis à côté d’eux, je cherche à m’agripper à lui, je sens son sexe contre ma cuisse, bandé, presque hors du maillot de bain…… Anne est de l’autre côté, une main entre ses cuisses… Elle ronronne contre lui, se fait chatte, s’ouvre à sa caresse… Je le veux aussi et comme par magie je sens sa main soulever ma culotte… Nous sommes à sa merci… J’ai juste pied, je l’enlace et ma main part à l’aventure… Je trouve celle d’Anne, déjà entreprenante, le sexe libéré offre sa longue hampe qu’elle a saisi en entier et berce, comme un bébé… Elle aussi s’est accrochée à lui, pour mieux lui montrer son nouveau papillon, et savourer la main qui frotte son intimité… Il arrive à gérer nos deux sexes ouverts, elle commence à jouir dès ses doigts pénétrés, et en cadence, il nous masturbe, je m’offre comme elle, abaissant ma culotte, et mes seins libérés…Le soir tombe, l’obscurité masque les détails aux passants qui regardent ce trio affamé, jouant dans les vagues…Elle n’y tient plus et d’un coup elle plonge, retire ma main et embouche la chose…Alors chacune à tour de rôle, nous allons lui donner de quoi se libérer…Nos apnées durent près de trente secondes, et lorsque le sexe est suffisamment bandé, Anne s’offre à lui et s’empale sur le membre en jouissant contre son torse bercée par le ressac…Puis c’est à mon tour, de me prendre sur son vît… J’ai tellement désiré l’instant de me baiser, que moi aussi, je libère mes râles et me confond avec la brise, serrée contre lui, ouverte comme un huitre… Il me prend dans la mer, puis repasse à ma sœur, revient, caresse nos seins, nous donne tant de plaisir que l’on jouit ensemble, et qu’il jouit de nous à la suite l’une de l’autre, double éjaculation, respect monsieur Jean !…Pendues à son cou, calmées par ce premier contact intime, nous rajustons nos tenues de bain, avant de revenir dans des eaux moins profondes, puis dans un mouvement intime, nous enlevons toutes traces de sa semence, susceptible de couler sur nos cuisses…Nous rentrons à l’hôtel, profitant du coucher de soleil, assis dans le sable, un peu éblouies, ravies, son baiser est très doux, le même pour Anne, qui me fait un clin d’œil…Le frais du vent de mer nous pousse vers la chambre…Elle prend la salle de bains, je la rejoints…-Il est super ton mec, je comprends ton attirance… Ne t’en fais pas, je baise comme avec Paul, sans arrière-pensée, juste pour le sexe, et pour te rassurer, j’ai joui autant que toi…-Moi aussi, il est divin, je suis heureuse qu’il te plaise, tu pourras ainsi vivre un petit bonheur avec nous…-On continue ensemble tous les trois ?-A moins que tu rencontres un nouvel amant…-Pourquoi pas, je me suis mise en mode drague, et si le serveur me plaît… Ou un autre…-Je t’adore Anne, nous avons les mêmes gênes, le respect l’une de l’autre, on aime faire l’amour, et on fantasme beaucoup quand on se sent en manque… Je me demande si tu penses à moi parfois dans tes jeux ?-On pourrait essayer, d’autres l’on bien fait… On ne ferait pas de mal, juste pousser une porte…-On osera ce soir, ça le fera bander… On pourrait lui offrir un spectacle qui nous est inédit nous aussi… Cela pourrait nous emmener vers d’autres possibilités…A moitié nues, drapées dans nos sorties de bain, nous allons dans la chambre, nous habiller pour la soirée… Il regarde, intéressé par ce défile de mode, je referme la porte avec un baiser du bout des doigts…-Tu as aimé quand il t’a pénétrée ?-J’étais à la limite de m’évanouir, tant j’en avait envie… Sa bite m’a libérée, je me suis sentie monter vers mon nuage… J’avais aimé le pomper sous l’eau, une première… Fellation en apnée… Sa queue valait ma noyade… Et de le faire à deux, en se remplaçant, c’était très jouissif.-Alors ne te gêne pas pour moi, vas-y, il aime la baise… Pour moi il est un jouet, mon sex-toy, alors je le partage… Et puis…-Oui ?-Tu sens encore le sexe de mon fils. Je ne t’ai pas vue avec lui. Là je peux te voir et t’entendre faire l’amour, et ça m’excite… Je t’imagine avec Paul, je me caresse… Tout cela m’a donné envie d’être avec toi, de partager tes orgasmes comme tout à l’heure… Je te voyais jouir, fermer les yeux de plaisir, gémir tout doucement, t’empaler avec hargne, pour le faire exploser…-C’est vrai, j’ai adoré cet épisode marin… C’est la première fois que nous si intimes toutes les deux… Et moi aussi j’apprécie ta présence, te sentir, te voir jouir de la bite d’un homme, en toute liberté…-Ce soir on va se faire baiser, on lui donnera un récital, il nous enverra très loin, au pays des scandales, mais tant pis, je me sens prête à découvrir le sexe, le plaisir, jusqu’aux frontières taboues…-Moi aussi, salope et libertine, je me donnerais bien à un couple d’inconnus, ressentir d’autres queues dans tous mes orifices, et jouir comme jamais je n’aurais espéré…-Maintenant ou plus tard, je t’accompagnerai. Moi aussi avant d’être trop vieille, je veux me confronter à d’autres situations, devenir une chienne, délirer sous des queues, devenir nymphomane le temps d’une soirée, vivre des orgies, passer de sexe en sexe, en rugissant de plaisir entre de nouvelles mains et me faire aimer par des femmes désirables, partageant avec moi un noir super membré…-Dis-donc, tu fantasmes aussi beaucoup…-On n’est pas sœurs pour rien…Nous avions choisi nos robes ensemble, une petite boutique en ville, avec des modèles assez originaux… Là, c’est vraiment se montrer sous notre meilleur visage, sans soutif, un string, et le tissus qui colle à notre peau et qui se retire dès qu’on bouge un peu trop… Décolletées, courtes, en matière très aérienne, mélange d’élasthanne, de soie, de coton, qui nous met en valeur, moi en rouge et elle en jaune… Deux fleurs qui sortent devant lui, il regarde médusé, nous mettons nos chaussures, un bijou chacune, un collier, tout simple, comme nous…Lorsqu’on entre dans la salle du restaurant climatisée, les conversation s’arrêtent… je sens sa fierté de nous tenir nos chaises, puis s’asseoir entre nous… Un regard circulaire permet de juger de notre effet vestimentaire, mais pas que… Je reconnais un couple que l’on a croisé. Ils étaient sur la plage, très amoureux, lorsque nous nous sommes habillées, enfin, couvertes en sortant de l’eau, encore flageolantes de nos ébats marins…Le bruit reprend peu à peu, et c’est le serveur qui vient mettre l’ambiance…Brun, yeux marrons, en tenue de serveur assez stricte, mais un sourire discret et une amabilité sans faille… De plus plaisantin, des yeux rapides comme l’éclair qui passe de décolleté en décolleté sans l’ombre d’une gêne…Après le service d’usage, il nous présente les plats du soir, les vins, sans quitter nos regards féminins…-Vous avez l’air d’aimer la vie, la bonne chair…-Oui, nous aimons vivre au rythme du terroir, savourer le local, découvrir, parfois nous y attarder…-Quel programme, monsieur ne doit pas s’ennuyer…-Jean est notre chauffeur, il nous partage… Enfin, je veux il partage nos goûts, il est notre coach…-Parfait voici un trio très intéressant, alors je vous oriente vers les produits locaux, de pêche du matin, grillés, poissons, crustacés, tous ceux qui sont notés. Accompagné de vin ?-Bien entendu, nous aimons le fruité, mélange doux et acide pour bien digérer les graisses… Un peu de bulles n’est pas interdit. Nous vous faisons confiance. -Et pour l’apéritif ?-Je n’ose pas le dire, mais vous me comprendrez… On aime le local, le sain, celui qui vient réveiller nos appétits… Tous nos appétits… En éveillant nos sens…Il devient rouge cramoisi, apoplectique… Il en tremble et se réfugie en courant vers la cuisine…-Tu y es allé fort…-Tu as vu comment il dévisageait ma poitrine ?-Il n’y a pas que lui qui a aimé ta réplique…-Cochon !Le pire c’est qu’il revient avec une bouteille de vin rosé pétillant, qu’il nous verse en dégustation…Il est frais, limpide, suave, harmonieux…-C’est parfait, je sens déjà ce qu’il va provoquer, mais je n’ose le dire…Il repart, en oubliant son ouvre bouteille…Anne est pliée en deux…-Tu es en forme, Jo… Il est anéanti…-Tu pourrais le consoler plus tard… Il est en condition maintenant, il sait que nous avons l’esprit taquin, et même léger ce soir…-Prête à faire des folies ?-Sans aucun doute, hein Jean ?-Absolument mes chères, j’adore ces instants de légèreté consentie, informelle, et si enrichissante sur votre état d’âme ce soir…-La bagatelle fait partie des plaisirs de la vie, après la gastronomie…-Juste après, pour digérer sans doute…-Notre apéro de tout à l’heure fut un plaisir rarissime…-Je vous en remercie toutes les deux, je n’ai pas eu le temps… J’ai apprécié votre partage, votre dévouement et votre conscience à mon égard…-Pour nous aussi, c’était une première, fellation en apnée, partagée, puis caresses alternative, suivie d’un coït mixte, intense et jusqu’au-boutiste…-J’ai essayé de me surpasser, d’être généreux et équitable…-Tu y as réussi, tu nous as séduites et nous a savourées de façon originale…-Au point de nous faire jouir de ton dard et nous délivrer de cet instant de grâce…-Merci… Il revient…-Voici les poissons, faites votre choix mesdames et monsieur… Nous choisissons, guidées par ses conseils, je prends un homard grillé, Anne un turbot, et Jean une parilladas de poissons de roches et blancs, seiches et poulpes à la plancha… Légumes locaux de saison et riz de la coopérative du village…Nous prenons une seconde bouteille en mangeant, c’est délicieux, et très bien cuit, assaisonné juste ce qu’il faut et le vin est parfait…Anne se lève, Jean me sourit…-Tu es belle…-Grâce à toi, ce repas est une merveille…-Vous méritiez cet effort de classe… De plus vos toilettes animent l’ambiance…J’ai envie aussi d’aller aux toilettes, j’attends toutefois son retour…Au bout de dix minutes, je n’y tiens plus et laisse Jean choisir les desserts…A propos de dessert, en entrant dans les toilettes, j’entends quelques bruits sourds… Craignant un accident, je me fais « souris détective », et repère l’endroit…Dans celle des personnes handicapées, la porte n’est pas fermée, Anne la robe relevée, penchée sur l’abattant, se fait prendre, les fesses à l’air, par ce serveur unique, pantalon aux genoux…Le dard va et vient avec fougue, lui arrachant des râles, générant des craquements lugubres en provenance de l’ensemble…Il y va à fond, il semble devoir jouir dans quelques secondes…-Oui ! Viens ! Prends-moi comme une salope ! Baise-moi dans les chiottes ! Donne-moi ta semence ! Je vais jouir aussi, oui ! Oui ! Oui !… Oh !… C’est bon !…Il ralentit, la fourre une dernière fois d’un coup de rein rageur…Elle relève ses fesses et jouit avec lui, sentant son foutre se répandre au fond de ses entrailles…-Tu m’as eue…-Je n’ai pas trop forcée…-Tu étais en rut, quand je t’ai croisé, une bosse énorme trahissait ton désir, tu m’as serrée dans tes bras, un baiser très puissant, j’étais déjà à toi… -On n’a eu que le temps d’ouvrir cette porte, de relever ta robe et de baiser si fort que tu en trembles encore…-Tu es si gros… On a joui si vite… Cela demande une seconde chance…-Je sors à 23 heures… Je serai au bar à côté…-Ma sœur a aimé vos échanges verbaux… Moi j’ai aimé celui-là…-Mais ton mec ?-Jean est l’ami de Jo, ma sœur. Nous partageons une chambre à deux lits immenses, et je me sens un peu seule…-Avec plaisir alors, j’ai adoré faire ta connaissance, tu n’es pas farouche…-C’est réciproque, et toi, tu es un sacré coup, on va se régaler…Je mange ce gâteau délicieux, un chocolat dégoulinant quand on le coupe en deux, et qui se mélange à la crème anglaise, vanillée… Un vrai plaisir des sens…Un délice dans la bouche… Je suis revenue avant elle… Ils ne m’ont pas vue… Ils m’ont émoustillée… Ma culotte est humide…-Tu as été longue…-J’ai rencontré le serveur, on a « parlé »…-Oh ? Tu es cachotière… Et ?-Mouais… Il termine vers 23 heures et va au bar adjacent…-Tu as ?-Il me fait l’effet de ce gâteau sublime, dès qu’on y goûte, il devient nectar, aux goûts bien prononcés, et on sent sa douceur, sa force, on aime le prendre en bouche, de petites quantités, puis le sentir glisser, inonder nos papilles ; on ressent sa force, le désir de recommencer, et devenir son esclave…Le tour du port que l’on fait en sortant nous fait du bien…Jean a compris et laisse ma sœur rêver à sa future nuit…Il est entreprenant, discrètement efficace… S’il continue il va faire craquer ma robe…Nous revenons par la digue, la plage s’offre à nous…-Oh, un bain… J’enlève et plie ma robe, nous n’avons rien emporté pour nous asseoir…-Elle est délicieuse, venez…-Jo, c’est un plaisir, Jean ?Les voici, nos affaires rassemblées en tas ordonné… Ils me rejoignent.Je me sens bien. Comme il fait nuit noire, je me laisse aller contre lui, je sens déjà sa flamme, et prend en main son dard avant de me tremper… Ce que j’ai vu ce soir m’a trop excitée…Joanna vient me rejoindre, elle pose sa main sur ma poitrine… Puis une autre entre mes cuisses et le ton est donné…Je lui rends sa caresse, et sa chatte dessinée est déjà détrempée.Et quand mes doigts pénètrent son vagin fraîchement sollicité, il est encore tout poisseux…-Je n’ai pas eu le temps de me nettoyer ankara escort à fond, je n’avais pas de lingettes…Mes doigts sentent le sperme mélangé à ses sucs… Elle exagère…-Tu vas voir, Didier est un phénomène…-J’ai vu…-Quoi ?