DWT- Geprägt von Frauen Teil 10

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Bdsm

Teil 10 – Lesbische Frau in Männergestalt…

Autorin: Marina Abaton

Die Sonne kitzelt meine Nase, und in dem Moment als ich aufwache, spüre ich Gudruns linke Hand auf meiner Brust, … sie hat meine Brustwarze zwischen ihren Fingern, mein Gott, ist da Strom drin? Ich drehe mich um und sehe sie eng angekuschelt neben mir auf der Seite liegend, den Kopf mit ihrem rechten Arm abgestützt, mich anlächelnd und sie flüstert „Guten Morgen Marina, ich habe mich schon frisch gemacht, und ich glaube, du solltest das auch tun, bevor die anderen wach werden. Slipeinlagen findest du im Bad unter dem Waschbecken, also, bis gleich”.

Warum eine neue Slipeinlage, aber wenn Gudrun es meint, dann mache ich mich eben frisch vorm Frühstück, doch dann spüre ich Feuchtigkeit im Schritt und gehe in das Bad. Oh mein Gott, die Slipeinlage hat ihren Zweck mehr als erfüllt, Duschen ist jetzt dringend angesagt.

Während ich mich einseife, geht mir durch den Kopf „und Gudrun weiß das, und wieso hat sie sich auch schon frisch gemacht”, und meine Brustwarzen sind wie elektrisiert. Was ist wie geschehen in dieser Nacht? Raus aus der Dusche, wieder rein in Miederhose, Nachthemd und Morgenmantel und zurück ins Wohnzimmer.

Nein, ich höre die Kaffeemaschine in der Küche gurgeln und Gudrun? Sie singt „…when i`m going to San Francisco “. Schon bin ich bei ihr und helfe beim Frühstückstisch decken. Gudrun summt währenddessen den Song weiter und fragt mich plötzlich „Hast du was Schönes geträumt heute Nacht Marina?” Ich blicke ihr in die Augen „Leider kann ich mich nicht erinnern, aber es muss ein schöner Traum gewesen sein”.

Guten Morgen ihr Zwei, seid ihr aus dem Bett gefallen?” kommt Karin um die Ecke, sieht uns abwechselnd an, schüttelt ihr „weises Haupt” und fragt „Gab es irgendwelche Vorkommnisse in der Nacht?”

Nein Karin, ich habe mit Marina nur gekuschelt, und dann haben wir beide ganz wunderbar geschlafen und sind vorhin mit einer sehr guten Laune aufgewacht, sogar, ohne von dir geweckt zu werden”.

„Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen” erscheinen jetzt die restlichen Mädels fröhlich in der Küche: Der Tag fängt mit Späßen an, Claudia neckt mich „Marina, wärst du jetzt nicht lieber im Kieler Schloss zwischen diskutierenden Herren”.

Alle lachen und ich hebe gespielt erschrocken beide Hände „Nein, auf keinen Fall”. Eier werden geköpft, knusprige Brötchen werden geschnitten — wir lassen es uns schmecken.

Dann winkt Karin mich ins Wohnzimmer und wir gehen weiter auf die Terrasse „Marina, wir wollen gleich nach Hamburg und das Einzige, was du unter deiner Kleidung tragen musst, ist eine Miederhose, du kannst dich aber entscheiden, ob du deine Socken anziehst, oder schöne Unterwäsche, die ich dir in dem Fall bereitlege”.

Mir springt fast das Herz aus der Brust „Oh ja bitte Karin, das wäre traumhaft”. „Na gut, du kannst noch einen Kaffee trinken, dann sind wir wohl so weit, übrigens, ich weiß, wann und warum Gudrun morgens manchmal singt”. „Aha???” Zurück in der Küche decke ich den Rest des Frühstücks ab und schenke mir noch eine Tasse Coffein ein.

So, die Mädels sind alle im Wohnzimmer, ich kann nun noch einmal ins Bad, Hände waschen, Rasieren, kämmen und weiter ins Gästezimmer. Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen, was hat Karin wohl bereitgelegt.

Da, alles in Weiß, ein Sport-BH Gr. A ohne Körbchen und Bügel, ein Satinhemd, Miederhose, Casibom Güncel Giriş

Hüftgürtel und hautfarbene, leicht bräunliche Strümpfe. Nachdem ich alles angezogen habe, auch meine rote Tuch Hose und mein weißes Oberhemd bemerke ich, dass BH und Unterhemd sich etwas abzeichnen. Noch kurz ins Bad, meine wachsende Beatles-Mähne mit einem leicht versetztem Mittelscheitel versehen, ein wenig toupieren, Haarspray und fertig., Ha, ich grinse ein wenig, denn wer da genauer hinsieht wird sich den Kopf zerbrechen, wen oder was er sieht.

Die Mädels stehen schon an der Tür und warten auf mich „Endlich fertig?” fragt Birgit, Ja, und es geht los. Gudrun und ich in ihrem TR 4, Karin, Birgit, Renate, Claudia und Regina in Birgits BMW 2000. Denn sieben Personen passen nicht in einen PKW, sowas geht leider nur in einen VW-Bus. In Hamburg angekommen fahren wir in ein Parkhaus beim Rathausmarkt an der Binnenalster, und ziehen los.