-Je me suis inquiétée, ne te voyant pas revenir…-Ah, et ça t’a plu ?-Émoustillée, oui… La preuve, je viens de me ruer sur Jean…-Bon, on le prendra avec nous, il m’a répondu oui à une partie carrée…Jean, pendant ce temps, regardant Anne, enfonce littéralement ses doigts dans ma chatte, alors que je lui tourne le dos… Anne est face à moi, s’aperçoit que mon intimité est occupée par une main qui farfouille allégrement…Elle colle ses seins contre les miens, son pubis vient contre le mien et ressent la caresse que me fait Jean…C’est chaud, très chaud, trop chaud… J’ai envie de confort… J’ai envie de m’éclater ce soir… De voir Anne jouir, ça m’a excité comme jamais… Ses doigts ne suffisent pas, ce flirt est ridicule… J’ai besoin d’une bite, j’ai envie qu’on m’encule…-Venez, il est temps, on rentre, j’ai trop envie de vous… Anne, tu nous rejoints avec ton copain, on va rentrer direct. Tu appelles s’il y a un contre-temps…-OK. A tout de suite, je me rhabille et vous suis jusqu’au bar…Anne pousse la porte, et à sa tête qui s’illumine, il doit l’attendre au comptoir…Je n’ai que juste le temps de retirer ma robe, il m’a écartelée sur le grand lit immense, m’a déposée au milieu… Il a ouvert mes cuisses et lape mon minou…Immédiatement dans le ton de la soirée, je me donne et m’écartèle, feulant ses coups de langue, plaquant sa tête contre ma chatte…Il me donne un récital… Sa langue douce et fine, plonge dans mon calice, revient sur mon bouton, retourne à son supplice… Je délire des mots, des onomatopées, mon bassin se soulève au rythme de la houle…-Oh, oui, Jean, j’ai tant envie de toi… J’ai envie de ton sexe… Anne ne tardera pas et se partagera avec son ami… Un moment de folie nous attends, 2 hommes pour deux sœurs…-Tu me fais un cadeau, je suis aux anges, vous êtes des ladies, top du top, si coquines qu’on ne se lasse pas de vous désirer…-Oui, c’est gentil, lèche encore ma chatte, je vais bientôt jouir, désirer être prise, et tout peut arriver, ce soir c’est la fête…Les voici qui entrent… Présentation de Didier et pour Didier. Ils nous rejoignent, nus comme des vers… Anne s’enflamme, sur l’autre lit, elle s’est ouverte pour lui et comme moi, jouit de la langue et des mains sur son corps qui découvrent ses formes, ses seins…Nous épions le couple, en nous caressant comme eux, nous embrassant encore, je sens qu’il bande… Alors je prends sa bite et la porte à mes lèvres, et je suce son dard, tendre et généreux, mes mains vont titiller les bourses qui balancent…Consciente, Anne me refait, tandis qu’il prend ses seins, elle a baissé sa tête et le pompe avec soin… C’est un concours de baise et chacune à notre tour, créons une caresse…Puis Anne se met à l’embrasser, se lève et vient contre moi…Elle refait alors ce qu’elle vient de connaître… Elle m’offre son corps, Jean nous laisse la place… Nous nous serrons, massant nos seins, je lèche tout son ventre, reviens sur sa poitrine, elle me rend ma caresse et vient lècher ma chatte, puis en 69 échange avec tendresse…En parfaite harmonie, on devient lesbiennes, nous donnant devant eux, exprimant nos émois, gémissantes et flexibles, nous passons en revue le livre du plaisir…Ce que je ressens devient dément, son sexe contre le mien, ouverts comme des huitres coulent notre désir, et dansent en se frottant, échangeant nos liquides…Pour ma part je jouis, sentant cette complicité envahir mon ventre, m’inonder de chaleur, d’un orgasme étrange, je jouis sans complexe devant nos hommes, épatés par notre échange…Anne se met à gémir et part dans son délire, jouit tout comme moi me donnant des coups de pubis qui résonnent dans mon ventre…Nous sommes écartelées, délicieusement offertes l’une à l’autre, nos cuisses en ciseau, nous nous frottons nos sexes emboités l’un à l’autre…Puis comme si c’était la suite logique, après avoir longuement joui, nous revenons enlacées seins contre seins et nous nous embrassons comme deux amantes…Jean et Didier nous voient lascives, ouvertes, trempées de mouille et de salive… Didier s’allonge contre moi, me prend sans attendre, et Jean emporte Anne sur le lit adjacent et la baise avec fougue dans ce premier élan…Son sexe va-et-vient, doux et tendre, me laissant le temps de revenir sur terre… C’est bon… Il grossit, accélère, puis ralentit…. Je lui souris… J’adore… Il vient sur moi, et me donne un baiser… Mais je le pousse et le mets sur le dos, son sexe comme un mat…Je le masturbe un peu, décalottant ce sexe qui s’érige, droit, pointé comme le dard d’une abeille…J’écarte bien mes cuisses et en fière amazone, je m’accroupis, face à lui… Je le guide avec mes doigts, me pénètre doucement, en soupirant de plaisir… Et je suis assise, le sexe entier dans mes organes, je bouge légèrement, je le sens envahir tout l’espace de mon vagin béant, je feule un soupir, il me donne un baiser et me prend par les hanches pour me tenir bien droite…Puis ce doux départ devient une course effrénée et je me laisse aller, ondulant avec fougue avec son queue énorme…Anne vocifère, elle se fait prendre en levrette, les fesses magnifiquement offertes…Alors, je me lâche et deviens Cheyenne, sur mon fier étalon, je me mets au galop… Oh, que c’est dur et bon un sexe dans la chatte, qui perfore mes entrailles à chaque mouvement, et m’envoie sur des nuages roses, en gémissant mon plaisir, à user toutes mes forces… Il me récupère, me serre dans ses bras, et me pose de côté, offerte à ses fantasmes. Il reste dans mon dos, m’enlace tendrement, me pénétrant lentement, glissant dans mon vagin, ouvert, et me baisant avec toute sa puissance pour me conduire à un nouvel orgasme…-Oh oui… Continue !… Fais de moi ta maîtresse, fais ce que tu voudras… J’aime me donner à toi, j’aime me soumettre, tu peux oser, me faire ce que tu aimes, nous sommes là pour ça, baiser sans compromis…Alors il me lutine, il me tourne, me retourne, me prends en levrette, explose mon jardin, m’emportant avec lui dans ses délires coquins… Puis il me sodomise, tendrement au début, puis le plaisir venant, il explose ma rondelle, me laboure les fesses, déchirant mon cul… Il me perfore, comme une machine de guerre, il me soumet, et se libère en ahanant et râlant sa délivrance…Il a explosé en moi, trempée de toutes parts…Anne et Jean me sourient, elle vient d’y passer, encore l’anus ouvert, suintant sa semence…-Vous désirez boire quelque chose ?-Volontiers, un soda, une bière, ce que vous avez…On avait prévu, jus de fruit, boissons énergisantes… Je les sers, puis me love dans les bras de Didier, qui me serre contre lui, en sirotant sa bière…-Vous êtes deux princesses, des ladies de la baise… -Vous êtes bons amants, vous m’avez épuisée…-Je suis vidée de mon énergie… Merci…Alors d’un accord tacite, Anne et moi, nous levons et échangeons nos places…Aussitôt je sens les mains de Jean parcourir mes formes… Puis son dard frémir, une main glisse entre mes cuisses et vient caresser ma douce intimité… Je commence à gémir, doucement, à fermer mes paupières, ressentant que ses doigts, un en particulier… Celui qui joue avec mon clitoris, venant faire son boulot, sublimer la caresse, me mettre à genoux, déclencher mon désir, faire couler ma fontaine, faire s’ouvrir mes cuisses, et irradier mon ventre, d’une chaleur bestiale… Je me laisse faire, je me laisse aller, et jusqu’à la jouissance le doigt continuera, J’oublierai qui je suis, j’oublierai où je suis, je serai bientôt sienne, empalée par son vît…Anne est offerte et l’embrasse à perdre haleine…Ses seins attirent les caresses, les lèvres viennent titiller les pointes érigées… Elle se donne soudain, se met en levrette, lui offrant son derrière et sans ménagement, il enfonce son dard et la baise à fond, à grands coups de bite, agrippé à ses hanches, qui tape contre ses fesses, la faisant délirer… -Oh oui, prends-moi enfin comme tout à l’heure dans les toilettes, envoie-moi jusqu’au ciel en explosant mon sexe, en me prenant comme une catin, dans les chiottes d’un restau, me plantant de ton dard, me faisant frissonner, me baisant jusqu’au bout, en remplissant ma chatte de ton foutre abondant, comme pour un concours… Que j’ai aimé, que j’aime, j’ai été tienne depuis cet instant et n’ai eu de cesse de te retrouver, encore, de me donner à toi, de voir ma sœur, pilonnée comme moi, se donner, se soumettre et s’abandonner à ta loi… Viens ! Venez tous les deux, explosez ma chatte, sodomisez-moi ensemble, je vous obéirai… Avec Anne, nous serons vos esclaves, vos chiennes. Nous serons à vous deux, pour toute la journée, mais ramenez-nous lundi matin dans cette belle chambre, pour vous dire adieu…-C’est bien dit ma chérie. Oui, on sucera vos queues et on se donnera tant que vous voudrez, où vous voudrez, avec qui vous voudrez… Emmenez-nous dans un monde de sexe, dans les bas-fonds du stupre et de la fornication, faites-nous voir jusqu’où peuvent descendre deux femmes du monde, chaudes comme de la braise, délivrées de leurs maris, de leur morale et qui s’offrent à vous dans ce monde bestial, vulgaire, et dangereux… Avec vous nous resterons des dames… On se soumettra à vos pires fantasmes, du moment que l’on reste maitresses de nos corps, et que le but reste cette jouissance qui nous attire tant !…-Alors viens Joanna, plante toi sur mon sexe, face contre moi, laisse-toi pénétrer, n’aie pas peur de souffrir, nous serons à tes ordres, et ton rythme sera le notre…-Oh oui… C’est magique, je te sens jusqu’au fond… N’aie pas peur, c’est juste un cachet qui va te décontracter et faire en sorte de mieux sentir nos queues…-Allez, Didier, prends-là comme tu aimes, encule cette chienne, casse son cul de dame, envoie-la au paradis du sexe…-Oh que tu es doux, Didier, tu peux venir plus loin, oui… Tu glisses, je n’ai pas eu mal tant c’est bien lubrifié… Vous êtes des artistes… Allez, menez-moi au plaisir d’une double aventure, baisée par les deux trous, un sandwich hors nature, mais si bon !… Ressentir vos sexes devant et par derrière, se laisser entraîner, monter dans les nuages, pilonnée par l’un, puis harcelée par l’autre, vos mains sur mes seins, autre dans mon con, qui titille mon bouton, jusqu’à ce que je perde pieds…Les deux sexes la prennent, un ensemble parfait, elle s’est faite liane, embrassant Jean sous elle, se frottant contre lui, et ressentant Didier, planté dans ses entrailles, entre ses deux fesses qu’elle ouvre de ses mains… Anne, s’est faite discrète, voyant sa sœur jouir, ressentant dans son ventre les traitements divins qu’elle jouit du regard, une main dans la chatte défoncée…Elle tourne son doigt, la porte au paradis, suivant les deux mâles, qui rythment leurs ébats…Joanna s’offre encore, jouit, en redemande, elle crie son orgasme, délivré par sa sœur, innocente caresse sur son bouton d’amour, fait pour atteindre, l’inaccessible extase…Joanna explose, se tord, prise dans un tremblement de terre, fouillée par des socs inhumains, elle se laisse faire, gardant un peu de maîtrise, jusqu’à ce dernier stade, elle les sent venir exploser en elle, et tous les deux ensemble, lui donnent l’hallali, ouragan de mille étoiles, elle tombe épuisée, perforée… Didier se retire en premier, la laissant respirer, le sexe de Jean toujours planté en elle, mais devenant anodin, il tombe sur le drap… Et il laisse échapper leurs effluves sexuelles, elle n’a pas la force de les remercier, les bras en croix, puis elle se love en fœtus, mais l’œil encore ouvert et respirant très fort, vidée par ses efforts…Anne la regarde, penchée sur sa sœur…-Tu es une véritable amante, te donnant corps et âme, ils ont de la chance nos deux séducteurs…-Vrai, nous sommes scotchés par vos corps de reines, votre soif de sexe, et votre abandon… Nous serons à vos côtés, deux coaches de plaisir, de liberté, et nous vous emmèneront dans les méandres flous de cette liberté qui vous tente si fort…Nous mettons à profit ce moment de repos pour manger des sandwiches, des en-cas froid, avec terrines et charcuteries corses, Didier est un ténor…Le rouge qui s’impose monte aux joues d’Anne, qui bredouille des mercis sans cesse, engouffrant les victuailles avec bon appétit…Joanna, se réveille doucement, attirée par l’odeur du saucisson, du jambonneau, et des autres salaisons de l’Île de Beauté… Il aime la Corse, son pays de naissance, il aimerait y retourner y vivre… Il a encore ses parents dans un petit village typique, un havre de repos à deux pas de la mer, adossé aux montagnes…Nous discutons de nos voyages, puis terminons ce repas, en nous levant et remerciant Didier pour cet intermède frugal, qui nous a fait voyager.Je me glisse contre lui, m’empare de son dard, et le remercie personnellement à grands coups de langue…Anne s’est offerte à la langue de Jean, qui mange son dessert, un fruit bien juteux, qu’il épluche avec soin, ouvre sans trop de peine et savoure à lui faire perdre haleine.Elle se tord de désir, les doigts de son amant blottis dans vagin, qui cherchent et trouve le saint du saint, ce point magique qui la fait exulter, rugir un nouvel orgasme, se pâmer de plaisir…Didier émoustillé, me prend par derrière et me fait une langue, cunnilingus de charme, une feuille de rose, d’une saveur