In dieser Gegend war ich eigentlich noch nie, es gibt viele kleine, ganz edle Boutiquen, wir gehen zwar nirgends rein, aber meine Freundinnen scheinen hier keine Unbekannten zu sein. Des Öfteren wird ihnen durch die Schaufensterscheiben zugewinkt und ein Gastronom zieht seine Baskenmütze „Guten Tag Frau Renate, guten Tag die Damen”.

Aber es geht weiter ins Alsterhaus. Hier in der Damenabteilung schwärmen alle aus, und Regina ruft „Schaut mal, dieser Maxi Samt Rock ist schick, bis kurz über den Knien eng und dann fällt er mit vielen verdeckten Falten bis zum Knöchel”. Karin hat eine bunte Jacke in der Hand und Gudrun kommt mit den neuesten Mode-Hits dieses Jahres, drei Rollkragen-Pullovern, schwarz, bunt gemustert und farbig gestreift. Sie fordern mich mit Handzeichen auf, hier in eine Umkleide-Kabine zu gehen.

Ich schüttele den Kopf und sage „Das geht nicht, Mädels ich habe nicht das Geld für neue Kleidung”. Da spüre ich Birgit an meiner Seite, die mir leise ins rechte Ohr flüstert „Vor einigen Tagen haben wir doch ein ernstes Gespräch geführt Marina, und wenn du jetzt wieder, wie ein zickiges Mädchen, Theater machst, ich schwöre es dir, dann lernst du doch meinem Rohrstock kennen. Also, rein da und ziehe zuerst den Rock an”.

Den Rock habe ich inzwischen schon angezogen, als Regina in die Kabine kommt. Sie zupft ein wenig und sagt dann „Der Rock passt, ich kann mich doch auf mein Augenmaß verlassen. Zu dem Rock könntest du sogar deine Slipper anbehalten, er ist aber auch lang genug für höhere Schuhe. Komm, ziehe erstmal den leichten schwarzen Rolli über und dann können alle mal schauen.

Vorhang auf, die Mädels stehen direkt davor, kein anderer Mensch hätte mir nahekommen können. „Schick”, „Steht dir”, „Klasse”. Der Samt Rock ist für die Mädels der Hit, genau wie der Rollkragen des schwarzen Pullis, er ist sehr voluminös, wird nach oben hin immer weiter und fällt daher über der Brust ein wenig nach unten. „Klasse Marina, das behalte bitte gleich an, wenn wir gehen. Aber erstmal kannst du direkt noch diese Jacke anprobieren”. „Sieht gut aus, das Burgunderrot, leicht tailliert, nicht für große Oberweiten, die nehmen wir” sagt Gudrun. „Dann probierst du jetzt noch die anderen Rollis, aber diesen ziehst du wieder über” wirft Karin ein.

Alles passt und nun ruft Birgit eine der Verkäuferinnen, die uns schon eine ganze Zeit im Auge haben. „Diese drei Teile möchte Armin-Marina gleich anbehalten. Es wäre nett, Casibom wenn sie die Preisschilder abnehmen würden, damit wir diese Teile und die weiteren Rollis an der Kasse zahlen können”.

Leicht verwirrt bittet die Mitarbeiterin uns in den Kassen- und Ausgabenbereich. Während sie noch die Schilder entfernt, kommt Renate mit einem Grauschwarzen Mantel und sagt zu mir „Bitte den auch einmal überziehen, sowas brauchst du für den Weihnachtsmarkt”. Auch der passt, wird allgemein für gut befunden und ebenfalls eingepackt.

Nachdem wir noch eine leere Tüte für meine bisher getragene Kleidung erhalten haben, gehen wir in die Schuhabteilung und finden dort tatsächlich ganz normale, geschlossene schwarze Damenschuhe mit einem mittleren Blockabsatz für mich und gehen anschließend zu einem Café an der Alster, wo wir endlich sitzen können.

„Das ist schon mal ein Anfang” sagt Karin “Manuela hat mich auf Kleidung aufmerksam gemacht, die Marina ganz normal und ungeschminkt anziehen kann. Sie hat mir auch erzählt, dass Anfang des kommenden Jahres echte Damenhosen auf den Markt kommen. Wer sie in derartiger Kleidung sieht, kann nicht unbedingt Männlein oder Weiblein feststellen”.

„Warum ist das wichtig” frage ich. „Das ist doch eine ganz dumme Frage Marina, wir möchten, dass du überall mit hinkommen kannst, aber weder als Kerl noch als Transe, aber auch nicht als Aschenputtel. Wir legen, wie du weißt, großen Wert auf eine weibliche Note bei dir, aber die muss auch zu uns passen, so einfach ist das”.

Etwas beschämt blicke ich auf den Tisch „Entschuldigt bitte, ich weiß, dass ich mit meiner eigenen Kleidung, geschweige denn meinen finanziellen Möglichkeiten, überhaupt nicht zu euch passe, und das macht mir immer wieder echt zu schaffen, das sitzt so tief”.

„Wie das trotzdem gut funktionieren kann, haben wir doch besprochen” wirft Karin ein, und Birgit setzt das i-Tüpfelchen drauf „Liebe Marina, damit du das endlich verinnerlichst, erhältst du von mir eine Aufgabe. Schreibe die von uns gesagten Worte groß und in Blockschrift auf einen DIN A 4 Zettel, lese es immer wieder und lerne es auswendig”.

Claudia mischt sich jetzt ein „Wenn das Thema durch ist, lasst uns eine Alster-Rundfahrt machen, darauf freue ich mich schon den ganzen Morgen. Den Kaffee haben wir ausgetrunken, Claudia sagt „auf geht’s” und wir steigen zwei Stufen hinunter auf eine flache, mit Glas überdachte Alster-Barkasse.

Neben der Tür sehe ich mich in einem hohen Spiegel und staune nicht schlecht, Meine ganze Erscheinung, auch durch die werdende Beatles-Frisur, lässt endgültig erhebliche Zweifel zu — ist dieser Mensch ein ER oder eine SIE?

Plötzlich hängt Karin an meinem Arm „Ja, das bist du” wir gehen weiter nach vorn, wo niemand sitzt. Ich bin froh mit Karin hier allein reden zu können, denn ich habe heute etwas gemerkt. Du Karin, ich bin ein Mann und bleibe wohl auch ein Mann in Frauenkleidung. Ich mache daher beim Gehen kleinere Schritte, und sitze mit geschlossenen Knieen oder übereinandergeschlagenen Beinen, alles andere würde bescheuert aussehen. Aber ich werde wohl nicht „weiblich Schauspielern” oder meine Stimme verstellen, denn die Reaktionen in der Stadt waren herrlich. Nicht ich, sondern andere waren vollkommen verunsichert, darüber habe ich mich innerlich amüsiert”. Karin lacht, bei uns sprichst du doch auch ganz normal, und deine Stimme ist nicht unbedingt Casibom Giriş maskulin, aber auch nicht feminin. Wenn es für dich OK ist, ist es für uns auch OK. Aber klar, du willst ja nicht als Frau, irgendwelche Männer umgarnen”.

Dann wird sie wieder ernst „noch etwas ist heute klar geworden, eine Gewissheit über dich, die uns endgültig zusammenschweißt. Ich habe es bisher nur erhofft, aber jetzt wissen wir es ziemlich sicher – du bist kein Fetischist, der sich an Wäsche aufgeilt, sondern eine lesbische Frau in Männergestalt, eben EINE von uns, und deswegen werden wir dich gemeinsam, in jeder Hinsicht, noch mehr unterstützen, so zu sein wie du es möchtest.

Weißt du, auch dein Verhalten im Alsterhaus bestätigt unsere Einschätzung, denn wie bei mir zu Hause, wurdest du auch hier nicht durch Wäsche erregt, es ging in der Kabine einfach nur darum, Kleidung anzuprobieren”.

„Sehe mich doch bitte an Marina” rüttelt Karin mich auf „Freundinnen halten zusammen und sind immer füreinander da. Wir freuen uns auf das, was da noch alles kommt. Manuela bringt Stimmung in die Bude, du kannst unterschiedlich gestylt auftreten, und wir können als Mädels um die Häuser ziehen”.

Ich schaue wohl etwas bedröppelt aus der Wäsche und habe feuchte Augen, da nimmt Karin mein Gesicht zwischen ihre Hände „Marina, schaue bitte nach vorn, denn da warten noch viele, sehr schöne, Überraschungen auf dich, akzeptiere einfach, dass du zu uns gehörst, und wir für dich da sind”.

Noch etwas, du weißt schon, dass Frauen immer alles finden, obwohl sie gar nicht bewusst suchen — heute Morgen war etwas im Kosmetikeimer…

Ich mag gar nicht aufschauen, denn ich bin nun doch etwas verlegen -sie haben in den Kosmetikeimer geschaut. Ich bemerke auch, dass die anderen Mädels uns verstohlen beobachten, während sie aus verschiedenen Fenstern die Alster-Skyline bewundern.

Wir sitzen nun still und händchenhaltend nebeneinander, Gudrun registriert das und kommt zu uns „Genug der tiefsinnigen Gespräche, ihr seht ja gar nicht wie schön es hier ist”. „Ich unterhalte mich nun mal gern mit Marina” rechtfertigt sich Karin. Aber wir gehen jetzt auch zu den anderen, schauen aus den Fenstern und bewundern gemeinsam die Schönheiten Hamburgs.

Nach der Rundfahrt bummeln wir noch über den Jungfernstieg und den Neuen Wall. Hier bugsiert Karin uns in ein Juweliergeschäft, sie zieht sich mit einem Verkäufer zurück und wir anderen schauen uns ganz fasziniert um. Ich sehe wie Karin sich mit dem Angestellten unterhält und ihm einen Samtbeutel übergibt.