inouïe… J’en perd le Nord, le Sud, je suis à l’Ouest et brâme mes orgasme à l’unisson de ma compagne de chambre, qui se donne avec fougue, se prend sur lui, l’entraîne sur le sol dans un combat torride…Les hommes excités par leurs échanges verbaux, leurs délires, l’intensité de ce sexe en live, viennent la perforer, lui rendant ce que j’ai vécu avant la pause sandwiches améliorée…Elle déguste, se donne de toutes parts, cherche à griffer les draps, se retrouve plantée sur un dard, suçant l’autre avec frénésie, puis ils reviennent vers elle et s’engouffrent ensemble dans son vagin dilaté comme jamais il n’a été… Ils la baisent ensemble, écartelée, elle devient une poupée de chiffons entre leurs mains expertes, jouissant sans complexe de cette position.Alors elle me demande, me fait signe, elle veut l’embrasser partager cette expérience…Je lui offre ma chatte, accroupie sur son visage et me laisse lécher, et triturer par ses doigts violeurs… Oh, quel pied…Elle y met toute sa science de femme et trouve mon point G… Alors elle me porte à l’extase, je me vide de mon nectar, elle caresse mes seins déjà massés par nos deux amants… Je suis au bord de l’évanouissement, quand je sens un doigt dans l’anus, s’enfoncer comme chez lui…L’anus c’est comme les impôts, c’est le premier tiers qui est difficile…Elle arriva à ses fins, et l’un se retire pour me prendre à son tour, là où elle fait la trace, il me sodomise avec art et maîtrise, en levrette au bord du lit, puis à plat ventre, ouverte par son marteau-piqueur…Nos hommes sont en folie, ils débordent d’énergie, Anne a subit les pires outrages avec grand plaisir, et moi, sodomisée, baisée, laissée pour compte, endormie et rêvant d’autres rencontres…La pause vient à point. Nous avons une soif démente, la charcuterie nous donne la pépie, ainsi que nos performances…-On ne se connaissait pas, Didier est un homme sage, un homme de ressources… Il vient de me confier qu’il est l’heure de s’enfoncer dans des routes moins éclairées… Nous allons nous habiller et rejoindre un établissement spécialisé pour les couples…-Enfin une surprise, je n’osais en rêver… -Oh, tu crois que c’est raisonnable ce soir, il est minuit largement passé…-Ce genre d’établissements ouvrent dans la nuit, les couples s’y rejoignent pour animer leur vie intime, faire des connaissances, s’initier à d’autres pratiques…-Allons, nous dissiper, prendre d’autres routes, mes chéris on vous l’a promis, on est à vous sans restriction…Le club est isolé. Quelques véhicules sont garés sur le parking surveillée et éclairé…L’entrée est sécurisée, carte d’identité, création du membre, pour chaque arrivant nouveau, homme ou femme. Pas de divulgation, juste de la prudence…-Vous avez accès à tous les salons, ils sont expliqués plus loin. Une hôtesse vous accompagnera à notre vestiaire.Lorsque l’on ressort, en peignoirs et avec de belles serviettes, nous consultons le menu des salons… ?Club privé. Tout membre adulte. Ambiance dance, bar, restaurant. Piscine intérieure chauffée 30 personnes. Terrasse commune ou espaces confidentiels. Niveau 1?Club libertin. Pour les couples échangistes, salon ouvert, bar privé. Niveau 2?Piscine libertine chauffée, jeux nautiques avec coach. Niveau 2?Hammam, spas et saunas. Jusqu’à 8 couples. Niveau 3?L’Afrique et ses fantasmes. Pour les dames. Exclusivité du Jeudi soir. Niveau 3?Le Brésil et ses danseuses. Pour les conjoints du salon Afrique… Jeudi soir. Niveau 3?Salons fantasmes à la carte. Haute Sécurité. Membres VIP ou parrainés. Niveau 4Peignoir obligatoire dans le restaurant et les zones identifiées.Naturisme souhaité dans les salons, le niveau 3 et supérieurs.Repas à thèmes le vendredi soir / 21h00 sur réservation.Toit manquement au règlement rappelé dans chaque salon et lieux d’activité, est suivi d’un renvoi immédiat, avec exclusion temporaire de deux mois.Tout incident d’ordre sexuel, voyeurisme, comportement sexiste, abus d’autorité sera suivi d’un signalement et d’un rapport aux autorités de police locale.La dessus, nous choisissons le niveau 2, le club libertin.Nous immerger dans ce genre de club ne nous avait jamais effleurée. Mais maintenant, depuis ces mois de folie, nos récentes aventures avec des inconnus, pourquoi ne pas provoquer la rencontre ?Le salon est sympa, des tables basses, des fauteuils très larges, binômes et tête à têtes.Des canapés immenses, où des couples font connaissance, échangeant expériences et niveau accepté. Le règlement est strict, pas de forçage, pas d’intimidation, pas de gestes, ni de mots déplacés ou obscènes, on partage en douceur, on flirte entre partenaires et si la sauce prend, on va plus loin, ici ou ailleurs, isolés à quatre ou dans un espace plus ouvert où tout le monde peut nous voir…Nous quittons nos peignoirs, puis nous gagnons une table, aussitôt dévisagés comme des bêtes de foire par des couples qui dansent ou qui passent de table en table… Très vite, nous sommes invités à rejoindre une table, et Jean et moi, faisons connaissance de Nolwenn et Jean-Pierre (JP)… Nous croisons nos amis, Anne semble ravie…Le beau blond a attiré mon regard, sa compagne semble intéressée par Jean…Nolwenn est bretonne, et JP est du Nord. Beaux yeux, il me charme, nous explique le jeu, prise de contact, visuel, puis faire connaissance, ensuite se tester réciproquement dans une danse, ou une discussion ouverte, valider pour le couple et rejoindre une zone privée tous les quatre, pour aller plus loin…J’en sais assez sur eux, elle est très jolie et sensuelle aussi, il est très tendre, et ses lèvres douces me font chavirer. Nolwenn est dans les bras de Jean, riant de ses sottises, face à nous, nous validons tacitement et tactilement notre intérêt croissant…JP nous conduit, un passage plus sombre, et une salle presque obscure où des couples sont allongés sur des coussins de plage, chaque couple est séparé des autres par une table basse. Je m’allonge la première, JP vient contre moi, avec son épouse et Jean, nous voici face à face, dans 2 larges sofas… Il m’attire contre lui et nous reprenons un baiser très tendre, puis il me caresse, seins et cuisses, que j’ouvre sans chichis…Il vient entre mes cuisses et sa langue passe de mes lèvres, sur ma bouche, glisse sur mes tétons dressés, s’attarde sur mon ventre, puis passe entre mes cuisses et m’ouvre avec délice…Je commence à feuler, Jean et Nolwenn, en sont au même point, c’est elle qui se régale, minaudant son engin, à grands coups de langue… Puis l’avalant en cadence, comme une grosse glace, les lèvres humidifiant la hampe, jusque dans sa gorge…Puis elle se tourne et lui offre sa chatte, dépourvue de poils, son abricot énorme ressort comme un fruit de charme, appel non déguisé…Elle se tourne et se retourne au fur et à mesure, que sa langue travaille, et entre dans la grotte, déjà bien détrempée…Je me sens partir doucement, entraînée, on se tourne comme eux, je le pompe avec art, échangeant nos nectars…Il me fait jouir, je ne laisse rien paraître, ma chatte grande ouverte, ses doigts enivrent mon clitoris en font leur esclave, je gémis de plaisir…Il me tourne et m’embrasse, le temps est venu de continuer la découverte, je m’allonge sur le dos, les cuisses entrouvertes, mais il se glisse à l’intérieur, son sexe tendu, tenu entre ses doigts… Il vise, je me prépare, me contracte, et le gland ouvre mes lèvres, et entre dans la grotte sans plus de difficultés…Je me sens cougar, salope mal baisée, je monte mon bassin pour avaler son dard au fond de mon vagin…Il oui, il m’a prise, il est au fond de moi, abandonnée, conquise, il me fait l’amour tendre… Son membre entre et sort à un pas cadencé, ce lui que j’adore, celui des vagues… Je me laisse bercer, regardant nos voisins…Nolwenn écartelée se fait jouir en amazone, plantée par le pieu de mon amant, elle feule son plaisir, en ondulant sa croupe… C’est un régal de l’entendre jouir, de la voir se prendre, parfois elle s’accroche à cou, échange un baiser, puis remonte droite, savourant son accouplement, se relevant parfois pour descendre plus vite, plus loin, et s’arracher des râles…JP, accélère d’un coup… Ses coups de reins sont longs, puissants, et m’emportent plus loin… Il regarde sa femme jouir de mon ami… Il me prend avec rage, me plantant sans merci, son dard démesuré, devient presque gênant… Il me troue, il me baise, il me lamine, et ma chatte s’embrase, pilonnée sans arrêt, mes seins semblent aimer, cette danse affolante… Ils se mettent à sautiller au rythme des coups de bite… Il me tourne en levrette et me reprend plus vite, et puis sans rien dire, se met à ma porte arrière, un doigt me lubrifie, puis le gland ouvre la porte, doucement en respectant l’entrée, il pousse un peu plus fort et je sens spon membre glisser dans mes entrailles et me donner chaleur et plaisir…Il me sodomise, comme pour sa femme, les fesses relevées, tringlée par un Jean conquérant… Nous sommes toutes les deux des jouets sexuels, enculées vite et bien, sans pouvoir rechigner, mais le plaisir divin que leurs queues nous apporte, nous interdit d’interdire cet échange… Alors on subit, en montant les aigus, il nous prennent par les hanches et deviennent machos, nous niquant sans complexe en nous pilonnant avec leurs sexes…Je jouis la première, il éjacule sa semence sous l’effet de mes gémissements étranges…Nolwenn devient furie quand elle le sent arriver, et écarte ses fesses pour mieux en profiter… Elle crie, elle pleure, il la baise au plus fort, son trou du cul ouvert, laisse échapper son jus…Que de sexe en quelques minutes, du sexe déluré, consenti, libertin et ouvert, je suis laissée prendre, sans dire un seul mot, elle a fait de même, jouissant de son membre… Nous nous reposons, et sortons toutes les deux dans la salle de bains attenante…-Ton ami m’a enchantée…-Le tien m’a sublimée…-On continue ?-Oui, mais on choisit quoi ?-Nous sommes venus avec ma sœur et son ami, ils ont dû aller rencontrer un autre couple… Moi j’ai eu de la chance de vous connaître. Vous êtes beaux et bien élevés. Vous avez de la classe…-Pareil pour mon jugement, nous adorons vous avoir rencontrés, JP est charmé par ta sensualité à fleur de peau… D’ailleurs, je suis attirée aussi par les femmes… Et toi ?-Je ne dis pas non. J’aime toutes les formes de plaisir que j’ai connu. Maintenant j’aimerais explorer l’inconnu, mais en évitant le hard, la douleur… Ce sont plutôt les situations qui nous intéressent, un peu comme ce soir, mais moins guidées… J’aimerais connaître les bas-fonds, mais en sécurité…-Je vous ce que tu veux dire. Au début avec JP, il m’a emmenée me délurer disait-il… Me faire baiser par des inconnus, au théâtre pour adultes. Servir de récipient à foutre, passer d’homme en homme à la queue-leu-leu… Me comporter en pute, sucer tout ce qui passe à ma portée. Être emmenée dans un réduit crasseux, mise aux enchères pour une heure, tout accepter sans revenir en arrière, sauf urgence… J’ai tout fait. On m’a baisée dans une cave noire, plusieurs hommes toute une nuit… Ensuite dans un parking désert, me foutre à poil, et attendre… Monter à l’arrière d’une voiture noire aux vitres teintées. Être déshabillée, par deux noirs, puis réduite à l’obéissance, fellations, et prise sans égards par l’un, tout en suçant le second. Ensuite, me faire lécher, m’ouvrir comme une huitre, et les prendre ensemble… Sortir sucer d’autres gens sur une aire d’autoroute, des routiers dans leur camion, entièrement nue en pleine hiver… La deuxième fois c’était plus haut de gamme. Devenir la maîtresse d’un homme d’affaires et lui obéir. Passer dans sa chambre et faire connaissance, puis recevoir ses amis dans une autre chambre, filmée dans une orgie… Faire l’amour à d’autres femmes, devenir leur esclave, me soumettre, lécher jusqu’à leurs pieds, après les avoir faites jouir en honorant leurs chattes et les accompagnant dans une orgie lesbienne, où elles se sont goussées, avec plusieurs dames…-Bien tu as connu plus que moi, des moments absolus… Du sexe à la limite, mais tu avais juré… Je comprends. Tu cherches quoi alors, si tu as tout osé ?-D’autres aventures, d’autres situations, des orgies, des soirées lesbiennes, des chefs de clan recrutant pour des soirées mondaines, où sexe, alcool et drogue occupent la soirée. Mais aussi comme toi, faire des rencontres, découvrir d’autres trucs, avec plus de tout… Ici, au niveau 4, on entre dans un monde secret. Différent chaque fois. Intense, femme et femme, femme et homme, pluralité, isolée de notre homme, on traverse des salles, un parcours initiatique, étrange, on en ressort vidée… Si ça te tente on y va ensemble, on commence par nous 2, puis on se laisse emporter…-Pourquoi pas ? Je suis ici pour ça, mais j’aimerais voir ma sœur franchir quelques étapes, le sexe à plusieurs est le dernier de ses fantasmes à l’avoir fait jouir…-Miam, tu me mets l’eau à la bouche…Elle me touche simplement, je caresse sa bouche, ses seins contre mes seins, et sexe contre sexe, notre premier échange, en pleine cabine de douche… Je goûte à sa chatte qui vient d’être explosée, et elle savoure la mienne à quatre pattes, je la doigte profondément, on jouit tour à tour… Ses baisers sont trop doux, ils me font trop de bien… Puis on se masturbe, allant jusqu’au bout, jouissant de sa main, une onde me parcourt, je jouis de ses doigts dans mon vagin…Quand on ressort, les hommes nous attendent, on leur dit notre désir ce soir… Ils sont d’accord, ce soir on se lâche : un parcours initiatique pour eux aussi niveau 4…Nous voici tous les quatre, munis de nos billets, on suit une coursive, et arrivons devant le premier choix…Découverte : Couple séparé ou par coupleNiveaux :Etape 1 : Découverte, échangisme, sexe lesbien, candaulisme, Etape 2 : Mélangisme, partouze, orgieEtape 3 : Soumission, obéissance, BDSM softEtape 4 : Enfer et DamnationAvec Nolwenn, nous prenons par le début. Nous ne sommes pas obligées d’entrer dans les salons, on peut sauter des choses que l’on connaît…Les hommes font de même, dans leur désir de découverte…Nous sommes dans une salle avec un écran et des projecteurs. La musique est forte, des femmes se reposent sur des matelas, elles discutent, se lèvent viennent à notre rencontre, nous invitent du regard, on choisit deux d’entre elles…Sabrina et Lucia…Elles nous entourent, demandent nos goûts, en glace, en parfum, ce sont elles qui décident d’un choix, moi, c’est Lucia, brune, grande, de jolis seins en forme poire, tétons roses adorables, très appétissants, des hanches galbées, des cuisses immenses, elle est très belle…Pubis et sexe épilé, son regard me fascine, plongé dans le mien jusqu’à ce que nos lèvres s’effleurent… J’échange avec passion, me plie à ses désirs, nous découvrons nos corps, je ressens des sensations intimes, puis du désir, comme elle… Nous voici en 69, pour une découverte bien réelle et sans complexe, nous y allons… Saveur de vanille pour sa chatte épilée, elle s’ouvre de plus en plus, elle délivre ses saveurs, coule sa fontaine, sous mes doigts inquisiteurs…-Tu es douce et parfaite… Tu es Joanna ?-Oui… -J’aime tes yeux rieurs, ta classe, même nue, tu en impose, tu es grande et sensuelle, j’aime ton parfum, la saveur de ta chatte, tu es une des meilleures que j’ai pu apprécier…-Merci, je te trouve aussi belle, mystérieuse, envoûtante…-Merci, je suis comme toi, je découvre à mon rythme, je suis mariée et toi ?-Séparée en instance… Je cherche de la tendresse pour compenser ma solitude, la douceur d’une amie, partager ses soucis, partager nos envies, s’aventurer aussi… Découvrir le plaisir…-Tu restes lesbienne ?-Non, j’aime les hommes. Si j’en ressens le besoin, alors je m’en offre un…-C’est pareil. Tu baises souvent ?-Presque tous les jours, si je suis entourée…-C’est chou, tu es adorable… J’aime ta sincérité.-Alors bouffe ma chatte, envole-moi, fais de moi ta chienne, j’aime les mots crus lorsque je suis en manque…On s’entend bien, prenant le temps de vivre notre découverte, jusqu’à ce moment très lesbien, où l’on excite nos sexes, emboîtées l’une dans l’autre, on se frotte en feulant le plaisir qui nous emporte… Ses lèvres comme des papillons lèchent ma chatte ouverte, puis c’est l’inverse, et l’on jouit encore, et encore, et encore…Je sens venir l’extase, et je me donne à fond, Lucia vient de jouir, nous nous embrassons, ivres de cette envolée saphique…On dure longtemps, passant tous les stades, ivres d’effluves femelles, de sucs et de nectar…On a joui, déliré, on s’est délivrées de nos fantasmes, et la tendresse fait le reste, enlacées nous reprenons des forces…-Tu as une amie en ce moment ?-Oui, on vient de se rencontrer et on a décidé d’aller plus loin dans le monde de la sexualité, toutes les sexualités… -Elle est comme toi ?-C’est ma sœur… Je lui ai partagé mon premier amant, et cela lui a plu… Je l’ai invitée à se joindre à nous pour un week-end, elle a aimé notre trio, le temps de découvrir mon ami. Puis elle a trouvé un compagnon de jeux et on s’est éclatées toutes les deux… On a même commencé quelques jeux lesbiens pour eux, entre sœurs, pour le sexe…-Tu as aimé ta sœur ?-On n’a pas fait l’amour ! On a juste participé aux ébats de l’autre… Mais une chatte est une chatte quels que soient les doigts qui l’investissent… Elle a baisé avec mon fils, sur ma demande, il était enragé envers moi, me zieutant, cherchant des caresses, se masturbant sans gêne…-Non ?-Il ne l’a pas fait, et a suivi Anne, heureusement… Je n’étais pas loin de craquer, c’était au tout début de ma séparation et j’avais tant envie de baiser avec un homme, et il a dix-huit ans…-Je comprends, j’étais aussi emportée par mes sens aux dernières vacances d’hiver… Le chalet, la chaleur du feu de bois, la promiscuité, les doux échanges sous les couettes, et le vin blanc…-Tu t’es donnée à ton fils ?-Non, il m’a caressée en traitre, je croyais à une amie… Je me suis laissée faire, écartelée, et j’ai joui, sa main encore dans ma culotte… J’ai voulu caresser son sexe pour la remercier, et lui rendre la pareille… Mais c’est une queue que j’ai sentie, et c’était celle de mon fils, grosse comme un gourdin, prête à me saillir dans mon dos…-Tu n’avais pas d’homme ?-Ils étaient partis en escalade, j’étais restée au lit avec ma belle-sœur, sa fille, mon fils, une cousine de ma belle-sœur, avec laquelle j’aurais bien aimé le faire et je pensais que c’était elle, l’ayant vue s’étendre à côté de moi… Mais elle avait suivi mon fils qui était contre moi… Il l’a baisée après, pour se venger, devant moi, dans mon lit et j’ai tout ressenti, tout entendu ; je me suis masturbée quand elle a joui en recevant son sperme…-Nous avons toutes nos épines… Bon j’aimerais avoir ton 06, on pourrait se revoir de temps en temps…-Avec plaisir Lucia… Ma partenaire Nolwenn est aussi proche de nos standards, je l’ai appréciée dans le premier Salon. Son mari est très beau, aux tempes grisonnantes, je l’ai très apprécié… Au fait, tu travailles ici ?-Pas du tout, je suis comme vous, je viens chercher fortune, découvrir, rencontrer, je suis avec mon amie, et nos2 amis sont dans l’autre Salon, avec les mâles en quête de chair fraîche et de sensations nouvelles…-Ça ne te gêne pas ? -Non, je fais pareil, je le trompe avec sa bénédiction, d’abord ici, puis après avec plusieurs partenaires, j’aime la pluralité, si tu veux, je t’attendrai.-Volontiers, mon amie est avec la tienne sans doute, juste de quoi s’imprimer de la fête, nous sommes hétéroflexibles, mais le désir des hommes l’emporte toujours à la fin…Lorsqu’on ressort de cette étape, je suis un peu fatiguée… Nolwenn me confie ses rencontres, la copine Lucia, Sabrina, a des atouts surprenants, c’est un délice, dans un écrin… Sa peau dorée, ses cheveux blonds et fins, elle mérite un autre spot, elle a son numéro…Nos hommes sont enfin ressortis…Lorsqu’on les questionne, ils restent dans le vague, oui, de la baise sympa, des sujets excitants, mais rien au-dessus de vous 2, mesdames… -Les femmes que l’on a eues ? Des amies des vôtres, de Lucia et Sabrina… Jolies, sympa et pas avares de leurs corps et de leurs caresses… Des tigresses…-Bon, alors on continue ? Nous aimerions un plat de résistance… Passer au pluriel, se fondre dans une orgie, goûter aux interdits, les drogues douces qui prolongent nos orgasmes toute la nuit…-Moi j’aimerais des blacks, dotés de membres énormes, on m’a parlé de 30… Oui !… Centimètres… Ça se déguste comme une glace, on en jouit comme un phallus…-Bon allez faîtes votre sélection, Femmes, pluriel, H et F, orgies, paradis artificiels, couleurs ébène, je prends tout, j’ai envie de baiser…La salle est du même topo, cloisonnée en petits îlot sur sa périphérie, avec un salon central, un bar et des canapés, où les gens discutent… On choisit, on fait quelques pas de dance, on a pris l’habitude…Deux hommes nous reluquent, deux blacks au comptoir… Déjà très développés, on sent monter la pression… Ils viennent nous inviter, on fait oui de la tête et on entre dans un stand privé…Le premier c’est Adam, son copain Anatole… Martiniquais, sympas, musique, piano, guitare… Adam découvre mon sourire, caresse ma poitrine, je me fais à ses caresses, et ferme les yeux… Je sens ses lèvres, elles glissent, savourent mes tétons, mordillent, excitent, et je ressent plus bas l’effet que lui procure… J’avance ma main, c’est dur, long et large… Pendant ce temps il est venu entre mes cuisses et sa langue m’emporte, je me tourne pour partager, 69 d’école, sa glace au chocolat devient impressionnante, quand ma langue savoure le gland, glisse tout autour, puis mes lèvres l’avalent jusqu’à ce que je bute dans ma gorge… Alors je remonte la hampe, mouillant ce pieu hors normes…Anatole a commencé à fourrer ma comparse, Nolwenn feule tout bas, en prenant les premiers centimètres…Il faut dire que cela n’est pas ordinaire… Je le sens au-delà de mon vagin, pousser, pousser encore, faire sa place, mais sans douleur, avec charme…Je sens ses boules contre mes fesses, il n’est pas loin d’avoir tout mis…Quand il ressort, c’est la douleur, celle de la séparation, mais quand il re-rentre, c’est le bonheur, et là, il pousse à fond… Petit à petit, à force de pousser, je sens gonfler mon bas-ventre, puis le plaisir me submerge, je frissonne de tout mon être, j’ai baisé un black, avec une queue hors standard… 30 cm, un record pour ma pomme… Mon mari était normal, avec Jean, mon premier amant, j’ai battu tous mes ex, même ceux d’un soir, avant mon mari, en boîte, quand je me faisais déboiter la chatte, « 18 ans je sais tout »… Puis, récemment, Didier, levé par ma sœur à la plage, bien monté, plus jeune, plus viril, plus fougueux aussi… Quelle nuit tous les quatre…Maintenant, celui-là, il a tout et il sait s’en servir, car le bougre me fait monter dans les tours !…Ah, le coquin, il avait commencé en douceur, comme mes autres amants, la vague océane qui me fait jouir en multipliant mes orgasmes… Puis la fraîcheur de Jean, et la nouveauté qu’il m’apporte, allié à la grosseur, il change de position, de style, et me pourfend toujours après avoir joui…Quand Adam accélère, je ne pensais pas cela possible, mon sexe avale le sien, tout le long de la hampe, mes lèvres distendues lui font une corolle lubrifiant sa peau tendre, il pénètre lentement, accélère, ralentit, me tourne, me retourne, me pose au centre du lit, écartelée, offerte et il me reprend ainsi, comme s’il me clouait, transperçant mes organes… Je crie par peur de la douleur, mais c’est le plaisir qui me submerge, déclenchant orgasme sur orgasme… Levrette, bateau ivre, tout y passe dans les classiques, missionnaire on l’a vu, puis il s’offre sur le dos, pour moi, pour mon fantasme d’amazone, de femme libérée… J’engouffre sa chose, qui glisse comme de rien, la place est faite, comme par magie… 30 centimètres, je suis au paradis !… Assise sur mon nuage, fourrée à la chair humaine…Quel pied ! J’aimerais rester longtemps, sentir cette chaleur intense…Il me soulève comme un fétu de paille, et me repose, quel pied, je pousse mes délires, lâche mes onomatopées préférées… Je l’embrasse tendrement en ondulant ma croupe…-Oh ! Tu aimes les bites noires ? Cela te dirait de rejoindre nos amis, ils sont juste devant…-Oui, j’aimerais un duo, vous deux en moi… Puis on inversera, car elle adore aussi, se faire plaisir…D’abord, il me doigte… Alors il va le faire… Préparer mes arrières…Il me mouille, me distend, me détend, sa bite toujours en moi… Je fonds entre ses bras…-Viens, oui, encule-moi, fais de moi ta salope, sodomise ta partenaire, elle va aimer, je le sens… J’ai adoré devant, alors viens dans mon derrière…Et là, la grande classe… En levrette, bien posée dans le lit, les fesses écartées, il présente son dard… Le gland très bien mouillé, entre sans souci… Puis de centimètre en centimètre, il pousse dans mon corps cette chose étrangère, qui ouvre mon anus, et glisse sans effort, happé par ma nature, je jouis dès que je le sens au fond…La suite, c’est de la baise, de grands coups de boutoir, qui me font perdre la face, m’envoient sur d’autres nuages, je griffe et je mords, ivre de sensations, ivre de le sentir en moi, et posséder mon corps….J’entends Nolwenn rugir, se vider, ahaner son plaisir, déclamer ses orgasmes, vivre comme moi des instants hors du temps, entre des bras puissant et un sexe dément…Le repos est mérité et les boissons bienvenues… Ils sont prévenants, attentifs à notre confort, apportant des lingettes, nous laissant entre femme pour revenir sur terre…La salle de bains est vaste, Nolwenn est méconnaissable, les traits tirés, les yeux défaits demandent une retouche, elle me parle doucement, en reprenant son souffle…-Dieu quelle baise !… Jamais je n’avais connu un sexe de cette taille !… Il m’a défoncée, a fait saigner ma chatte, mon clito trop sollicité me faisait mal… Il m’a prise longuement, ouvrant mes organes, mon vagin distendu ayant tout accepté, il a joui en moi, de me voir excitée, de crier mon plaisir, de me libérer dans l’extase, avec mes mots crus, me traitant de poufiasse et lui de perforateur… Puis il m’a sodomisée, avec son œuvre d’art, j’ai cru mourir cent fois sous ses coups de boutoir, j’ai joui longuement, j’en redemande a encore… Et toi, tu as aimé son sexe de compet’ ?