Dann kommt sie wieder zu uns „Mädels ich habe einen Riesenhunger, lasst uns zum Italiener gehen und endlich was essen. Der ist gleich nebenan und ich bemerke wieder, dass die Mädels hier bekannt sind, und sofort an einen Tisch geleitet werden. Ich habe auch Hunger, doch beim Blick in die Speisekarte wird mir ganz anders, daher möchte ich nur einen kleinen Salat. Karin sitzt neben mir, kneift mir in den Oberschenkel, sieht mich kopfschüttelnd an und bestellt bei dem livrierten Ober „Bringen Sie bitte Spaghetti mit Filetspitzen für die Dame und Spaghetti überbacken mit Käse und Tomaten für mich, dazu bitte eine Flasche halbtrockenen Merlot und eine große Flasche Medium-Mineralwasser”.

Ich bin lieber nur noch still, aber Gudrun stößt mich von links an „Sag mal, freust du dich auch schon auf unser erstes Tanztraining am Dienstagabend?” Mir fällt fast die Kinnlade runter, so überrascht bin ich „Den kommenden Dienstag schon?” „Ja, aber darüber sprechen wir morgen”.

Nachdem wir, wirklich sehr erstklassig, gespeist haben, gehen wir zum Parkhaus und fahren zurück nach Hause.

Fortsetzung folgt

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B3 Ich Wollte So Sein Wie Sie Teil 01

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Amateur

Mein Leben ändert sich

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Verzweifelt heulend lief ich heim, Uwe hatte mit mir Schluss gemacht. Nach acht Jahren hatte er sich eine Neue gesucht und mir den Tritt gegeben. Sie sei besser wie ich, in allen Punkten, warum sollte er sich noch mit mir abgeben.

Seine Sätze marterten in meinem Kopf.
„Sie ist intelligenter wie du.”
„Sie ist hübscher wie du.”
„Sie hat eine bessere Figur, wie du.”
„Sie ist keine frigide Puppe wie du.”
„Sie ist beim Sex viel besser wie du.”

Er war also schon mit ihr im Bett,
obwohl wir noch zusammen waren,
obwohl ich mich ihm noch immer hingegeben hatte.

Da Mutti nicht zu Hause war, schlich ich mich in mein Zimmer und setzte mich auf mein Bett. Hier konnte ich meinen Tränen richtig freien Lauf lassen. Dabei bekam ich nicht mit, wie sich die Tür öffnete. Erst als sich jemand neben mich setzte und seinen Arm um mich legte, bemerkte ich die Anwesenheit von Leon.

Leon war mein drei Jahre jüngerer Bruder. Im Gegensatz zu unserem Alter war er aber der Größere von uns. Auch in der Statur war er der Kräftigere und ich das kleine Püppchen. Obwohl wir uns innerhalb der Familie recht gut verstanden, war er immer der Liebling meiner Eltern. Ganz deutlich wurde es mir bewusst, als er zu seinem achtzehnten Geburtstag ein Auto geschenkt bekam, wohingegen mir nur ein Zuschuss für einen Führerschein angeboten wurde. Gut, den Führerschein hatte ich nie angefangen und so hatte Papa mir das Geld für eine Aussteuer auf mein Sparbuch getan. Da lag es nun und eine Aussteuer werde ich wohl nie brauchen. Jedenfalls jetzt nicht mehr, nachdem meine große Liebe mit mir Schluss gemacht hatte.

Noch einmal schniefte ich auf. „Was ist los, großes Schwesterchen?”, sprach mich Leon darauf an und ich heulte gleich wieder stärker los. „Uwe hat mit mir Schluss gemacht, der ist jetzt mit der neuen Aushilfe zusammen.” Sofort legte Leon beide Arme um meinen Körper und drückt mich fest. Da mir dieser Trost richtig guttat, kroch ich förmlich in Leons Arm, worauf er mich sogar auf seinen Schoß zog, um mich noch besser umarmen zu können.

So von seinen Armen umschlossen, konnte ich meine Seele richtig fallen lassen und merkte dabei, wie es mir langsam besser ging. Leon nutzte meine langsame Besserung dazu, um mit mir zu reden und so schüttete ich ihm mein ganzes Herz aus. Von Uwes Verrat, bis zu der Tatsache, dass ich jetzt wohl auch nicht mehr in der Firma seiner Eltern arbeiten konnte. Kurz packte mich noch einmal die totale Verzweiflung, als Leon interessiert fragte: „Also einmal vom Leben ausgekotzt und frei für alles, was man mit dir vorhat.”

„Mmmm ja”, konnte ich ihm nur recht geben, nachdem ich den nächsten Heulanfall überwunden hatte. „Außer den Eltern bist du der Einzige, dem etwas an mir liegt. Zu allen Anderen habe ich wegen Uwe den Kontakt abgebrochen.”

„Die brauchst du alle nicht mehr, du hast ja ab jetzt mich”, tröstete Leon mich weiter und legte eine Hand auf meinen Hintern, um mich weiter auf seinen Schoß zu ziehen. Dabei merkte ich, dass sich zwischen seinen Beinen eine Beule gebildet hatte, auf die mich Leon gerade drückte. Seine Hand blieb auch nicht an meinem Hintern, sondern strich hoch unter meine Bluse und legte sich auf meine nackte Seite. Auch wenn es nicht richtig war, ließ ich ihn gewähren, rein nur aus Angst, auch noch von ihm verstoßen zu werden.