-Bien entendu, je l’ai mangé tout cru, puis le prenant dans ma chatte, ce fut un brasero, un feu d’artifice, il a su me guider, explosant mes orgasmes, me baisant jusqu’au bout… Ensuite me pourfendre dans mon jardin secret, comme un point d’orgue à ces ébats géniaux, bien me préparer, et commencer tendresse, puis accélérer et pistonner mes fesses, me porter à l’extase, et me voir me pâmer, épuisée de jouissance et couverte de semence…-On le refait ensemble, avec d’autres ? On va se faire baiser par tout le personnel ?-Ils vont nous prendre ensemble, chacune à notre tour, deux bites de 30, ça fait un demi-mètre bien pesé… Quelle soirée…Le salon est plus grand, des portes sont marquées de symboles clairs et précis… F, H, Bi, Gais, Lesb… Pluriel, mélange, blacks, jouets, paradis artificiels….Les portes se suivent, les gens entrent dans la première, ressortent, passent dans la seconde et etc…Le Pluriel c’est la salle principale, tout est permis ou presque, on a des zones définis selon nos souhaits… On choisit ou on suit, on regarde, on entre dans le local, la surprise est totale, le noir presque complet… Nolwenn m’a suivie, des mains nous tâtent, on avance au fond…Ils sont en pleine action à nous à les rejoindre, hommes, femmes, en train de baiser, se faire baiser, par plusieurs partenaires, on dit non, on dit oui, on accepte ou pas…-Oui… On est deux…-Venez princesses, allongez-vous ici, n’ayez crainte, nous sommes vos amis… Nous voulons votre bien, votre corps aussi, alors faites ce que vous voulez, caressez le voisin, la voisine, les deux ensemble… Échangez, choisissez, embrassez, on aime le partage…Je retrouve Lucia, j’aperçois Didier, Sabrina, Anatole…Je me glisse vers elles, Lucia fait une fellation à Didier, en train de caresser les seins de Sabrina, baisée par Anatole…Je me perds dans les prénoms, on me caresse, on veut mon sexe, je m’ouvre, et sens un doigt ouvrir mon vagin… La soirée commence, je ne sais pas qui c’est…Anatole est devant moi, sur le dos et seul… Je monte sur lui, l’embrasse, je parle de mon amie… Oui, la belle blonde, la furie !… Viens ma belle détends-toi, tu as baisé avec mon frère… Il te veut avec moi Nolwenn aussi nous aura, alors commençons, ouvre ta chatte et frotte-toi à mon gland… Tu sens cette caresse, elle ouvre ton désir, continue, viens… Oiui, comme ça… Dès que tu le veux, tu peux te prendre… Mais ne sois pas pressée, attends au maximum… Tes baisers me transportent, voilà Nolwenn… Viens aussi, frotte ta chatte sur ma cuisse, partagez-vous mon gland, Attendons mon complice… Chauffez-vous entre vous, si vous aimez les femmes, on peut aussi demander une assistante…C’est bien, vos baisers me font vous désirer plus fort, continuez, allez-y…On lui offre un 69, bien agréable pour nous aussi… Elle se fait chatte, et lui offre la sienne, puis elle prend son dard, et suce avec tendresse…Il caresse ma chatte, et celle de Nolwenn, il nous pénètre avec ses doigts, nous pasturbent ensemble, nous fait jouir… On partage son sexe, le léchant en cadence, Adam arrive enfin, regarde le tableau, va contre ma voisine et lui offre son membre…J’ai bien aimé me caresser la chatte dégoulinante avec son dard, tout rouge…Je le refais… Mon désir s’envole, j’ai envie de me prendre… Je monte sur lui et m’empale… Qu’il est énorme, je le sens de partout, je me calme et l’enfonce en l’embrassant… Mes fesses à l’air tentent Adam… Sa main vient caresser ma chatte, déborde sur mon anus, encore trempé de nos effluves… Alors il s’accroupit, et tandis qu’Anatole me baise,, Adam me sodomise…Que dire… J’explose de toutes parts, ils combinent leurs actions, me prenant en tandem, savourant ma chatte, glissant dans mon derrière, je jouis, je jouis, je râle, je gémis…Nolwenn me sourit et vient les aider, caressant ma poitrine, s’occupant de mon clito, embrassant mes lèvres… Adam, me baise, son dard est énorme et rejoint l’autre sexe à travers mon ventre… Anatole cherche ce que j’aime faire… Mes seins deviennent roses, les pointes ont doublé, mes aréoles aussi, je suis si excitée, je vais jouir… Je jouis, je tremble… Je me donne à ce sexe qui me laboure, et semble avoir éjaculé en moi…L’autre aussi, vient de le faire au fond de mon vagin, je pourrais être mère…Je me prends encore sur la bite raidie, Nolwenn aimerait ma place, j’en conviens, l’accompagne, et vois disparaître le sexe d’Anatole… Ils s’embrassent, ils se sont appréciés… Adam, vient par derrière, ouvre sa rondelle, plonge une phalange, elle est bonne elle aussi pour une double pénétration de blacks bien décidés…Elle jouit vite, ils l’ont prise de concert, adapté leur rythme, elle chante à tue-tête…-Oh, oui ! Prenez-moi par mes deux orifices, par mon cul et par ma chatte, je me sens putain, offerte au plus offrant, catin de bas étage, j’aime vos deux queues qui me font vibrer de plaisir… Je jouis, je suis votre chose, je veux jouir encore, déchirez-moi, pilonnez-moi ensemble, je vous veux dans mon corps, plantés dans mes entrailles…Elle jouit, ne s’arrête pas de rugir, des grondements de lionne, de s’envoler, s’agitant sous leurs queues, les embrassant, se donnant comme une chienne, écartelée, perforée, ouverte…-Oh, oui ! Je vous sens durcir… Venez mes chéris, donnez-moi votre foutre, j’aime en être farcie, couverte, j’aime vous sucer après, avaler votre sperme, vous nettoyer, pour une récompense, pour m’être libérée avec vous…Et elle le fait, alors je fais pareil et suce avec amour ces sexes énormissimes…Les deux engins tout neuf, semblent prêt pour la suite. On doit avancer dans l’autre salon, subir d’autres assauts, avec d’autres partenaires…Là ils sont allongés, fumant des joints aromatisés… Cela me rappelle mes premières années, où je flirtais le dimanche après-midi, allongée dans la grange avec mes copains du village… Pâtres des montagnes, fils d’agriculteurs, d’éleveurs, on découvrait la vie, le sexe, sans oser le faire, juste l’effleurer…Pour effleurer, j’en ai même poussé à bout, découvrant le plaisir masculin de l’éjaculation…Pour eux c’est simple, le fait d’expulser la semence, leur désir retombe, ils passent à autre chose… Pour moi, je sentais mes organes réclamer leur présence, mais ado, il n’était pas question d’être protégée… Alors on venait jusqu’à la limite, je me faisais prendre dès le début, puis ensuite, je les suçais avidement et les menais au bout dans une explosion de sperme sur mes joues, et mes seins, parfois sur ma voisine…Les garçons aimaient venir nous rejoindre, les dimanches d’été, avec mes copines, et on « faisait l’amour » dans le foin, grand mot pour nos débuts…Je les entendais jouir, dépoitraillées, cuisses ouvertes, le minou en goguette, léché par des langues avides, écartelées, ayant besoin de sexe… Elles se laissaient pénétrer, jouissant à tue-tête, battant toutes les chattes du village, en intensité… Mais le risque trop grand arrêtait leur envol même avec un condom… Elles prenaient le membre et le faisait gicler… Comme moi, comme leur sœur, leur cousine, leur égérie… Certains me devaient d’avoir été dépucelées dans ces moments de fête, dans un champ sous le regard des vaches, jouissant tant et plus d’une bite agile qui venait les emporter dans le monde des adultes…Savoir s’arrêter, avoir confiance en lui, prendre la pilule et le faire sans souci, une première nuit au clair de la lune, c’était le paradis…Je ne me souviens pas de suites désastreuses, nous étions trop lucides et soudées, pour nous laisser entraîner dans un rapport total non protégé. Les préservatifs étaient dans nos sacs, la loi était une pour tous et toutes enceintes…Beaucoup des femmes que j’ai connues, ont été confrontées à la même chose, réagir à temps, ne pas se laisser dépasser par l’étreinte, le faire jouir nous-même, avec la bouche et la main…C’était chaud pour certaines, maintenant il y a la pilule du lendemain…Je m’assieds à côté d’un homme jeune aux cheveux longs, il me toise, regarde mes seins, mes cuisses…-Tu es baisable… Je sais je suis parti, alors pour les belles phrases… J’ai pas encore baisé, j’ai pas encore choisi… Tu sembles mangeable… Ta copine est jolie, attends je vais appeler Max, mon copain de chambrée…Il se lèvre, va au bar et revient avec un beau rouquin, à l’air jovial…-Le voici… Max… Moi c’est Mike, lieutenant en goguette… On cherche juste à faire la fête, on va partir se battre, alors on veut du beau, du chouette, et vous semblez parfaites…-Moi, c’est Joanna, et elle, Nolwenn. 35 ans, mariées, nos maris font la fête à côté, baisant sans réserve… Nous sommes aussi lesbiennes, on aime faire l’amour, et vous semblez me plaire… On vient de connaître le peuple de l’Afrique, maintenant le combattant, j’aime le risque…-Permettez-nous alors de faire venir l’escouade, 2 de plus cela vous gênerait mesdames ?-Les derniers étaient seuls, mais j’en sentais plusieurs… Pourquoi pas comparer ?-On en a de couleur, ils pourront nous suivre… Et puis il y a les francs-tireurs, les embusqués, des tireurs d’élite… -Vous me faites rêver… Allons nous isoler, que l’on commence vite, je sens que j’ai craqué…La pièce est ouverte, des hommes et des femmes font l’amour, allongés dans des alcôves, coins discrets de débauche, où chacun prend son pied à plusieurs partenaires, s’ajoute et se retire, ou entre dans la suivante… Je vois une belle brune, les cuisses grandes ouvertes, un homme au-dessus en train de lui faire sa fête, un autre sur le côté, se laisse caresser, un autre la caresse, semble apprécier ses fesses, qu’elle lui offre sans détour… Il la prend, s’enfonce dans son derrière, je reconnais mon Jean, elle râle de plaisir, en veut un par devant, Didier s’allonge sur elle…Max et Mike nous trouvent une alcôve, je vois deux autres hommes s’allonger près de nous, les trios se forment, Nolwenn monte sur Mike bandé comme un hussard…Un autre vient derrière elle empoigne ses seins, elle se laisse embrasser, des mains vont dans sa chatte, elle sent le sexe entrer, elle chevauche avec charme, ondulant de la croupe, se plantant le braquemard…Max m’a prise sur le côté, en ciseau et son dard m’a pénétrée d’un coup… Il ne fait pas dans la dentelle, et son copain Henry, me l’apporte sur ma bouche, que j’ouvre et apprécie, un dard très bien bandé, qui glisse entre mes lèvres…Je me fais lutiner, glissant sur Max, ondulant du cul, me tortillant dessus, je je sens durcir, s’élargir, me planter avec fougue en me tenant les hanches pour mieux se pénétrer…Nolwenn jouit sans arrêt, prise par ses deux compagnons de jeu, elle râle et se dandine, c’est une fête des sens, femme dans tous ses états, elle prend tout c qu’ils lui donnent et elle les met à plat… Vidés tous les deux, tous les deux hors de combat, elle sourit dans en venant dans mes bras…-Je ne me reconnais plus, je devient nymphomane, je fais tout dans le sexe, rêve d’aller au-delà… La douleur me fait peur, crier, garder des marques de mes ébats… Je préfère dominer les hommes, en prendre un maximum, les épuiser comme ceux-là, vider leurs bourses sur moi… J’aime quand ils giclent, j’aime me prendre avec leurs queues… J’ai aimé ces sexes énormes, mais j’aime aussi le standard, ceux que l’on savoure partout, et qui nous donnent toute leur puissance, entrant dans nos bouches sans peine et y éjaculant de noble façon, véritable cris de rage, de l’homme en plein rut…Il nous reste un dernier salon, en fait un promenoir, on avance. Elle me donne la main, car il fait très sombre… Nous sommes assaillies, caressées par plusieurs corps difformes, femmes et hommes nous enveloppent, nous embrassent, nous caressent et nous soulèvent, puis nous déposent sur des lits de roses… Là, je me sens investie, devant, derrière, des caresses, des mains fines, d’autres plus larges, puis des sexes, membres déjà durs, des cuisses ouvertes de femmes en chaleur… Je fonds de ce mélange, et me laisse guider, par des baisers très tendres, et puis d’autres de partout, je m’ouvre largement, et c’est un défilé…Eh oui, des hommes et des femmes viennent à tour de rôle, parfois plusieurs d’un coup, des sexes me pénètrent d’autres viennent de faire lécher, des parfums capiteux, d’autres plus légers, fleuris, et d’autres encore, aux notes boisées, des parfums d’homme, qui m’entraînent dans une danse érotique, sexuelle, anatomique, un couple me partage, deux hommes, une femme inconnue, jeune, et tout recommence, je croise Nolwenn, en train de s’éclater, Didier, Jean qui en baise deux ensemble, 2 dames respectables, nues comme des vers, qui s’offrent à son ardeur… Elles aiment, s’embrassent, recommencent, en se prenant sur lui…JP, Anne, Adam, Anatole, Sabrina et Lucia, presque ensemble, baisent dans le même espace, enchevêtrés, j’entends des râles, des cris, des rires, et beaucoup de craquements, et de gémissements, puis des orgasmes, sans fin, femmes qui se lâchent, dans le dernier instant…Ce fut une expérience enrichissante, jusqu’aux aurores, épuisées, mais enchantées d’avoir connu des actes immoraux, ravies de partager avec personnes de même niveau, venues pour s’éclater, respecter leurs partenaires, pour mieux en profiter…Anne m’a confié avoir connu l’extase, la vraie, deux fois en quelques heures, un black démesuré et un couple parfait qui l’ont apprivoisée… Elle ne s’est pas aperçue que j’avais participé à quelques épisodes, l’amenant à l’orgasme avec un de mes amants d’un soir…FINMarika842010 Août 2019