Mein Körper reagierte ebenfalls noch auf seine Berührung, denn er schmiegte sich an meinen Bruder und mein Herz begann, immer heftiger zu schlagen. Dadurch stieg mein Blutdruck, mir wurde heiß und ich begann zu schwitzen. Unbewusst wurde ich im Arm von meinem Bruder zu einem kleinen pulsenden Energiebündel, was nur noch darauf wartete, von ihm Zuneigung zu empfangen.

Leon bemerkte meine wachsende Erregung und vor allem, dass ich ihn nicht abwehrte, mich ihm eher anbot. Seine Hand wurde forscher, sie bewegte sich zu meinem Bauch und bewegte sich höher. Meinen BH schob er einfach hoch und griff ungeniert an meine Brüste. Wieder verriet mich mein Körper, denn statt aufzuspringen, begann ich seine Berührung zu genießen. Auch diese Reaktion schien Leon zu animieren, weiter zu gehen. Mit der anderen Hand knöpfte er meine Bluse auf, um mir beidhändig an die Brust zu fassen.

Damit hatte er aber einen Punkt überschritten und mein Verstand übernahm wieder mein Handeln. Die Bluse mit beiden Händen zuhaltend, wollte ich mich aus seinem Arm befreien. Weit kam ich damit aber nicht, eine Hand wechselte die Brust und hielt mich so fest umschlungen. Mit der anderen Hand umgriff er aber meinen Hals und drückte zu.

„Bleib schön ruhig, kleine Wildkatze”, hauchte er mir warm ins Ohr und hielt mich weiter so fest, dass ich mich nicht befreien konnte. „Ich habe schon so lange darauf gewartet, dass dir keiner mehr helfen kann. Als ich vor zwei Monaten für Mutti dein Bett beziehen musste, habe ich dein Tagebuch gefunden und seitdem weiß ich, was du für Träume hast. Immer wenn du arbeiten warst, habe ich darin gelesen und mir vorgestellt, ankara escort dich zu meiner kleinen Sklavin zu machen.”

Damit hatte er etwas gesagt, was meinen Puls noch höher schlagen ließ. Er hatte mein Tagebuch gelesen, indem ich alle meine geheimsten Wünsche schrieb. Von meinem ersten Sex, bis zu dem ganzen unbefriedigenden Blümchensex mit Uwe. In meinen Vorstellungen wollte ich aber mehr.

Uwe hätte doch die ganzen widerlichsten Sachen mit mir machen können, genau die er sich immer in seinen Pornos ansah. Er sollte mich doch benutzen, ich war zu allem bereit, ich erhoffte es mir sogar. Statt mit mir hatte er wohl diesen harten Sex mit seiner neuen Tussi ausgelebt, dabei hätte er es doch einfach mit mir tun können.

Leons Hand an meinem Hals holte mich aus den Gedanken, denn er drückte mir die Luft ab. Um meinen Hals zu befreien, ließ ich meine Bluse los und wollte die Hand von meinem Hals reißen. Leon ließ aber meinen Hals los, als er wieder an meine Brust greifen konnte. Zufrieden zog er mich fester gegen seine Erregung und knabberte sanft an meinem Ohr.

Wieder verriet mich mein Körper, denn statt aufzuspringen, lehnte er sich an Leon, ließ zu, dass Leon mich berührte. Meine Entspannung nutzte Leon, um mit einer Hand zu meiner Hose zu streichen. Nachdem er sie geöffnet hatte, waren seine Finger in ihr verschwunden und ohne mich wirklich zu wehren, ließ ich es zu, wie er meinen Schlitz berührte. „So nass ist das böse Mädchen”, flüsterte Leon mir ins Ohr, als er seinen Finger langsam in meine Scheide schob.

Damit übernahm er die Kontrolle über meinen Körper, denn der Verräter hörte nicht mehr auf meinen Verstand, sondern spreizte meine Beine, damit der Finger noch weiter eindringen konnte. Auch als Leon plötzlich sein Handy in der Hand hatte und mehrere Selfies von uns machte, sah ich tatenlos auf das Display. Später sah ich die Aufnahme und auf der war es nicht mehr tatenlos, sondern lüstern verlangend.

Leon machte weitere Bilder, wobei er mich langsam auszog und auf allen war zu sehen, wie ich mich ihm lüstern anbot. Selbst als ich schon ganz nackt war, saß ich breitbeinig auf dem Schoß meines kleinen Bruders und rekelte mich, während er mich mit mehreren Fingern fickte. Leon machte weitere Bilder und hauchte mir ins Ohr, was ich doch für eine geile Sau sei. Selbst als mich der Orgasmus überrollte und ich zitternd in seinen Armen lag, schoss er weitere Bilder von mir.

Er ließ mir Zeit, bis ich mich beruhigt hatte. Dann drängte er mich aber, ihm auch was Gutes zu tun. Was er damit meinte, merkte ich nach dem er mich von seinen Beinen schob. Kurz hob er seinen Hintern, da hatte er schon seine Hose runtergeschoben und vor mir stand die Ursache für die Beule in seiner Hose.

Was er von mir wollte, war mir sofort klar und das war nicht, dass ich ihn mit meinen Händen wichste. Bereitwillig kniete ich mich auch vor ihm nieder, denn nichts Anderes hatte ich in meinem Tagebuch geschrieben. Vor Leon kniend, sah ich das erste Mal seinen steifen Penis und durfte ihn das erste Mal berühren. Trotz seiner Steife fühlte sich seine Haut ganz zart an. Dabei erfasste mich eine angenehme Spannung, anders wie bei Uwe. Leon war ja auch um einiges größer und strahlte so eine Dominanz aus. Mein Innerstes würde sich gerne ihm unterwerfen, er sollte mir zukünftig meine Erlösung bringen.

Kurz leckte ich mir über meine Lippen, um sie schön anzufeuchten, und legte sie um die dunkelviolette Eichel. Dabei bekam ich einen etwas sämigen Geschmack in den Mund, das war wohl dieser berüchtigte Vortropfen. Mir gefiel der Geschmack und so schob ich meine Lippen weiter über seinen Penis. Dabei umkreiste meine Zunge seine Eichel und Leon stöhnte kurz auf. Für mich war es das erste Mal, denn Uwe fand Oralverkehr unhygienisch und er drohte mir, mich danach nicht mehr zu küssen.

Leon sah das wohl ganz anders, es gefiel ihm, allein schon nach seiner Reaktion. Kurz blickte ich zu ihm hoch und sah dabei, wie er auch dieses Mal seine Kamera auf mich gerichtet hatte und anscheinend mich sogar filmte. Ein Kribbeln erfasste meinen Körper. Mit den Fotos von vorhin konnte er mich schon überall diffamieren, mit diesem Video bekam er immens mehr Macht über mich. Wenn Mutti solche Aufnahmen von mir sehen würde, würde sie mich sofort verstoßen, vor allem, weil ich gerade am Penis von meinem Bruder lutschte.

Die Vorstellung, ihm ganz ausgeliefert zu sein, ließ meinen Körper kurz erzittern, trieb mich aber gleichzeitig an, seinen Penis noch intensiver zu bearbeiten. Erst versuchte ich ihn möglichst tief in meinen Mund zu bekommen, dann begann ich ihn in der vollen Länge zu lutschen, immer rein und raus. Leon reagierte auf meine Handlung, denn unter seinem immer lauter werdenden Stöhnen wurden seine Oberschenkel knochenhart.

Plötzlich merkte ich, wie es in meinem Mund zuckte und ein sämiger Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Der war richtig lecker, nur ein Strahl traf meinen Rachen, so dass ich kurz seinen Penis aus dem Mund nehmen musste, um nicht zu antalya escort würgen. Sein nächster Strahl traf gleich mein Auge, und nachdem ich geschluckt hatte, steckte ich schnell seine Eichel wieder in den Mund. Sorgsam lutschte ich an seiner Eichel, bis nichts mehr kam, auch nicht, wenn ich etwas nachwichste.

Leon ließ die Kamera weiterlaufen, selbst als ich sein Sperma aus dem Auge wischte und meinen Finger ablutschte. „Das war schon Mal ganz gut”, bestätigte mir Leon seine Zufriedenheit, „damit sind wir aber noch lange nicht bei dem, was wir beide wollen.” Fragend blickte ich ihn an, wobei ich immer noch gierig die Nachtropfen von seinem Penis lutschte. „Überlege einmal, was du in dein Tagebuch geschrieben hast, was du sein willst, was dein Besitzer mit dir machen soll.”

Sofort schoss mir die Schamröte ins Gesicht und ich konnte nur entsetzt aufrufen: „Aber du bist doch mein Bruder.” „Mag sein, dass du mich als deinen Bruder siehst, für mich bist du nur noch eine schwanzgeile Fotze, die man sich unterjocht”, knallte mir mein Bruder als Antwort um die Ohren. „Schau dich doch an, mit der Wichse im Gesicht. Wenn ich die Aufnahmen ins Internet stelle, bist du gleich eine gefragte Pornoschlampe.”

Leons Worte waren verletzend, sollten verletzen, taten sie aber nicht, jedenfalls nicht bei mir. Leon hatte mein Tagebuch richtig interpretiert, ich wollte einen Besitzer und so wie Leon mich heute behandelt hatte, besaß er die Fähigkeiten dazu. Plötzlich verschob sich meine Weltanschauung etwas, warum sollte ich mich nicht meinem Bruder unterordnen? Ich wollte ihn ja nicht heiraten und eine Familie gründen. Dieses Lebensziel hatte ich schon auf dem Heimweg aufgegeben, nachdem Uwe mit mir Schluss gemacht hatte. Klar, einem Ehemann hätte ich mich auch unterzuordnen, bei meinem eigenen Bruder bekam es aber einen ganz anderen Reiz. Schon die Tatsache, dass wir Geschlechtsverkehr hätten, würde mich zu einer zu verachtenden Person machen.