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slm dostlar
ben cem eşim ecem (tabiki sanal alemdeki isimlerimiz)

bizi nickimiz ile bir cok görüntülü muhabett sitelerinde bulabilirsiniz.

size anlatacağımız olay kıbrısta (gazi magosa) contı otelinde dört yaz önce gerçekleşti.

biz by contı ye 3 sene üst üste gittik. orayı tercih etmemizin en büyük sebebi bölgeninin nudizme uygun olması eşimde bende nudist tatil yapmak tan hoşlanıyoruz. bahsi geçen otelin özelikle solunda sayısız koy var. ve en yakın tesis 3-4 km uzakta yola uzak sadece sahilden ki belli bir bölümü kayalık olduğunda insanlar tarafından pek kullanılmıyor. veya gezilemiyor. bu yüzden biz otele eşyalarımızı atıp sırt çantamıza havlularımız koyup doğru bahsettiğimiz yerde çıplak güneşlenmeye gidiyoruz.

ikinci gittiğimiz yıl yaşı 70 üstünde mehmet amca ile tanıştık kendisi çok efendi bir insan. yaptığımız sohbetlerde kendisini by contı oteline 20 yıldır sabit müşterisi olduğunu öğrendik. mehmet amcayı ama ne havuzda nede kumsalda hiç göremiyorduk sadece akşam yemeklerinde karşılaşıyorduk. sonradan olayı çözdük mehmet amcanın eşi (ismini hatırlamıyoruz) arkadaslarıyla kumar tutkunu oldukları ve genelde eşinin yanında takıldığını öğrendik. birde sabah ları yürüyüşe çıktığını.

2 tatilimiz sondan 3 günü sabah erkenden çantamızı havlularımız aldık ve sahilden nudist olarak takılacağımız koya doğru yürürken mehmet amca ıle karşılaştık. o otele dönüşteydi. ayak üstü kısa bir muahbbeten sonra bize o can alıcı soruyu sordu. ne taraf gidiyorsuz dedi? ben tam kıvıracak bir cevap ararken eşim ece güneşlenmeye dedi. mehmet amca da neden otelde güneşlenmiyorsunuz diye pat diye soruyu değiştirdi. içimden ece ye ha buyur bunada lap diye cevap verde göreyim dedim. ece yapı gereği içi dışı bir mert bir kadındır. otelin kumsalında ve havuzunda rahat edemediğimizi söyledi. ben olsam etrafı keşfetmeye çıkıyoruz falan filan derdim muahbeti kapatırdım. malum bizim toplumumuz nudizme hiç bir zaman alışmayacak.

mehmet amca mahsuru yoksa sizin le gelebilirmiyim demesi beni bir anda muahabbete angut misali bakmama sebeb oldu. asıl şoku ece nin tabi bizim için mahsuru yok demesi ben angut durumundan şokla¤¤¤¤¤ çıkardı. üçümüz
güneşleneceğimiz koya doğru yürürken geçtimiz kayalık bölümde mehmet amcanın etkisi ile iyiden yavaşladığımız anlarda ece icimde tonla laf söylemek geçiyordu. zaten son üç gün bu gune de kaybettik alsana kaldı 2 gün birdaha nasıl fırsat bulacağız diye içlenirken bizim denize gireceğimiz ve güneşleneceğimiz koya geldik. kumsalı taş çatlasa 5 metre genişlinde kara tarfında eşyalarımızı koyduğumuz kendimize güneş karşı siper ettiğimiz çalların altına eşyalarımız koyduk. mehmet amcanın yanında havlusu olmadığından ve bizden daha önce dir yürüyüşte olduğundan en güzel gölge noktaya kendini attı.

ben üstümdeki t-shırtı çıkardım ve mayom la kendimi suya ettım. fazla değil üç beş kulaç attım ve kendimi suya sırt üstü bıraktım. ve sonra ece ye baktım ne yapıyor diye. ece ile mehmet amca konuşuyorlardı. sonra ecenin bikinisinin üstündeki ince tül t-shırtı çıkardığını gördüm. sonra mehmet amca ile muahbbete devam ederken bikinisinin üstünü çıkardığını ve en sonun da bikinisinin altını çıkardığını görünce şok oldum. sesiz sesiz olanları seyretmeye başladım. muhabeteleri bitti eve ece yanıma doğru koşarak suya atladı..

soktaydım tamam nudistik ve eşime nudistliğe ben alıştırmıştım ama ilk defa bir başkası yanın da eşim çırıl çıplaktı.

ne yapıyorsun sen dedim sesizce çünkü mehmet amcadan çok uzak değildik.
bana pişkin pişkin denize giriyorum demezmi. sende rahat ol o bizim nudist olduğumuzu dün akşamki yemekte anlamış zaten demezmi. ve bel hizasının az üstünde ki suyun içine ellerini sokup mayomu çıkarmak için hamle yaptı.

madem karım rahtattı ben neden rahat olmamayım diye düsündüm ve mayomu çakarmasına yardımcı oldum. şimdi denizde karımla denizde çıplak tık ama ilk defa bir çift göz bizi çok yakından takip ediyordu. az biraz daha suda oyalandıktan sonra kumsala çıktık benim yarrak biraz suyun etkisi biraz da tedirginlikten olsa bayağı bir küçülmüştü. mehmet amca demezmi benim yarrağa üşüdü senin ki diye . gülüştük….

kendimi havlunun üzerine sırt üstü bıraktım. ece de kendini mehmet amca ile aramızdaki havlusunun üstüne yüz üstü bıraktı ve ece asıl bonmayı patlattı “ben onu eski haline getirmesini bilirim” demezmi
karım mehmet amcanın yaklaşık 1 metre önünde ilk önce sol eliyle benim yarrağımı ovalamaya başladı sonra kısa bir gülüşmeden sonra biraz doğrulup yarrağımı ağzına aldı. ne olduğunu anlamadan ece ile sevişmeye başladık.
ben ece orta parmağımla ece nin amını tahrik ediyordum ece de bana harika bir muamele ile sakso çekiyordu. geçmedi 1 2 dakka sonra benim yarrağım taş gibi olmuştu

( bu arada itiraf edeyim benım yarrağım o kadar büyük değildir 12 -13 cm civarında bundan sonraki anlatacaklarımızda bunun neler yaşatacağına tahmın bile edemeyeceksiniz)

böyle bir durumda bazen insan daha önce aklına gelmeyecek çok şeyi bir den refleks olarak yapabiliyor. birden ayağı kalktım ve mehmet amcanın yaklaşık 50 cm önünde dizleri üstünde duran karımın ağzına yarrağımı hışımla sokup çıkarmaya başladım görende beni profosyonel porno yıldızı sanır. ece de bir yandan yarrağımın etkisiyle ağzının sağından solundan akan suları bir eliyle toplama ya çalışıyor. diğer eliyle taşşaklarımı sıkmaya çalışıyordu. ve her türk erkeği gibi ben dayanamdım ve ecenın ağzının içine boşaldım. karım ece sadece bir kere benim spermlerimi merek ettiği için yutmuştur. o son sanıyordum ama mehmet amcanın onunde sanki ağzına magnum dondurma varmış gibi hem yarrağımı yalıyor hemde spermlerim boşa gitmesin diye vantuzlayıp yutuyordu.

ama bu durumda ne ben ne ece duramazdık mehmet amcanın belki hayatının son on beş yirmi sensinde yapmadığı görmediği şeyleri ona yaşatmak için bende ece de yarışıyorduk. ecenin yüzündeki spermleri temizlemesine fırsat vermeden dudaklarına yapıştım. doğrulduğumda mehmet amca nın tepkisiz ve gözlerini kırpmadan bizi seyrettiğini fark ettim.

ve yüzsüzlük yapıp ” nasıldı ” dedim
mehmet amca ” muhteşemsiniz” dedi sadece

ece yi mehmet amcaya arkası gelecek şekilde domalma yaziyetine getirdim.
hem amcığını hem ¤¤¤ deliğini sanki porno film ceken bir kameramanın önün kapatmayan bir erkek porno yıldızı gibi mehmet amcanın net görebileceği şekilde açtım. aslında devam etmek için zamana ihtiyacım vardı çünkü hem gecesinde hem otelden ayrılmadan önce ece yi iyicene sikmiştim. yarrağımın ve taşşaklarımın biraz zamana ihtiyacı vardı.

ecenin amı zaten sırıl sıklamdı ama benım asıl hedefim mehmet amcanın önünde eceyi ¤¤¤ten sikmekti. ecenın amını parmaklarken nispeten daha kuru olan ¤¤¤ünü yalamaya başladım. ne kadar yaladığımı bılmıyorum. ama fazla sürmedi herhalde ve elerimi yalarken tokatlamaktan kızarmış olan kalçalarına daya¤¤¤¤¤ sikimi ecenın ¤¤¤ deliğine sürtmeye başladım. bu esnada mehmet amcanın gözleri daha bir acılmıştı sanki. ve çılgın karım yaptı yapacağını ve mehmet amcaya seslenerek önüne gelmesini istedi mehmet amca inanılmaz bir tarnsla kalktı ve ece nin önünde diz çöktü ece sadece elini mehmet amcanın sikine uzattı ve mehmet amca aynı hızla sikini dışarı çıkardı. yaşına göre fena sayılmaz bir görüntü sü olan siki ece hemen kaptı. bende bu esnada ecenın ¤¤¤ deliğine sokmuştum sikimi. ilk defa karımı başka bir yarrağı hemde oldukça yaşlı bir adamın yarrağını yalarken ¤¤¤ten ¤¤¤¤¤¤¤dum hemde acık havada. ve ecenin ¤¤¤üne boşaldığımda artık hem terden hemde sıkımın halinden kendimi sırt üstü bıraktım. ece ile mehmet amca birlikte denize çıplak vaziyette girdiler. orda ece mehmet amcayı boşalttımı boşaltımı bilmiyorum ama ben kendime geldiğimde sadece aklıma sigara geldi ve bir adet yaktım. o esnada mehmet amca ıle ece yanıma geldiler ve resmimi çektiler

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hikayemiz devamı var demeyeceğim
yaşananlar hikaye olmaz
devamı var

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Türbanlı Annem (Seri 10 – Başka Bedenler)

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Türbanlı Annem (Seri 10 – Başka Bedenler)

Sabah annem ve ben mutlu bir şekilde uyandık, kahvaltıya gitmek için yine teyzemlere doğru yola koyulduk. Teyzem bugün kontrole gidecekti onun için birazda heyecan vardı evde. Eniştem teyze oğlu Ayfer abla onun kocası annemle ben ve birkaç akrabamız daha evdeydi.

Herkes kahvaltı sofrasında sonuçlar iyi çıkar diye dua ediyordu bol bol. Neyse kahvaltıda teyze oğlu ile göz göze geldiğimizde onun yüzündeki ifadeden anladığım kadarıyla keyfine diyecek yoktu. Yine annemin yanına kurulmuş hatta teyze bahanesiyle anneme sık sık dokunuyordu. Annemde az afişte değil teyze oğluna millete çaktırmadan karşılık vermeye uğraşıyordu.