Meine Gefühle drehten Karussell, sollte mein Bruder der Richtige sein? Er hatte mir gerade eine Seite gezeigt, die ich bisher nicht kannte. Bei meinem anfänglichen Sträuben hatte er mir brutal an den Hals gegriffen. Anschließend hatte er mich hemmungslos abgegriffen und mich dabei sogar fotografiert. Auch hatte er mir beim Oralverkehr hemmungslos in den Mund gespritzt, ohne mich vorzuwarnen, das Ganze sogar gefilmt. Nun drohte er mir sogar den Film ins Internet zu stellen und mich weltweit abzustempeln. Er erfüllte vollständig meine Vorstellungen, jedenfalls die, die ich in mein Tagebuch geschrieben hatte.

„Willst du mich denn zu deiner Sklavin machen?”, fiepte ich unsicher, da meine richtige Stimme gerade vor Aufregung versagte. „Nicht nur das, du wirst dabei auf jede Selbstbestimmung verzichten und dein Tagebuch wird dir danach wie eine Softlovestory vorkommen”, antwortete mir Leon kalt lächelnd, denn er kannte meine Entscheidung bereits, bevor er mir seine Forderung mitteilte. Mir blieb nichts Anderes übrig, als zustimmend zu nicken.

„Dann lasse es uns perfekt machen”, nahm Leon meine Zustimmung an, „jetzt drücke dir selber den Freudenspender deines Bruders in deine Schwesternfotze, und indem du den Brudersamen in deinem Körper aufnimmst, machst du dich selber zu einer verachtenswerten Schwesternutte.”

Jetzt, wo ich es aufschreibe, weiß ich, dass das alles nur Blümchensex war, damals fand ich es aber als den Hammer überhaupt. Da sich sein Penis inzwischen wieder stattlich aufgerichtet hatte, stürzte ich mich förmlich auf ihn. Zwar musste ich seine Eichel an meine Schamlippen ansetzen, aber als ich meinen Körper senkte, flutschte sie durch meine nassen Schamlippen und drangen in meine Scheide ein. Als der Anfang geschafft war, ließ ich mich einfach fallen und spießte mich selber auf.

Sofort begann ich wild auf ihm zu reiten, wobei mich Leon weiter filmte. Sowohl mein Gesicht, als auch meine Scheide, in der sein Hammer ein und ausfuhr, erfasste er in Großaufnahme. Dann legte Leon aber sein Handy weg und griff an meine Brust. Von Zärtlichkeit war dabei nichts mehr zu fühlen, eher krallte er sich meine empfindlichen Kugeln und beim kräftigen Quetschen, drehte er sogar brutal an ihnen.

Kurz heulte ich vor Schmerz auf und wollte seine Hände abwehren. Leon ließ zwar von meinen Brüsten ab, dafür schlug er mir aber ein paar Mal ins Gesicht. Geschockt stellte ich meine Gegenwehr ein und Leon verging sich weiter an meiner Brust. Was mir aber erst bewusst wurde, als er wieder meine Brüste quetschend drehte. Die ganze Zeit hatte ich ihn wild weiter geritten und mit dem neuen Schmerz raste ein gigantischer Orgasmus auf mich zu. Der brach aber erst aus, als Leon sich unter mir verkrampfte und ich sein Zucken in mir spürte. Der Gedanke nun das Sperma meines Bruders vor meine Gebärmutter gespritzt zu bekommen, löste bei mir den endgültigen Kick aus.

***

„Runter von mir”, wurde ich unsanft weggestoßen, „Mutti ist gerade zurückgekommen.” Schnell wollte ich mich anziehen, da pflaumte mich Leon an: „Du bleibst gaziantep escort hier liegen, ich kümmere mich um sie.” Dabei hatte er meine gute Bluse gegriffen und putzte sich damit seinen Schritt sauber. Seine Hose brauchte er nur hochzuziehen, denn im Gegensatz zu mir war er nicht nackt, sondern hatte seine Hose nur runtergeschoben. Irgendwie kam ich mir gerade benutzt vor, doch nach mir ging es nicht mehr.

„Laura ist vorhin heulend heimgekommen”, hörte ich Leon durch die geschlossene Tür mit Mama reden, „weil Uwe mit ihr Schluss gemacht hat. Soweit ich mitbekommen habe, ist sie auch gefeuert worden.” „Ach das arme Mädchen”, rief Mutti gleich und ich zog mir meine Bettdecke bis zum Hals, weil ich jeden Moment mit ihrem Eintreten rechnete. „Ich habe sie inzwischen getröstet und sie ist eingeschlafen”, stoppte Leon sie und so blieb mir etwas Galgenfrist. Schnell zog ich mein Schlafshirt über, um die Spuren meiner Freveltat wenigsten etwas zu kaschieren.