Bende sık sık Ayfer ablaya kaçamak bakışlar atıyordum ama yanında kocası olduğundan bugün o çok çekingen duruyordu. Çok ender bana bakışlarını yakalıyordum. Bir ara o mutfağa çayları yenilemeye gitti, bende fırsattan istifade edip su alma bahanesiyle mutfağa gittim. Ayfer abla mutfakta çayları doldururken mutfak tezgahında bende su alma bahanesi ile arkasından bir bardak almak için rafa doğru uzandım. Uzandım ama ne uzanmak. Arkasından öyle bir abandım ki sormayın. Birazcık elim bardaktayken o şekilde kalçalarına kasıklarımı dayamış şekilde bekledim. Götünde sikimi hissetmemesinin imkanı yoktu. hafifçe başını yana döndürüp kendini geriye attı ve ağzından bir “ımh” sesi çıktı. Doğru yolda olduğumu anlamıştım. Bardağı alıp tezgah üzerine koydum ve bu sefer belinden sarılıp tamamen arkasına yerleştim. O şekilde duruyorduk ve ikimizde bir şey söylemiyorduk. O anda Ayfer ablanın gözlerinin kapalı olduğunu gördüm ve hafiften alt dudağını ısırıyordu. Elimi bacak arasına doğru götürdüm ve amına doğru eteğinin üzerinden baskı yaptım. Başını bana doğru geriye atıp derin bir “ohhhh” çekti ve kısık bir sesle “bunun zamanı şimdi değil” dedi. Bende biliyordum zamanı değildi amacım sadece bana karşı isteği olup olmadığını anlamaktı. Kulağına doğru yaklaşıp “farkındayım ama en kısa zamanda seni istiyorum Ayfer abla” dedim. Ayfer abla hafifçe sallanarak önümden çekildi çay tepsisini eline alarak “çok mu beğeniyorsun sen beni” dedi yüzünde hınzır bir gülümseme vardı, o içeri doğru gitmek için hamle yaparken “seni aklım başımda olarak tanıdığım günden beri hem de” dedim, “çok isteyen istediğine kavuşurmuş derler sende en kısa zamanda kavuşursun o zaman” dedi ve gülerek içeri gitti.

Ben bir süre daha mutfakta bekledim sonra da içeri gittim tekrar. “teyze oğlu nerdesin ya sen bir su içmeye gittin kuyu mu kazdın” dedi teyze oğlu gülerek. Aslında bu manalı sözden ne demek istediğini anlamıştım “yok be teyze oğlu söylemesi ayıp ayak yoluna da uğradım” diyerek geçiştirdim sözü. Kahvaltı bitti teyzem ve eniştem gelen ambulans ile hastaneye gitti. Ayfer ablanın eşi, ben ve teyze oğlu dışarda birer sigara telledik. Sigara tüttürürken de sağdan soldan konuşuyorduk. Teyze oğlunun içinden eniştesine küfürler savurduğuna eminim. Çünkü aklı fikri içeriyi toplayan teyzesindeydi. En sonunda küçük enişte “ben malları bir kontrol edem, çok durdum onlarla uğraşem gari” dedi. Sonra da “Ayfer gız ben eve gidiyom anangil gelince bana haber ver emi” diye bağırdı. O sıra da Ayfer abla içerden koşarak geldi “Tamam tamam sende dağda bayırda fazla eylenme bakam” dedi. “Tamam tamam eylenmem bugün geceye kalmacam zaten, en geç hava kararmadan dönerim. Ağalar hadi eyi günler size de. Akşama süt getirem içeriz olur mu, ben gidiyom hadi eyvallah” dedi. O gitmeye hamle yaparken biz de “tamam enişte kolay gelsin sana” dedik.

Küçük enişte uzaklaşıp giderken biz teyze oğlu ile birbirimize pis pis sırıtıyorduk. Ben “teyze oğlu yaşadık hadi bugün” dedim “he la ama nasıl olacak şimdi” “sen onu bana bırak annemi eve yollarım sen arkasından gidersin eee Ayfer abla da burda bana kalır” “yaşa be teyze oğlu senin kafa hakketten çalışıyor ben mal mal düşünüyordum teyzeme nasıl ilişcem diye” “sen de bi alemsin teyze oğlu” dedim gülerek. Birer sigara daha yaktık. Keyifle sigaraları içtikten sonra içeriye girdik. Annem içeriyi süpürmüş sağı solu toplarken teyze kızı da mutfakla uğraşıyordu hala. Tabi Ayfer abla ile annemi aynı yerde sikecek değildik annemin yanına gidip “sen evi de topla bence teyze oğluyla birlikte anne” dedim. Annem şöyle bir doğruldu “doğru söylüyon oğlum evde kaldırılcak indirilcek ağır şeyler de yardım eder hem bana” derken Ayfer abla ve teyze oğlu içeriye girdiler. “kim yardım eder teyze” dedi teyze oğlu “kim olacak sen elbette” dedim ben “evet ya dedi annem bizim evde yüklükten indirilip kaldırılcak şeyler var hadi annengil gelmeden gidip onları halledelim” “tamam teyze” dedi teyze oğlu. Bende “Ayfer abla benlik bir iş var mı” dedim “Yooo bitti evi toplama işleri” “O zaman bende acı bir kahve içerim senin elinden” “yaparım ya yapmazmıyım hiç” “ohhh be ablamdan bir kahve içip bir de keyif sigarası tüttürdüm mü benden iyisi yok” dedim gülerek, tabi annem Ayfer abla ve teyze oğlu da bu gülüşmeme eşlik ettiler. Annem “iyi o zaman biz gidiyoruz iş bitince geliriz, hadi bakalım aslan yeğenim şöyle güçlü kollarınla teyzene yardım et” diyerek teyze oğlunun koluna girdi ve onlar bizim eve doğru gittiler. Ayfer abla ve ben oda da öylece oturduk. “dur ben bir kahve yapem gelem” dedi Ayfer abla ve mutfağa gitti.

Elinde tepsi ile içeri gelen Ayfer abla kırmızı yazması, gri gömleği ve altına giydiği basmadan yapılmış çiçeklerle bezeli yere kadar uzanan eteği ile masum ve masum olduğu kadar da çekici görünüyordu gözüme. Önüme gelip kahve ve suyu bana uzattı. İkisini de alıp yanımdaki sehpaya koydum o da tepsi ile yanıma oturdu kanepede. Kahvelerimizi yudumluyor hiç ses etmiyorduk. Bol eteğinin bile saklayamadığı baldırları harika görünüyordu. Gömleğinin ilk iki düğmesi açıktı ve göğüslerinin yarısını görebiliyordum o açıklıktan. Pembe dudaklarına kahve fincanını yaklaştırırken hafifçe kapanan uzun kirpikleri beni benden alıyordu. Gözlerine baka baka içtim kahvemi, ben fincanı tepsiye koyarken o da son yudumunu alıp bırakmak istediğim fincana hamle yaptı. O sıra ben tepsiye fincanı koymuştum ama eli elime değince elini tuttum ve yumuşacık elini avcuma aldım. O sıra göz göze geldik ve birbirimize baktık. Elini kendime doğru çektim ve o da bana doğru döndü. Ayaklanmak istedi “tepsiyi bırakıp geleyim” dedi “yerinde kalsa da olur” “olmaz bırakayım geleyim” “peki” dedim Ayfer abla mutfağa doğru gitti. Dayanamadım tabi bende arkasından mutfağa doğru gittim. O fincanları yıkamış tezgaha dizerken arkasından sarıldım yine. Biraz naz yapıyordu ve kendini kaçırmak istiyordu ama sıkıca sarıldım beline ve kulağına doğru eğilip “Bugün benim olacaksın” dedim. Yüzünde bir tebessüm vardı “beni gerçekten çok mu beğeniyorsun” “hem de çok” “çocukluk yıllarımın aşkısın sen” “hımmm” dedi. Öylece duruyorduk mutfak tezgahının önünde.

Bir süre sonra belini bırakıp elinden tuttum ve çekerek salona götürdüm. Hemen kendime doğru çekip dudaklarına yumuldum. Ben öpmek isterken göğsüme elini koyup “ya gelen olursa” dedi “kim gelecek” “teyzem ve kardeşim” “onlar gelmez işleri uzun” “nerden biliyorsun” “annem sabah yapılacakları anlattı ordan biliyorum” “hadi ordan” “gerçek bak en az 3 saat sürer” “kapıyı kilitleseydik” “peki tamam kilitleyelim” Ayfer abla dış kapıya gitti ve kapıyı arkadan sürgüledi. Salona geldiğinde tekrar onu belinden sarıp kendime çektim. Kazık gibi olmuş sikim tam amına denk geliyordu. Sikim bacak arasına baskı yaparken tekrar öpüşmeye başladık. Artık öpüşmelerimize o da karşılık veriyordu. Ayakta bir süre öpüştükten sonra onu kanepeye doğru çektim ve yatırdım. O öylece bakarken bacaklarını okşaya okşaya eteğini yukarı doğru çektim. Uzun paçalı küçük çiçekli desenli donu çıktı karşıma. Belini hafifçe kaldırmasıyla donunu aşağıya doğru çekerek çıkardım. Ufff incecik çizgili hafif kıllı tombul amı karşımdaydı. Kanepede Ayfer ablayı hafif bacak arası bana gelecek şekilde döndürdüm. Bacaklarını iyice araladım. O şaşkın şaşkın ne yaptığıma bakıyordu. bacağının birisini kanepeden aşağıya sarkıttım ve diz çöküp amına yumuldum. Kendini toparlamaya çalıştı ve “ne yapıyorsun” dedi “dur az müsaade et amını yalayacağım” “olmaz” dedi toparlanmaya çalıştı. O sıra da sertçe bacağını tutup toplanmasına izin vermedim “neden olmaz” “bilmem yalanmaz orası” “hah sen öyle zannet, yalanmazmış kocan hiç yalamadı mı” “yok yalamadı bakmaz bile o günah diye” gülmeye başladım “ne dedin sen günhamı” diye gülüyordum biraz gülmem geçince “dur bak ben yalayayım da günah mı sevap mı yalanır mı yalanmaz mı öğren” dedim ve önce amının kabarık dudaklarını hafif hafif dişlemeye başladım. Yeni yeni çıkmış kıllar sertçe dilime geliyordu yalarken daha sonra am yarığından klitorisine ulaştım ve ağzıma aldım onu hafif hafif emmeye başladım, elimle de göbeğini ve baldırlarını okşuyordum. Birkaç dakika sonra Ayfer abla kendini salmış kesik kesik solumaya başlamıştı. Klitorisinden amının deliğine geldim ve dillemeye başladım. Ben amına dilimi sokup çıkardıkça ve emdikçe artık o da başımı amına bastırmaya başlamıştı. Onun “ımhhhh ımhhyy ayhhhh” diye inlemeleri gittikçe artıyordu. Ben on dakika kadar amını dilleyip durdum Ayfer ablanın. Ayfer abla belini yukarı doğru kaldırarak kasıldı ve boşalmaya başladı, o boşalırken bende amının deliğine başımı iyice gömüp sularını içmeye başladım. Bir damla bile ziyan etmeden am sularını zevkle içtim. O kasılmaları bitince kendini iyice gevşetti. Pelte gibi olmuştu, biraz daha amını yaladıktan sonra amını ve baldırlarını okşaya okşaya doğruldum. Bacağının birisi aşağıya sarkmış diğeri hafif toplanmış şekilde eteği de beline kadar toplanmış halde nefis duruyordu. Bacak arasına yakın oturup “nasıl günah mıymış” dedim “böyle günaha can kurban iliklerime kadar sarsıldım ben” dedi. Gülümsedim ve elimi amına koyup okşamaya başladım “demek kocan hiç yalamadı seni ha ne salak adammış böyle tatlı am yalanmaz mı” “yok yalamadı, o iş görürken bile beni soyundurur yatakta bekletir sonra gelir yatağa girer öyle iş görürüz” dedi, “bak sen salağa bu güzellik seyrede seyrede sikilmez mi be ne malmış bizim enişte” “valla bak belki bir kere felan gördü beni çıplak olarak kocam” “aman boşver salla sikiş bilmiyomuş senin kocan. Boşaltabiliyor muydu bari seni” “bazen boşalıyordum çok azgın olursam ama çoğu zaman 3 dakikaya kalmaz işimiz biter bizim” “lan hakketten salakmış senin herif ben senin kocan olsam var ya” “eeee ne yaparsın” “gece başladığımız iş sabaha bitmez be” “o kadar sürer mi hiç o iş” “dur bakalım az sonra ne kadar sürecek” dedim ve altımdaki eşofmanı çıkardım. Külotumu da çıkardığımda sikim direk gibi duruyordu. Ayfer ablayı biraz düzeltip bacak arasında yerimi aldım ve yavaşça içine soktum sikimi. Sikim amına zorla giriyor gibiydi. Daracık am vardı Ayfer ablamda ve amı da cayır cayır yanıyordu. Hafifçe üzerine doğru eğilip dudaklarını öptüm ve sikimi de amında hareketlendirmeye başladım. Hafif bir ritimle içine git gel yaparken artık Ayfer abla “ıyhh ıyhh” diye inlemeye başlamıştı.