„Laura kann sich glücklich schätzen, so einen tollen Bruder zu haben”, ließ sich Mutti von ihm einwickeln und gleichzeitig entspannte sich mein Körper. Die Gefahr erwischt zu werden, hatte Leon damit abgewendet. „Ausgerechnet heute”, jammerte da Mutti, „wo wir doch morgen in die Berge fahren wollten.” „Das weiß Laura noch gar nicht”, antwortete Leon ihr, „aber keine Sorge, das werde ich ihr morgen schonend beibringen und sicherheitshalber bei ihr bleiben. Ihr könnt ruhig fahren, ich kümmere mich schon um Laura.” „Ja ich weiß”, meinte Mutti da, „auf dich war bisher immer Verlass, aber pass auf, dass dir Laura nicht zu sehr zur Last fällt. Es wird Zeit, dass sie jemanden findet, der ihr auch mal zeigt, dass nicht alles nach ihrer Nase geht.”

Damit wurde es ruhig im Flur und kurz darauf betrat Leon mein Zimmer. Da ich doch mit Mutti rechnete, hatte ich mir die Bettdecke bis zur Nase gezogen und blickte ängstlich in seine Richtung. „Was soll das?”, blaffte er mich leise an und riss die Decke weg. Als er mein Shirt sah, schlug er mir mehrmals in Gesicht und schimpfte: „Habe ich dir erlaubt dich zu verhüllen?” Von den Schlägen überrascht, brach ich in Tränen aus und aus dem Flur hörten wir, wie Mutti zu uns eilte.

Geistesgegenwärtig griff Leon mir in die Haare und zog meinen Kopf in seinen Schoß. Seine Hand ließ er auf meinem Kopf und tat so, als wolle er mich trösten. Mutti war auch schon in meinem Zimmer, und Leon erklärte ihr: „Ich habe es ihr gerade gesagt und da fing sie wieder an zu weinen, dabei werde ich mich doch um sie kümmern.” Mama war sofort auf Leon Seite, denn sie meckerte mich an: „Jetzt stell dich nicht so an, sei froh, dass du so einen tollen Bruder hast und solange wir weg sind, hast du auf ihn zu hören.”

Ob Muttis Abweisung nur dem gefährdeten Urlaub geschuldet war, oder weil ich für sie sowieso nur das Dummchen war, konnte ich in dem Moment nicht sagen. Mich schickte sie damit aber eindeutig in die Abhängigkeit von meinem Bruder. Um mich dagegen aufzulehnen, hatte ich keine Kraft, wollte ich aber auch nicht, denn schon ohne Muttis Anweisung hatte ich mein Schicksal in Leon Hände gelegt. Dabei war mir sogar bewusst, dass er seine Macht ausnutzen würde und mich jedenfalls nicht mit Samthandschuhen anfassen würde.

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Mein Bruder ohne Maske

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Morgens fiel auch Papa nicht auf, dass mein Gesicht von den ganzen Schlägen geschwollen war. Er war der Meinung, ich hätte die ganze Nacht wegen Uwe geheult. Dem war aber nicht so, im Grunde hatte ich mich damit abgefunden, dem Willen von Leon zu gehorchen. Bei der Verabschiedung der Eltern ermahnte Papa mich sogar: „Auch wenn du die Ältere bist, so solltest du die nächsten Wochen auf deinen Bruder hören, denn er ist gerade der Stärkere und du kannst dich ihm ruhig anvertrauen.”

Nachdem meine Eltern vom Garagenweg gefahren waren, gingen wir ins Haus. Schon bevor die Haustür ins Schloss gefallen war, hatte ich Leons Hand an meinem Hals und er drückte mich damit gegen die Wand. „Die nächsten drei Wochen sollst du mir gehorchen und keiner wird dir in der Zeit helfen”, gab er mir ganz klar zu verstehen, dass ich ihm ausgeliefert war. „Das sollte reichen, um dich zu zerbrechen und anschließend wirst du nur noch mein höriges Flittchen sein.”

Darauf konnte ich nur nicken, soweit es mir mit zugedrücktem Hals möglich war. Dabei hatte ich noch nicht mal Angst davor, eher hatte mich eine Erregung gepackt. Ohne dass ich meinen Bruder danach gefragt hatte, erfüllte er mir meine geheimsten Wünsche. Er hatte sie zwar in meinem Tagebuch gelesen, aber wer glaubt schon den Träumen eines kleinen Mädchens. Wie bösartig Leon wirklich war und wie schlimm es schon in den drei Wochen werden würde, wusste ich an dem Tag noch nicht.

Noch mit einer Hand an meinem Hals griff mir mein Bruder an die Brust und schimpfte, als er unter meinem T-Shirt den BH fühlte. „So was will ich nie mehr an dir sehen”, brüllte er mich an, nachdem er mir zwei Backpfeifen gegeben hatte. „Außerdem wirst du hier zukünftig immer nackt rumlaufen, es sei denn, ich gebe dir andere Anweisungen.” Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung und Leon griff mir unvermittelt zwischen die Beine. „Es ist gut, dass du nass bist, damit sieht man gleich, was du für eine läufige Bitch bist”, erklärte er, als er mir gleich mehrere Finger in die Scheide stieß.

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