Ben kıllarımı yeni traş ettiğimden içine gelip giderken kasıklarımız birbirine sürtüyor ve onun hafif uzamış kılları tenime batıyor gibi hissediyordum. Git gellerimin etkisiyle Ayfer ablanın amı yavaş yavaş ıslanmaya başlamıştı, böylece git gellerim de zevk sıvısının etkisiyle daha rahat oluyordu. Benim git gel hareketlerimle pamuklu kumaştan yapılmış (köy dilinde basma derler) eteği aşağıya doğru dağılınca duraklayıp iyice beline doğru topladım. Ve doğrulup belini düzelttim bacaklarından destek alarak git gellerime seri şekilde yeniden devam ettim. Ayfer ablaya baktığımda yüzü aldığı zevkten kızarmaya başlamış ve kırmızı başörtüsü ile uyumu yakalamıştı. Onu altımda sarsa sarsa sikmeye başladım. Sikişim sertleşince “ımhh ımhhh” diye inleyen Ayfer abla “ayhhh ayhhh” demeye başladı. Bu tiz sesi beni iyice coşturdu bende hızımı arttırdım.

Sert bir sikiş yapıyorduk ve kasıklarımız terlemişti. Kasıklarımız birbirine çarptıkça çıkan terli vücudumuzun sesleri ve Ayfer ablanın inlemeleri beni coşturuyordu resmen. Baştan sikim amına girip çıkarken zorlanıyordu ama am sıvıları ile ıslanmış kaygan amcığa sikim yağda kayar gibi girip çıkıyordu artık “nasıl iyi mi böyle” “evet devam et ayhh ayhhh” “gördün mü sikilmek nasılmış seni böyle sikebildi mi hiç kocan” “ayhhh boşver devam et devammmmmm” “devam ederim tabi etmem mi hiç sikilmez mi böyle am ohhhhh” “sik sikkkk işte böyleeeeeee” diyerek Ayfer abla boşalmaya başladı. Onun boşalması sakinleşmesi için durdum bir süre. Ayfer ablanın yüzüne baktığımda gözlerini kapatmış dudaklarını ısıra ısıra orgazmın zevkini alıyordu. Daha sikişe başlamamızın üzerinden 10 dakika ancak geçmişti ve o sevişme bölümüyle birlikte iki kere orgazm olmuştu.

Ayfer abla sakinleşince onu altımdan kaldırıp kanepeye domalttım. Eteğini yine beline kadar toparladım ve kocaman dolgun kalçalarını ayırıp sikimi amına geçirdim. Sert şekilde git gele başladım. Islanmış kasıklarımın kalçalarına çarpması sonucu çat çat sesleri çıkıyor Ayfer abla altımda artık inlemeyi bırakıp çığlık atmaya başlıyordu. Oda onun sesleri ile yankılanıyordu. “nasıl ha iyi mi böyle” “ayhhh ayhhh evet çok iyi” “kocan mı iyi sikiyor ben mi söyle hadi ohhhh” “bırak kocamı onun ki sikmek bile değilmiş ayhhhhh” “demek sikemiyordu seni öyle mi o gavat” “bırak onu da sik amımı yarağa doyur beni” “al bakalım o zaman sana yarak” “ayhh çok iyi çoookkkkk” “iyi olmaz mı hiç amına koduğumun zevk alırsan iyi olur” diyerek belinden iyice kavrayıp son sürat sikmeye başladım.

Belinden kavramış sertçe sikerken “bundan sonra kocam beni sikiyor demezsin artık bu yarağın üzerine değil mi ha” “ayhhh ne olur böyle söyleme” “neden hiç sikmemiş gavat seni işte” “ayhhh ayhhh yine de söyleme sen” “ne söylemeyecem amına koduğumun. O gavat seni adam gibi sikebilse zaten senin bende gözün olmazdı. Madem adam akıllı sikeydi seni de namusunu koruyaydı” “ne demek bu” “ne demek olacak amına koduğumun kocanın yarağı yerine benimkini yiyorsun işte” “orospu mu demek istiyon bana” “ohhhh hemde ne orospu. Offff daracık amcıklı orospum benim ohhhhhh” “ayhh ne olur söyleme öyle yaaaa” “Ablam söylemicem de senin adam hakketten öküzmüş ama” “ayhhh haklısın beni hiç böyle sikmedi ama yine de kocam” “boşver gavatı al sana yarak” “ayhhh sik o zaman o yarakla beni. Koy amıma ayhhhh” “ohhhh sikmem mi hiç sikmem mi. Seni en az 15 yıldır düşlüyom ben böyle” “hakikaten mi hiç düşündün mü beni” “Ayfer abla sen lise yıllarımın hayaliydin. Otuzbir çekerken hep seni siktiğimi düşünürdüm” “hımmm hakket mi söylüyon yoksa sırf beni sikmek için mi” “neden yalan söyleyeyim şu an seni zaten sikiyorum” “ayhhhh sik daha da sik” “offf ablam sikmem mi hiç al sana yarak bundan sonra bu yarak senin istediğin zaman söyle” “bu amda senin istediğin gibi sik” “işte böyle kadınım benim yosmam” “erkeğim sikicim sik beni ayhhh” “ohhhhh kadınımmmmm” “kocammmmm” “kocam deme bana o gavat gibimiyim ben” ayhhh doğru sikicim benim sik o gavatın sikemediği amı sikkkkk ayhhhhh” “sikecem Ayferim sikecemmmmm” “erkeğim benim boynuz tak kocama” “hem de ne boynuz takacam daha kaldıramaz başını merak etme sen” “tak ona boynuz bana yarak takkkkk” “offff ne aşifteymişsin sen böyle offff” “senin yarağın bitirdi beni ayhhh amım kuruyacak hiç böyle yapmadım ben ayhhhh. Öldürdün beni aslanım ayhhhhhh” “Ayferim kadınım daracık amın çok güzel bitiriyor beni” “sen daha bitmedin de beni bitirdin hadi gel artık derman kalmadı bende ayhhhhh” “offff yeter erkeğim ne olur yeter gel artık”

Ayfer ablanın kalçalarına kasıklarım çarpa çarpa süt beyaz kasıkları kırmızılaşmaya başlamıştı. Sert şekilde sikmeye devam ettim. Ayfer abla sadece tiz çığlıklar atıyordu altımda “hadi erkeğim gel artık bittim ben” dedi “offf kadınım bu ama hemen boşalınır mı hiç zevkini almadan döller ziyan olur yoksa” “ayhhh ayhhhh erkeğimmmmmmmm” diyerek Ayfer abla kendini kastı ve boşalmaya başladı. O sıra da bende onu iyice kendime çekip kasıklarımı götüne iyice dayadım. Onun bu boşalması ile amı biraz daha kayganlaşmıştı. Git gellerime yeniden başladım artık bende gelmek üzereydim ve işin gerçeği bende Ayfer abla gibi yorgunluktan bitmek üzereydim. Son bir iki hareket daha yaptım ve sikimi son defa amının derinliklerine saplayıp sıkı sıkı sarılarak şiddetli bir şekilde boşalmaya başladım. Offf hemde ne boşalma ama. Döllerimin tayzikle atışını hissedebiliyordum. Ayfer abla boşalmaya başlamam la kanepeye doğru yıkıldı ve bende ona sıkı sıkı sarıldığım için üzerine yıkıldım tabi. Sikimin içinde hareketleri hala devam ediyordu. Beş dakika kadar öyle kaldık.

Üzerinden kalktığımda Ayfer ablanın kalçaları kıpkırmızıydı. Sadece kalçaları mı yanına doğru oturmak için hamle yaptığımda yüzünün de kıpkırmızı olduğunu gördüm. Yanına oturunca bana baktı ve gülümseyerek “ne biçim şeydi böyle bu” dedi “hoşuna gitti mi” “hı hı” “ben inanılmaz zevk aldım senden Ayfer abla” “ben de hayatımda hiç böyle bişey yaşamamıştım. Kocam beni sikiyor zannetmişim. Demek ki sikilmek buymuş. Erkeğim benim” “sen yeter ki sikilmek iste Ayferim bu yarak emrine amade” “erkeğim benim” “kadınım Ayferimm” “bu köyde senin gibi kadını sikecek adam yoktur emin ol” “hıııı gerçekten mi” “gerçekten ya. Neydi öyle yarım saattir sikişiyoruz. Derman kalmadı bende. Diyom ya ben yatağa girerim kocam gelir oda yorganın altına girer. Gir çık gir çık boşalınca da yana devrilir yatar” “eeee sen peki” “bana ne olmuş” “sen boşalmazsan” “kimin umrunda” “öyle olur mu hiç. Kadını sikmeden önce bir sikerken de en az bir kere boşaltacaksın ki gururu okşansın kadınlığını hissetsin” “bu köydeki adamlar sen gibi düşünse ooooooo” “oooo su ne” “kadınlar etrafında pervane olur be” “sen merak etme ben seni istediğin kadar sikerim gidene kadar” “öyle de” “de si ne” “sen gidince ne olacak” “dert etme teyze oğluna öğretirim ben kadın nasıl sikilir” “nasıl yani” “hadi hadi abla kardeş az iş görmemişsiniz” “söyledi mi sana bunu” “he ya geçen gün ondan öyle dedim teyze oğlu şanslıymış diye” utanmış gibi başını öne eğmek istedi. “utanma kız hem şimdi annemle o ne yapıyor biliyomusun” “temizlikkkk” “heeee sen öyle zannet” “ne peki” “bizim yaptığımızı” “nasıl yani kardeşim teyzemle şey mi” “evet şey” dedim sırıtarak “hatta şey değil sikişiyor” dedim. Sustu kaldı Ayfer abla, garip gelmişti sanırım bu durum ona. “ne yani sen kadınsın yarağa ihtiyacın varda annem değil mi. Teyzen de sikilmeyi hakkediyor” “ne bileyim değişik geldi. Yeğeniyle falan” “bende senin yeğenin sayılırım teyze kızı” “orası da doğru” “zevk bu yeğenini çok beğenmiş sikişecekler işte. Zamanında teyze oğlu seni beğenmiş sikiştiniz. Ben seni beğendim sikiştik. Annemle de sikiştim ben ne olacak ki. “Aaaaa hakket mi” “Evet ya” “Yalan söylüyosun” “Ne yalan söyleyeceğim annem de kadın ve canı beni çekti benim de onu. En sonunda sikiştik ve sikişiyoruz da ne olacak” “ne bileyim garip işte” “kız zevk almanın garip yanı ne. Biz senle sikiştik garip mi oldu. Hoşuna gitmedi mi” “gitti hem de çok hoşuma gitti” “eeee daha ne o zaman” “haklısın” “hah şöyle aklına yatsın azcık” dedim ve gülümsedim. Ayfer abla toplamak için kalktı ben “bir daha yapalım” “olmaz amım çok fena oldu başka zaman. Şimdiden sızlattın bugün ilişme bana” “tamam” dedim çünkü bende bitmiştim. Ayfer abla altına paçalı donunu da giyip üzerini düzeltti. Yanıma geldi benim altım hala çıplaktı. Sikimi sıvazlayıp “erkeğim benim kurban olurum ben bu sike” dedi. Onu boynundan kendime çekip dudaklarından öptüm. “Ayfer abla içine boşaldım ya aklıma o geldi şimdi” dedim. “boşver boşaldıysan boşaldın” “ya bir şey olursa” “olursa olsun. Çocuk olacaksa da senin gibi birisinden olsun” gururumu okşamıştı bu söz ama “olmasa daha iyi değil mi” “merak etme evde hap var. Öküz kocam çocuk bakamam deyip hap aldırıyor gidince kullanırım” “allah allah millet çocuk ister senin ki karşı mı çıkıyor” “he ya istemiyor ne diyeyim ki” “boş ver o zaman mal işte” tekrar sarıldı Ayfer abla bana. Anladığım kadarıyla enişte biraz da öküzdü.

Toparlandıktan sonra evin önüne çıkıp bir sigara yaktım. Sigara mı bitirdikten sonra Ayfer abla da yanıma geldi. Altımıza birer minder alıp teyzemlerin evin önünde oturmaya başladık. Yarım saat sonra annem sallana sallana geliyordu. Altına giydiği basma donunun sallanışı uzaktan gözüme çok hoş görünüyordu. Koca cüsseli annemin kocaman götü dondan o kadar güzel belli olluyordu ki… yaklaştıkça üzerine giydiği ince kazağının sarıpta saklayamadığı koca memeleri ve siyah üzerinde çiçekler bezeli yazması ile tam bir köylü güzeli gibiydi annem. yanımıza yaklaştığında dudakları kıpkırmızı ve yanakları da al aldı. Sanırım onlarında sikişi güzel geçmişti. Yaklaşıp selam verdi. Annem gülümsüyordu.”eeee ne yaptınız bakalım çocuklar” “ne olsun hiç” “hiç mi yaptınız biz yokken” “ne yapalım öyle bakındık” dedim ama Ayfer ablanın yüzü kızarmıştı. “ne o Ayfer bu hal ne” “bir şey yok teyze ne olmuş halime” “ne bileyim kızarmışsın” o sıra ben söze girdim “senin gibi mi anne” dedim bu sefer annem başını eğdi “teyze oğlu nerde” “bilmem iş bitince gezeceğim biraz dediydi gelir azdan” “çok ağırdı işiniz galiba” “he ya oğlum yorulduk derman kalmadı valla” “doğrudur doğrudur” diyerek sırıttım. “offf öyle gülme oğlum” dedi annem “ne yapayım ya herkes birbirinin bildiğini saklıyo ya ondan güldüm” “ne saklaması” “ne saklaması işte annem onu diyorum. Sen yeğeninle sikiştin geldin biz Ayfer ablamla sikiştik ama hepimiz saklıyoruz” bir anda üçümüzde kahkahalara gömüldük. Herkes halinden memnundu. Biz gülüşürken ilerden teyze oğlu gözüktü, yürüyüşünden takati dermanı kalmadığı belli oluyordu. Yanımıza kadar geldiğinde artık teyze oğlundan olanları dinleyebilecektim. Yoksa annem utancından doğru dürüst bir şey anlatmazdı bana.

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